Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Fast ein Paradies

Donnerstag, den 19. Oktober 2017

Hans-Peter Föhrding stellte in der IKG sein Buch »Als die Juden nach Deutschland flohen« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.10.2017. An ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte wurde in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung der IKG-Kulturabteilung im Gemeindezentrum erinnert. Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth stellten dort ihr Buch Als die Juden nach Deutschland flohen vor. Weiterlesen »

Kanzler mit Kippa

Donnerstag, den 28. September 2017

Rafael Seligmann stellte in der IKG seinen neuen Roman »Deutsch meschugge« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.09.2017. Vor zwei Jahren begann er mit dem Schreiben. Nun ist Rafael Seligmanns neuer Roman Deutsch meschugge endlich erschienen: ein satirischer Blick in die nahe politische Zukunft der Bundesrepublik. Weiterlesen »

Ladino, Lesung, lange Schlangen

Samstag, den 9. September 2017

Wie die IKG den Europäischen Tag der jüdischen Kultur beging. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 7.9.2017. Der erste Sonntag im September ist immer auch der »Europäische Tag der jüdischen Kultur«. In diesem Jahr fand er bereits zum 18. Mal statt. Er ist aber auch gewissermaßen das Startsignal für die immer gleich darauf folgenden Jüdischen Kulturtage, deren Programm sich bis Ende Oktober erstreckt. Verbunden sind die Veranstaltungen ohnehin, da beide von der Kulturabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde organisiert werden. Weiterlesen »

Gefeiert und vergessen

Donnerstag, den 3. August 2017

Judith Ritter erinnerte bei ihrer Buchvorstellung an die Autorin und Frauenrechtlerin Carry Brachvogel. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 03.08.2017. Der erste Band des Biographischen Gedenkbuchs der Münchner Juden 1933–1945 enthält ein Porträt über Karoline (Carry) Brachvogel mit Hinweisen auf ihre zahlreichen Veröffentlichungen. Weiterlesen »

Kino: „EIN TAG WIE KEIN ANDERER“

Mittwoch, den 17. Mai 2017

Liebevolle Komödie mit jüdischem Humor im Stil der Coen-Brüder – läuft in zwei Münchner Kinos.

Israel 2016, DF & OmU, 98 Minuten, Cannes 2016, Israels Oscar-Beitrag 2017,
Buch & Regie: Asaph Polonsky

Krankheit und Tod gehören gewiss nicht zu den klassischen Komödien-Stoffen. Dabei ist Humor allemal ein taugliches Mittel, mit tragischen Themen umzugehen. Wie gut das gelingen kann, zeigt der israelische Jungfilmer Asaph Polonsky. Weiterlesen »

Medizingeschichte: Der jüdische Patient

Sonntag, den 23. April 2017

Robert Jütte stellte in München sein neues Buch »Leib und Leben im Judentum« vor. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.03.2017. Vor einigen Jahren gab es im Jüdischen Museum Wien eine Ausstellung mit dem Titel Der schejne Jid. Das Bild des ›jüdischen Körpers‹ in Mythos und Ritual. Dazu erschien damals ein Buch von Sander Gilman, Gabriele Kohlbauer-Fritz und Robert Jütte. Weiterlesen »

Tuvia und die Flüchtlinge

Sonntag, den 23. April 2017

Der israelisch-amerikanische Publizist stellte in der IKG sein neues Buch vor. Von Helmut reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 06.04.2017. Lange Wege, um sich Antworten anzunähern, geht Tuvia Tenenbom nicht. Der israelisch-amerikanische Theaterregisseur und Autor ist diesem Prinzip auch in seinem neuen Buch Allein unter Flüchtlingen (Suhrkamp-Verlag) treu geblieben. Weiterlesen »

Kino, Dokus, Spielfilme, Krimis – das waren die 8. Jüdischen Filmtage

Mittwoch, den 8. März 2017

Einen Monat lang war das Gemeindezentrum am Jakobsplatz der cineastische Hotspot der Stadt. Die Jüdischen Filmtage, bereits zum achten Mal vom Kulturzentrum der IKG organisiert, sind längst als kulturelles Ereignis der Extraklasse bei den Kino- und Filmfreunden angekommen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 2.3.2017. Weiterlesen »

Eröffnungsfilm der Jüdischen Filmtage in München: „Ziarno Prawdy“ („Ein Körnchen Wahrheit“)

Montag, den 9. Januar 2017

unbenanntThriller. Regie: Borys Lankosz. Polen 2015, 112 Min., OF mit dt. Untertiteln.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 8. Jüdischen Filmtage in München. Das komplette Programm finden Sie in diesem Booklet (PDF-Download).

Nach seiner Scheidung lässt sich der Warschauer Ermittler Teodor Szacki in die malerische Kleinstadt Sandomierz im Südosten Polens versetzen. Doch viel Zeit zur Eingewöhnung bleibt dem kühlen Skeptiker nicht, denn die Idylle trügt. Schon bald wird er mit einem Mordfall konfrontiert, der Züge eines angeblichen Ritualmordes aufweist.

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Erinnerungen mit Wortwitz

Donnerstag, den 8. Dezember 2016

Der Liedermacher Wolf Biermann stellte seine Autobiografie »Warte nicht auf bessre Zeiten!« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 8.12.2016. Ehrenbürger von Berlin und Träger zahlreicher Auszeichnungen wurde er, Staatsfeind der DDR war er, Liedermacher, Dichter und Autor ist er schon immer: Wolf Biermann. Weiterlesen »

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