Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Wöchentliche Schiurim

  • Jeden Tag nach Schacharit: Wochenabschnitt und Halacha – Rabbiner Brodman, Rabbiner Bergauz, Rabbiner Zizov
  • Jeden Tag nach Ma‘ariw: Halacha und Mischna – Jüdische Gedanken – Rabbiner Brodman, Rabbiner Bergauz, Rabbiner Zizov
  • Schabbat nach dem Kiddusch: Schiur in Deutsch bzw. in Russisch – Rabbiner Bergauz, Rebbezin Bergauz und Rabbiner Zizov
  • Schabbat, eine halbe Stunde vor Mincha: Pirke Awot – Rabbiner Brodman, Rabbiner Bergauz
  • Schabbat Seuda Schlischit: Dwar Thora – Rabbiner Brodman
  • Sonntag: Schiur nach Vereinbarung – Rabbiner Brodman
  • Sonntag, 11 Uhr: Schiur – Rebbezin Bergauz (Mediensaal) – in Russisch
  • Dienstag, 45 Minuten vor Mincha: Begriffe im Judentum – Rabbiner Brodman
  • Donnerstag, 18 Uhr: Schiur „Halacha“ Rabbiner Bergauz – in Deutsch (Raum neben der Tagessynagoge)
  • Donnerstag, 20 Uhr: nach Vereinbarung: Schiur „Paraschat Haschawua“ mit Tschulent (Wohnung Rabbiner Brodman)
  • wöchentlich nach Vereinbarung (0176-23269738): Frauen-Schiur – Rebbezin Bergauz – in Russisch (Raum neben der Tagessynagoge)
  • Schiurim für junge Leute mit Rabbiner Brodman – nach Vereinbarung

Die Schiurim von Herrn Rabbiner Brodman finden in der Wochentagssynagoge statt.

Bitte beachten Sie, dass angesichts der andauernden pandemischen Lage nicht alle Schiurim mit der gewohnten Regelmäßigkeit stattfinden können. Im Zweifel wenden Sie sich bitte zur Nachfrage an das Rabbinat.

 

 

 

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Juni 2024 | Ijar-Siwan | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 19.06.2024 | 13. Siwan 5784

Kultur

Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing, Immanuel Kant und die Erziehung des Menschengeschlechts

Beginn 19:00

Vortrag von R. Prof. emer. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik
Ein Beitrag der Reihe „Die Umkehr des Denkens. 300 Jahre Immanuel Kant“

Mittwoch, 19. Juni 2024, 19 Uhr

Anfang der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts erscheinen in dichter Folge drei grundlegende Texte: „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ von Gotthold Ephraim Lessing (1780), „Jerusalem oder Religiöse Macht und Judentum“ von Moses Mendelssohn (1783) und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ von Immanuel Kant (1784). Darin behandelt das Dreigestirn der deutschen Aufklärung das Problem des Fortschritts der Menschheit. Lessing ist davon überzeugt, Mendelssohn ist skeptisch, Kant formuliert die Bedingungen der Möglichkeit. Die Verfasser nehmen auch Bezug aufeinander und ihr kontroverses Gespräch ist für die Geschichtsphilosophie bis heute von grundlegender Bedeutung. Weiterlesen »

Mi. 26.06.2024 | 20. Siwan 5784

Kultur

„Was habe ich mit Juden gemeinsam?“ – Franz Kafkas Identitäten

Beginn 19:00

Reiner Stach in Zwiesprache mit Franz Kafka
Ein Beitrag zum 100. Todestag von Franz Kafka (1883 – 1924)

Mittwoch, 26. Juni 2024, 19 Uhr

Kafkas Werke beschreiben eine Welt, in der nichts verlässlich ist, in der sich Ordnung immerzu auflöst und das Vertrauteste plötzlich fremd werden kann. Wir wissen heute, dass dies keine Vision war, sondern gelebte Erfahrung. Kafka wuchs auf in einem Spannungsfeld zwischen Deutschen und Tschechen, zwischen orthodoxem, liberalem und zionistisch gesinntem Judentum, in dem die Frage der Identität fortwährend neu verhandelt wurde. Hinzu trat eine unglückliche familiäre Konstellation, die Kafka in die Rolle eines sozialen Zaungasts drängte. Gibt es überhaupt eine menschliche Gemeinschaft, so fragte er sich, zu der ich im tiefsten Sinn des Wortes „gehöre“? Weiterlesen »

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