Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Das Restaurant Einstein

Bitte beachten Sie: Aufgrund von Umbauarbeiten bleibt das Einstein vom 25. bis einschließlich 31. August 2025 geschlossen.
Vom 2. bis einschließlich 12. September wird während der Mittagsöffnungszeit ausschließlich der Mittagstisch angeboten, abends steht eine verkleinerte Menükarte zur Auswahl. Ab dem 15. September steht das Einstein Ihnen wieder regulär zur Verfügung.


 

Direkt zur Webseite des Restaurants: www.einstein-restaurant.de

„Nicht von der Sicherheitsschleuse einschüchtern lassen!“, schrieb einmal das Stadtmagazin Prinz. Hat man sich erst mal ein Herz gefasst und die Schleuse passiert, weicht das mulmige Gefühl sofort einer ganz eigenen Fröhlichkeit. Um es kurz zu machen: Das Einstein ist eine Perle in der Stadt – eine koschere Perle.

Koscher – mitten im Herzen Münchens

Das Restaurant Einstein im Israelitischen Kultuszentrum am St.-Jakobs-Platz liegt zentral und gut zu erreichen mitten in der Altstadt, nur wenige Gehminuten vom Marienplatz entfernt. Im einzigen Koscheren Restaurant der Stadt zeichnet sich die Küche durch jüdisch-israelische und orientalische Spezialitäten aus.

Die Küche steht unter der ständigen Aufsicht von Rabbiner Brodman im Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R. Er überwacht zusammen mit den Maschgichim die strikte Einhaltung der Kashrut. Praktisch alle Gerichte gibt es auch zum Mitnehmen. Ebenso wird internationales Catering angeboten, selbstverständlich immer koscher.

Restaurant Einstein
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Telefon: +49 (0)89 20 24 00 -332
Telefax: +49 (0)89 20 24 00 -334
Internet: www.einstein-restaurant.de

Alle wichtigen Informationen rund um das Einstein wie auch Öffnungs- und Schließzeiten finden Sie auf der Seite des Restaurants, www.einstein-restaurant.de.

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Koscher einkaufen:

Danel Feinkost
Prinzregentenstr. 130
81677 München
089-85677597
E-Mail: info@danel-feinkost.com
Auch zu finden auf Facebook und Instagram

Öffnungszeiten:
Montag: 9-17 Uhr
Dienstag und Mittwoch: 9-18 Uhr
Donnerstag: 9-20 Uhr
Freitag: 9-15 Uhr
Samstag, Sonntag: geschlossen

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Aktuelle Veranstaltungen


Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786

Kultur

Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr

Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.

Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »

Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786

Kultur

Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“

Beginn 18:15

Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr

Vortrag in jiddischer Sprache

  • Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
  • Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »

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