Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Servicepartner für Journalisten und Anlaufstelle für die interessierte Öffentlichkeit.

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Presseanfragen richten Sie bitte an das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.:

Richard Volkmann
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)89 20 24 00 -116
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -216
E-Mail: richard.volkmann@ikg-m.de

Dr. Susanne Körber
Referentin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)89 20 24 00-113
Fax: +49 (0)89 20 24 00-216
E-Mail: susanne.koerber@ikg-m.de

Aktuelle Pressemitteilungen

26. März 2021

Presse

Zum 100. Geburtstag von Ernst Ludwig Ehrlich sel. A. – Knobloch: „Zeitlebens mit aller Kraft für den christlich-jüdischen Dialog“

München, 26.3.2021. Am morgigen Samstag wäre der Judaist und Historiker Ernst Ludwig Ehrlich 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Schirmherrin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks, Dr. h.c. Charlotte Knobloch: „Wie kaum ein anderer hat Ernst Ludwig Ehrlich sel. A. den christlich-jüdischen Dialog im 20. Jahrhundert geprägt. Als Überlebender der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erlebte er schon in jungen Jahren, welche Abgründe der Mensch auftun kann. Seine ganze Kraft widmete er daher in den folgenden Jahrzehnten dem Dialog, der die Menschen aneinander binden sollte. Weiterlesen »

14. März 2021

Presse

Charlotte Knobloch zu Ergebnissen der Landtagswahlen: „Extremismus und Hass bekommen Grenzen aufgezeigt“

München, 14.3.2021.  Bei den heutigen Wahlen zu den Landtagen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wurden die Amtsinhaber gestärkt, während die AfD in beiden Ländern Stimmen verlor. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, erklärte hierzu:

„Die heutigen Stimmverluste für die AfD sind für mich eindeutig eine gute Nachricht: Sie belegen, dass Extremismus und Hass an der Wahlurne Grenzen aufgezeigt werden. Jede Stimme, die die AfD verliert, stützt zugleich die demokratischen Parteien in den Landtagen. Das ist ein wichtiges Signal.“

Knobloch erklärte weiter: „Wenige Prozentpunkte Verlust sind jedoch nicht die deutliche Zurückweisung einer rechtsextremen Partei, die viele sich heute gewünscht hätten. Die Botschaft, dass Hass in den Parlamenten nichts verloren hat, muss von den weiteren Wahlen in diesem Jahr noch viel klarer ausgehen. Jeder Einzelne hat das mit seiner Stimme in der Hand, und jeder Einzelne trägt dafür Verantwortung.“

5. März 2021

Nachrichten

Nach Beschluss des Kölner Verwaltungsgerichts – Knobloch: „Aufgabe des Verfassungsschutzes nicht leichter gemacht“

München, 5.3.2021.  Das Kölner Verwaltungsgericht hat am heutigen Freitag die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz bis zum Ende des laufenden Eilverfahrens untersagt. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, erklärt hierzu: „Ich empfinde den Beschluss des Verwaltungsgerichts als erschreckend und enttäuschend. Auch wenn das gesprochene Recht stets zu respektieren ist, kann ich die heutige Entscheidung in keinster Weise nachvollziehen. Die Aufgabe des Verfassungsschutzes, Gruppierungen im Blick zu behalten, die die Werte unseres Grundgesetzes bekämpfen, wird durch diesen Beschluss nicht leichter.“ Weiterlesen »

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