Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kulturzentrum

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»Stress kenne ich nur zu gut« – Gespräch mit Louis Lewitan

Dienstag, den 19. Mai 2020

Ellen Presser im Gespräch mit Louis Lewitan, Psychologe und Stress-Experte

Montag, 25. Mai 2020, 19 Uhr Weiterlesen »

Filmgespräch »Leni … muss fort«

Montag, den 11. Mai 2020

Donnerstag, 14. Mai 2020, 19 Uhr Weiterlesen »

Buchpräsentation: »Hat keine Flügel, kann aber fliegen«

Montag, den 11. Mai 2020

Buchpräsentation mit der Autorin Amili Targownik

Montag, 18. Mai 2020, 19 Uhr Weiterlesen »

Online-Videobotschaft: Gedenken der IKG zum 77. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager

Mittwoch, den 15. April 2020

Jedes Jahr würdigt die Israelitische Kultusgemeinde den Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und den Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager. Aufgrund der besonderen Umstände hat die IKG heuer eine Möglichkeit zur digitalen Teilhabe geschaffen.

Der Holocaust-Überlebende Celino Bleiweiß, der im April 1945 nach einer Odyssee aus dem KZ Bergen-Belsen in Richtung Theresienstadt schließlich in Tröbitz (Niederlausitz) von der Roten Armee befreit wurde, hält seine Ansprache mit dem Titel »Glück in Zeiten des Unglücks« statt in persona nunmehr per Video-Botschaft. Hier geht es zum Video.

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Online-Video: Ellen Presser im Gespräch mit Judith Faessler

Mittwoch, den 4. März 2020

Bitte beachten Sie: Die Buchpräsentation mit Andrea von Treuenfeld muss wegen der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Stattdessen führt Ellen Presser ein Gespräch mit Judith Faessler, der Enkelin von Max Mannheimer sel. A.

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VERANSTALTUNG ENTFÄLLT »Die Geschichte einer beispiellosen Rettungsaktion – wie es zu Schindlers Liste kam«

Freitag, den 21. Februar 2020

Buchpräsentation und Gespräch im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Dienstag, 24. März 2020, 19 Uhr

Das NS-Dokumentationszentrum hat sämtliche Veranstaltungen abgesagt. Über einen Ersatz-Termin informieren wir Sie zeitnah. Weiterlesen »

»Das gibt es nur in Israel: Ein ganz normales Land. Aber nur fast«

Freitag, den 21. Februar 2020

Buchpräsentation und Vortrag mit Ben Segenreich im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit

Donnerstag, 12. März 2020, 19 Uhr Weiterlesen »

„Jüdisches Leben in Ost und West nach 1945“

Donnerstag, den 6. Februar 2020

Sonntag, 16. Februar, 17 Uhr

Die DDR, der selbsternannte „antifaschistische deutsche Staat“, wollte nach außen als der bessere deutsche Staat gelten, war jedoch wie der gesamte Ostblock antijüdisch. Die sozialistische Variante des Antisemitismus war der Antizionismus. Es gab so gut wie kein sichtbares jüdisches Leben in der DDR, die wenigen kleinen Gemeinden führten ein Schattendasein, eine Verantwortung für die NS-Zeit wurde abgelehnt. In der Bundesrepublik verlief der Wiederaufbau jüdischer Gemeinden langsam, doch stetig. Erst Ende der 1970er Jahre begann mit der Ausstrahlung der gleichnamigen Fernsehserie eine breite Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Nach dem Ende des Kalten Krieges floh eine große Zahl von Juden vor dem Antisemitismus in der ehemaligen UdSSR und vergrößerte die jüdische Gemeinschaft im wiedervereinigten Deutschland. Weiterlesen »

Jüdische Filmtage: »Crescendo« #makemusicnotwar

Mittwoch, den 5. Februar 2020

Film und Gespräch

Drama, Spielfilm
Deutschland, 102 Min., Originalsprache: Deutsch (Dialoge in Englisch, Hebräisch, Arabisch mit dt. UT)

Link zum Trailer

Samstag, 15. Februar, 19:30 Uhr Weiterlesen »

Jüdische Filmtage: »Flimmerkammer #6 – Jüdisches Kinovarieté«

Mittwoch, den 5. Februar 2020

Wochenschau
Neukomposition: Josef Piras

Max Davidson Comedy: Call of the Cuckoo (USA, 1927)
Regie: Clyde Bruckmann
Neukomposition: Dominik Giesriegl

Die Puppe (DE, 1919)
Regie: Ernst Lubitsch
Musik: Martin Smolka (2010)

Varieté-Nummern zwischen den Filmen

Jewish Chamber Orchestra Munich
Dirigent
: Daniel Grossmann
Durch den Abend führt Zeynep Bozbay.

Dienstag, 11. Februar, 20:30 Uhr Weiterlesen »

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September 2026 | Elul-Tischri | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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Kontakt
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München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de