Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Rabbiner Hesekiel Hessel
1802-1824

Rabbiner Hirsch Aub
1825-1871

Rabbiner Dr. Joseph Perles
1871-1894

Rabbiner Prof. Dr. Cossmann Werner
1895-1917

Rabbiner Dr. Leo Baerwald
1918-1940

Rabbiner Dr. Bruno Finkelscherer
1940-1942

Von 1942 bis 1945 amtierten keine Rabbiner in München.

Rabbiner Dr. Aaron Ohrenstein
1945-1954

Rabbiner Dr. Adonijahu Krauss
1956-1959

Rabbiner Dr. phil. Hans Elchanan Blumenthal
1961-1962

Rabbiner Hans Isaak Grünewald
1963-1982

Rabbiner P. Pinchas Biberfeld
1982-1989

Rabbiner Itzchak Ehrenberg
1989-1997

Rabbiner Steven E. Langnas
1998-2011

Rabbiner Arie Folger
2011-2013

Rabbiner Dr. Israel Meir Levinger
2013-2015

Rabbiner Shmuel Aharon Brodman
seit 2016

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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