Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Die Sozialabteilung

Die Erfüllung sozialer Aufgaben liegt in der Israelitischen Kultusgemeinde in den bewährten Händen der Sozialabteilung. Als zentrale Anlaufstelle für alle hilfsbedürftigen Gemeindemitglieder, aber auch für Besucher und Durchreisende ist sie von der Gemeinde angenommen und wegen ihrer Fachkompetenz sehr geschätzt.

Wo immer fürsorgliche Dienste benötigt werden, sind die kompetenten Angestellten der Sozialabteilung zur Stelle und leisten damit uneigennützige Hilfe.

Die psychosoziale Betreuung bedürftiger Gemeindemitglieder bildet einen schwerpunktmäßigen Dienst im Aufgabenfeld der Sozialabteilung. Gerade dieser Bereich ist besonders arbeitsintensiv und zeitaufwändig.

Auch in den folgenden Bereichen stehen die Mitarbeiter unserer Sozialabteilung Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite:

  • Besuchsdienste in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Justizvollzugsanstalten, o.ä.
  • Hilfsdienste bei Umzügen
  • Übersiedlung in Heime
  • Wohnungsauflösungen im Todesfall
  • Beratung und Hilfe nach dem Betreuungsgesetz
  • Antragstellung auf Gebührenermäßigung
  • Sprechstunden für Hilfesuchende
  • Finanzielle Beihilfen
  • Hilfen anläßlich religiöser Feiertage
  • Senioren- und Kinderfreizeit
  • Haushaltshilfen
  • Mahlzeitdienste

Kontakt:
Telefon: +49 (0)89 20 24 00-275
Telefax: +49 (0)89 20 24 00-235

VeranstaltungenÜberblick »

Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

Alle Veranstaltungen »

Israelitische Kultusgemeinde
Kontakt
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de