Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Servicepartner für Journalisten und Anlaufstelle für die interessierte Öffentlichkeit.

Kontakt

E-Mail: presse@ikg-m.de

Presseanfragen richten Sie bitte an das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.:

Aaron Buck
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)89 20 24 00 -116
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -216
E-Mail: a.buck@ikg-m.de

Dr. Susanne Körber
Referentin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)89 20 24 00-113
Fax: +49 (0)89 20 24 00-216
E-Mail: s.koerber@ikg-m.de

Aktuelle Pressemitteilungen

18. April 2018

Pressemitteilung

Knobloch: Hut ab vor dem Mut der Preisträger, die diesen Preis nicht mehr mittragen wollen

München, 18.04.2018. Statement von Dr. h.c. Charlotte Knobloch zur jüngsten Entwicklung nach der Echo-Verleihung an Kollegah und Farid Bang: Weiterlesen »

17. April 2018

Pressemitteilung

Geschützt: Festakt anlässlich des 70. Jahrestages der Unabhängigkeit des Staats Israel am 14. Mai 2018 in der Synagoge Ohel Jakob

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

13. April 2018

Pressemitteilung

Statement von Charlotte Knobloch zum Echo an die Rapper Kollegah und Farid Bang

„Es ist ein verheerendes Zeichen, den wichtigsten deutschen Musikpreis an vermeintliche Künstler zu verleihen, die mit bestimmten Textzeilen ihrer Songs ein gesellschaftliches Klima bedienen, in dem Antisemitismus offenbar wieder normal ist. Geschichtsvergessene Geschmacklosigkeiten und antijüdische Vorurteile sind keine Kunst, müssen geächtet und konsequent aus dem öffentlichen Raum verbannt werden. Die beiden Rapper erreichen mit ihren menschenverachtenden Botschaften Millionen, meist junge, Menschen. Für viele sind sie Idole. Gerade erst entsteht hierzulande endlich die ersehnte Sensibilität für den erstarkten Antisemitismus in unserer Gesellschaft, insbesondere an Schulen. Mitten in diese Debatte fällt nun diese Auszeichnung von Musik, die jene Phänomene zu befördern vermag. Wenn am Jom HaSchoa, dem jüdischen Holocaustgedenktag, Rapper ausgezeichnet werden, die sich vorwerfen lassen müssen, bewusst auch mit antisemitischen Ressentiments zu spielen, darf sich niemand wundern, dass ‚Jude’ in Klassenzimmern wieder Schimpfwort ist und jüdische Menschen alltäglich Opfer von Diffamierung und Aggression werden.“

VeranstaltungenÜberblick »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 01.05.2018 | 16. Ijar 5778

TSV Maccabi

Maccabi München Sportfest

Beginn 11:00

Der TSV Maccabi München lädt zum Sommerfest ein Weiterlesen »

So. 06.05.2018 | 21. Ijar 5778

Kulturzentrum

»Frauen lernen gemeinsam« | Vortrag von Rabbiner Jechiel Brukner: »Jeruschalajim in Herz und Seele«

Beginn 18:00

Jüdisches Lehrhaus München. Eine Initiative der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern – von Februar bis Mai 2018, jeweils am Sonntag, 18 Uhr

Einladungsflyer als PFD (Download)

Weiterlesen »

Mi. 09.05.2018 | 24. Ijar 5778

Kulturzentrum

Vortrag | Jakob Hessing: Auf der Grenze. Eine autobiographische Wanderung

Beginn 20:00

Münchner Rede zur Poesie XIX

Einführung: Frieder von Ammon

Weiterlesen »

Alle Veranstaltungen »

Israelitische Kultusgemeinde
Kontakt
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: info@ikg-m.de