Die Veranstaltungssäle im Jüdischen Zentrum München
Das Jüdische Zentrum im Herzen Münchens eignet sich als Veranstaltungsort für verschiedenste Anlässe.
Im Erdgeschoss des Gemeindezentrums befinden sich zwei für Veranstaltungen nutzbare Säle, die mit modernster Licht-, Ton- und Medientechnik ausgestattet sind.
Der Veranstaltungsbereich im Gemeindezentrum besteht aus dem Hubert-Burda-Saal und einem kleineren, teilbaren (Medien-)Saal.
Zu beiden Sälen gehören zwei große Foyers.
Hubert-Burda-Saal
Der Verleger und Kunsthistoriker Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Burda gehört zu den größten Förderern der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Der große Veranstaltungssaal des jüdischen Zentrums trägt seinen Namen.
Der Hubert-Burda-Saal verfügt über eine große Multifunktionsbühne und hat eine hervorragende Raumakustik. Daher wird der Saal nicht nur für Tagungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen genutzt, sondern insbesonderer auch für Musikveranstaltungen, Kleinkunstauführungen und Konzerte.
Mediensaal
Der kleinere Saal eignet sich vor allem für Tagungen, Schulungen und andere Events, die vorwiegend in kleinerem Kreis veranstaltet werden.
Beide Säle verfügen über drehbare Wände und können mit den beiden Foyers verbunden werden. Bei Bedarf entsteht so eine Gesamtfläche, etwa für Ausstellungen oder Großveranstaltungen.
Für Anfragen, Reservierungen oder weitere Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an events@ikg-m.de oder rufen Sie uns an unter Tel. +49 (0)89-202400-117.
Ihr Event im Jüdischen Zentrum
Sie möchten eine Veranstaltung im Jüdischen Zentrum ausrichten? Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern stellt ihre Veranstaltungsräume für Konzerte, Konferenzen, Gala-Dinners, private Feiern oder ähnliche Veranstaltungen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
VeranstaltungenÜberblick »
Mai 2026 | Nissan-Ijar
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 20.05.2026 | 4. Siwan 5786
Kultur
„Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft“ von und mit dem Autor Nicholas Potter
Beginn 19:00Buchpräsentation & Gespräch
Mittwoch, 20. Mai 2026, 19 Uhr
Moderation: Shahrzad Eden Osterer (BR)
Mit seinen Recherchen und Reportagen richtet Nicholas Potter, Journalist und »taz«-Redakteur, einen eindringlichen Weckruf an die demokratische Gesellschaft, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und politischen Extremismus‘ wachsam und mutig zu sein. Auf Demonstrationen, an Hochschulen, in den sozialen Medien und Subkulturen ist insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 eine Radikalisierung am Werke, die andere Meinungen verbal und ihre Vertreter körperlich attackiert. Potter, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten, zeichnet ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken, ihrer Netzwerke und Ideologie. Weiterlesen »
Di. 09.06.2026 | 24. Siwan 5786
Kultur
„Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul“ mit Mona Yahia
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026, 19 Uhr
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt. Weiterlesen »
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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