Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Religion

Nachrichten  |  Kultur  |  Jugend

« Zurück

CER-Tagung: Die zwei Seiten des Internets

Freitag, den 10. Februar 2017

In der IKG-München sprach die Europäische Rabbinerkonferenz über digitale Herausforderungen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 9.2.2017. Höchstes Lob aus berufenem Munde durfte IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch beim Besuch von Rabbiner Pinchas Goldschmidt im Gemeindezentrum am Jakobsplatz entgegennehmen. Weiterlesen »

„Jude sein muss Spaß machen“

Donnerstag, den 11. August 2016

Marcus Schroll vermittelt den Jungen und Mädchen aus der IKG das Judentum. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 11.8.2016. Marcus Schroll hat ein ausgeprägtes Faible für Bücher. Um das zu erkennen, muss man über keine hellseherischen Fähigkeiten verfügen, ein Blick in sein Arbeitszimmer im vierten Stockwerk des Gemeindezentrums genügt. Weiterlesen »

Keduscha: „Seid heilig!“

Donnerstag, den 12. Mai 2016

Warum sich der Mensch nicht geistig verunreinigen soll. Von Rabbiner Israel Meir Levinger, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 12.5.2016. Der Wochenabschnitt 3. Buch Mose 19, 1–2  beginnt mit der Aufforderung an das Volk, G’tt in seinen Eigenschaften der Heiligkeit nachzuahmen. Es folgen eine große Anzahl verschiedener Gesetzesvorschriften, die dem versammelten Volk unter der Präambel der anzustrebenden Heiligkeit erläutert werden. Sie thematisieren die Bedeutung ethischer Grundwerte und beinhalten die Achtung vor dem Schöpfer und den Respekt vor unseren Mitmenschen. Weiterlesen »

Haus und Familie: Regionalschabbaton traditioneller Juden

Donnerstag, den 10. März 2016

Von Yakov Rosenberg, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 10.3.2016. Mehr als 150 Young Professionals, Singles und junge Paare hatte das Thema „Bayit – Tempel, Häuser und Paläste – wie Juden leben, lieben, feiern und wie nicht“ im Februar zum Regionalschabbaton nach München gelockt. Gemeinsam feierten sie Schabbat und lernten sich bei Diskussionen und Workshops kennen. Eingeladen hatten die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) und der Bund traditioneller Juden (BtJ). Weiterlesen »

Lernen über das Judentum: LILMOD, das einzigartige deutschsprachige Projekt ist online

Dienstag, den 1. April 2014

Das erste „Online-College“ für jüdisches Lernen namens „LILMOD“ basiert auf einer Video-Konferenz-Technologie und ermöglicht, sich jeweils für das Sommer- oder Wintersemester KOSTENLOS anzumelden und bequem, von zuhause aus abends an spannenden Kursen rund um alle jüdischen Themen teilzunehmen. Ein funktionierenden Computer und ein Mikrofon reichen aus, um im interaktiven Dialog mit den Dozenten und den Teilnehmern Wissen zu erwerben und seinen Horizont zu erweitern. Weiterlesen »

WIESO, WESHALB, WARUM – „Adon Olam“

Dienstag, den 7. Januar 2014

Aus der Serie „Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums“. Wer regelmäßig in die Synagoge geht, hat zu „Adon Olam“ eine ganz eigene emotionale Verbindung. Von Chajm Guski, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 02.01.2014. Man hört, spricht oder singt das „Adon Olam“ (deutsch: „Herr der Welt“) zu Beginn des Morgengebets oder zum Abschluss des Schabbatgottesdienstes. Dort hat das Gebet, das zugleich auch Gedicht ist, seine volle Popularität erlangt – zumindest in Deutschland. Weiterlesen »

Die Synagoge als mentaler Fitnessclub

Donnerstag, den 2. Januar 2014

Wie eine »Gebets-Erzählung« auch nichtreligiöse Juden inspirieren kann. Der Gebetsleitfaden wirkt wie spirituelles Konditionstraining. Von  Rabbiner David Suissa, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 2.1.2014. Weiterlesen »

WIESO WESHALB WARUM – Chawruta

Samstag, den 7. Dezember 2013

Aus der Serie „Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums“. Chawruta: Zwei Lernpartner diskutieren über einen Text und versuchen, ihn gemeinsam zu verstehen.Chawruta: Zwei Lernpartner diskutieren über einen Text und versuchen, ihn gemeinsam zu verstehen. Von Rabbiner Avraham Radbil, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 5.12.2013. Weiterlesen »

WIESO WESHALB WARUM – „Al HaNissim“

Freitag, den 29. November 2013

Aus der Serie „Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums“. Das Gebet Al-HaNissim: »Diese Lichter zünden wir an ob der Wunder, Siege und allmächtigen Taten, die Du für unsere Vorfahren vollbracht hast …«. Von Noemi Berger, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 28.11.2013. Weiterlesen »

European College: Lilmod.org

Dienstag, den 28. Mai 2013

Jetzt in der Schweiz, in Deutschland, Russland und Israel. „LILMOD.ORG“ eröffnet die Türen seines virtuellen Campus. Entdecken Sie Ihr kreatives Potenzial – jüdische Kultur, Philosophie und Weltanschauung. Verbinden Sie sich mit der Kette des jüdischen Wissens, seien Sie Ihr eigener Designer, wählen Sie Ihren Lehrer, Ihren Kurs und Ihre Klassenkameraden. Nehmen Sie eine aktive Rolle ein in der „Revolution“, die man in der Welt des jüdischen Lernens erlebt, seien Sie Teil des globalen jüdischen Wissens. Weiterlesen »

« Vorherige Einträge

VeranstaltungenÜberblick »

Aktuelle Veranstaltungen


So. 17.02.2019 | 12. Adar I 5779

Kulturzentrum

Jüdische Filmtage: „Itzhak Perlman – Ein Leben für die Musik“

Beginn 17:00

Dokumentarfilm
Regie: Alison Chernick
Kamera: Chris Dapkins, Christopher Gallo, Daniel Kedem, Mikko Timonen
Mitwirkende: Itzhak Perlmann, Billy Joel, Alan Alda u.a.
Israel/USA 2018, 82 Min., amerik. OF mit dt. Untertiteln

Die Filmbiographie des weltberühmten Violinvirtuosen ist eine einzige Liebeserklärung: an das Leben und an die Musik. Zu Interviews mit den wichtigsten Menschen in seinem Leben – vor allem mit seiner Frau Toby – gibt es facettenreiche Einblicke in seine lange Karriere und sein Privatleben.

Itzhak Perlman © Arsenal Filmverleih

Für Musik-Interessierte ist der Film voller Schätze. Es gibt viele aktuelle und ältere Aufnahmen mit dem Künstler quer durch verschiedene Musikrichtungen. Dank des liebenswürdigen Protagonisten und seiner Leidenschaft für die Musik wird aus der gut komponierten Dokumentation ein ganz besonderes Filmerlebnis.

Er bete mit der Violine – so beschreibt der berühmte Geigenbauer Amnon Weinstein die Kunst des  renommierten Geigers Itzhak Perlman. Dessen Eltern emigrierten aus Polen nach Israel, wo er am 31. August 1945 in Tel Aviv geboren wurde. Als Kind erkrankte er an Polio. Er hatte anfangs Probleme, bis ihn die Academy of Music in Jaffa 1954 doch aufnahm, 1958 zog er in die Vereinigten Staaten, um an der Juillard School in New York zu studieren.  Seine erfolgreiche Karriere als Geiger, Dirigent und Musikpädagoge beeinträchtigte es keineswegs, dass er nur im Sitzen auftreten kann.

Das Repertoire des geistreichen und humorvollen Musikers reicht von Schubert über Strauß und Bach bis hin zu Billy Joel. In Alison Chernicks Dokumentarfilm steht Perlmans Werdegang im Fokus. Dabei gelangen der  Regisseurin vertrauensvolle  Gespräche  mit ihm, mit  Freunden, Musiker-Kollegen und Perlmans  Familie, allen voran der Ehefrau Toby, mit der er seit über 50 Jahren verheiratet ist.

Eintritt frei

Anmeldung erbeten unter (089)202400-491 oder per E-Mail karten@ikg-m.de

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mi. 27.02.2019 | 22. Adar I 5779

Kulturzentrum

Jüdische Filmtage: „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ („On the Basis of Sex“)

Beginn 19:00

Spielfilm
Regie: Mimi Leder. Drehbuch: Daniel Stiepleman
Produzent: Jonathan King. Kamera: Michael Grady. Schnitt: Michelle Tesoro. Musik: Mychael Danna.
Darsteller: Felicity Jones, Armie Hammer, Kathy Bates, Justin Theroux, Sam Waterston u.a.
USA 2018, 120 Min., amerik. OF mit dt. Untertiteln

Paula Bader Ginsburg (Felicity Jones) als Jura-Studentin in Harvard © »Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit«, Entertainment One Germany / Twentieth Century Fox

Es sind die 1950er Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika. Frauen dürfen weder als Polizeibeamtinnen arbeiten noch in Princeton studieren. Ruth Bader Ginsburg will diese Zustände verändern. Sie studiert als eine von wenigen Frauen Jura an der Elite-Universität Harvard. Nach ihrem Abschluss als Jahrgangsbeste muss sie sich mit einer Stelle als Professorin zufriedengeben, obwohl sie lieber die Gerichtssäle erobern würde – ein Privileg, das – vorerst –  ihren männlichen Kollegen vorbehalten ist. Dank ihres Mannes, des Steueranwalts Marty Ginsburg, wird sie eines Tages auf den Fall von Charles Moritz aufmerksam. Trotz der aufopfernden Pflege seiner kranken Mutter, wird Moritz nicht der übliche Steuernachlass gewährt – aufgrund seines Geschlechts. RBG, wie sie heute, längst selbst Richterin am Obersten Gerichtshof, genannt wird, entwickelt daraus einen Präzedenzfall gegen die Diskriminierung von Frauen (und Männern).

Anschließend Podiumsgespräch in deutscher Sprache mit
Stacey van Hooven, Anwältin, Vice President and General Counsel at Essity GmbH
und
Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes.

Moderation: Barbara Streidl, Journalistin, Vorstandsmitglied des Vereins Münchner Frauenstudien e.V.

Karten erhältlich online www.filmtheatersendlingertor.de oder telefonisch (089) 554636.

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Entertainment One Germany

Veranstaltungsort: Filmtheater am Sendlinger Tor, Sendlinger-Tor-Platz 11, 80336 München

Alle Veranstaltungen »

Israelitische Kultusgemeinde
Kontakt
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: info@ikg-m.de