Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Übersetzungen

Im folgenden finden Sie Ansprechpartner für Übersetzungs-Dienstleistungen in den Sprachen Hebräisch, Russisch und Englisch.

 

Hebräisch – Deutsch

Shimrit Sutter-Schreiber
staatlich geprüfte, allgemein beeidigte Übersetzerin
Hebräisch – Deutsch
c/o Combinat München
Adams-Lehmann-Straße 56
80797 München
Tel.: +49-89-21 08 88 80
Fax: +49-89-57 95 36 40
Mobil: +49-(0)177-93 79 858
E-Mail: info@schreiber-uebersetzung.de
www.schreiber-uebersetzung.de

 

Russisch und Tschechisch

Yvonne Haberda
Staatlich geprüfte, öffentlich bestellte und allgemein beeidigte Übersetzerin
für die russische und tschechische Sprache
Ysenburgstra.13
80634  München
Telefon: 089 – 123 15 31
Mobil: 0171 – 680 84 76
E-Mail: info@uebersetzungen-heberda.com
www.uebersetzungen-heberda.com/ www.tschechisch-russisch.de

 

Englisch

Martina Schernig
Staatlich geprüfte und allgemein vereidigte Dipl. Dolmetscherin und Übersetzerin für Englisch und Arabisch
Grünwalderstr. 24
81547 München
Tel.: 089-6377529
Mobil: 0162-652 65 45
E-Mail.: mschernig@gmx.de
www.martina-schernig.de 

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Juni 2024 | Ijar-Siwan | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 19.06.2024 | 13. Siwan 5784

Kultur

Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing, Immanuel Kant und die Erziehung des Menschengeschlechts

Beginn 19:00

Vortrag von R. Prof. emer. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik
Ein Beitrag der Reihe „Die Umkehr des Denkens. 300 Jahre Immanuel Kant“

Mittwoch, 19. Juni 2024, 19 Uhr

Anfang der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts erscheinen in dichter Folge drei grundlegende Texte: „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ von Gotthold Ephraim Lessing (1780), „Jerusalem oder Religiöse Macht und Judentum“ von Moses Mendelssohn (1783) und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ von Immanuel Kant (1784). Darin behandelt das Dreigestirn der deutschen Aufklärung das Problem des Fortschritts der Menschheit. Lessing ist davon überzeugt, Mendelssohn ist skeptisch, Kant formuliert die Bedingungen der Möglichkeit. Die Verfasser nehmen auch Bezug aufeinander und ihr kontroverses Gespräch ist für die Geschichtsphilosophie bis heute von grundlegender Bedeutung. Weiterlesen »

Mi. 26.06.2024 | 20. Siwan 5784

Kultur

„Was habe ich mit Juden gemeinsam?“ – Franz Kafkas Identitäten

Beginn 19:00

Reiner Stach in Zwiesprache mit Franz Kafka
Ein Beitrag zum 100. Todestag von Franz Kafka (1883 – 1924)

Mittwoch, 26. Juni 2024, 19 Uhr

Kafkas Werke beschreiben eine Welt, in der nichts verlässlich ist, in der sich Ordnung immerzu auflöst und das Vertrauteste plötzlich fremd werden kann. Wir wissen heute, dass dies keine Vision war, sondern gelebte Erfahrung. Kafka wuchs auf in einem Spannungsfeld zwischen Deutschen und Tschechen, zwischen orthodoxem, liberalem und zionistisch gesinntem Judentum, in dem die Frage der Identität fortwährend neu verhandelt wurde. Hinzu trat eine unglückliche familiäre Konstellation, die Kafka in die Rolle eines sozialen Zaungasts drängte. Gibt es überhaupt eine menschliche Gemeinschaft, so fragte er sich, zu der ich im tiefsten Sinn des Wortes „gehöre“? Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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