Formen der Unterstützung
„Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer G“tt“
(Jesaja 40,1).
Sie können auf vielen Wegen und in vielerlei Formen helfen:
- Spenden (Schenken Sie eine Spende)
- Stiftungen
- Legate
- Nachlasse
- Grabplätze
- Welcoming committee
- Tourist Bureau
Wenn Sie die Gemeinde unterstützen möchten, spenden Sie bitte unter Angabe der Einrichtung, der Sie Ihre Hilfe zukommen lassen möchten.
Kontonummer bei der Stadtsparkasse München:
Kontoinhaber: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.
Kontonummer: 111 102 000
Bankleitzahl: 701 500 00
Verwendungszweck: Jüdisches Zentrum Jakobsplatz
Die Spenden sind steuerlich abzugsfähig (§ 10b EStG).
Die Abteilung Fundraising der IKG steht Ihnen jederzeit gerne für Ihre Fragen zur Verfügung, Telefon +49 (0)89 20 24 00-125.
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Februar 2026 | Schwat-Adar I
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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