Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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Der Inspektor und ich

Donnerstag, den 29. März 2018

Der israelische Bestsellerautor Dror Mishani stellte im Gemeindezentrum seinen neuen Krimi vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen am 29.03.2018. An diesem Abend waren im Jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz Spannung und Nervenkitzel garantiert. Israels international renommierter Krimi-Star Dror Mishani stellte dort seinen erst im Februar erschienenen neuen Roman Die schwere Hand vor. Weiterlesen »

Komödienschtetl

Donnerstag, den 15. März 2018

Beim Purimspiel im Jüdischen Gemeindezentrum ging es hoch her. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15. März 2018. Purim war gerade vorbei, da fand auf Einladung der Europäischen Janusz Korczak Akademie und des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde ein Abend statt, der es in sich hatte.  Weiterlesen »

Eine kleine Berlinale

Donnerstag, den 1. März 2018

Die 9. Jüdischen Filmtage am Jakobsplatz begeisterten das Publikum mit Dokumentationen und Hollywood-Star. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. März 2018. Die Berlinale, das alljährliche Filmereignis in der Hauptstadt, machte vor, wie Publikumsnähe funktionieren kann: Stars und Filmfans sitzen im gleichen Raum. Alle hatten die Chance, den roten Teppich nicht nur zu sehen, sondern auch darüber zu laufen. Weiterlesen »

Fast ein Paradies

Donnerstag, den 19. Oktober 2017

Hans-Peter Föhrding stellte in der IKG sein Buch »Als die Juden nach Deutschland flohen« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.10.2017. An ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte wurde in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung der IKG-Kulturabteilung im Gemeindezentrum erinnert. Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth stellten dort ihr Buch Als die Juden nach Deutschland flohen vor. Weiterlesen »

Kanzler mit Kippa

Donnerstag, den 28. September 2017

Rafael Seligmann stellte in der IKG seinen neuen Roman »Deutsch meschugge« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.09.2017. Vor zwei Jahren begann er mit dem Schreiben. Nun ist Rafael Seligmanns neuer Roman Deutsch meschugge endlich erschienen: ein satirischer Blick in die nahe politische Zukunft der Bundesrepublik. Weiterlesen »

Ladino, Lesung, lange Schlangen

Samstag, den 9. September 2017

Wie die IKG den Europäischen Tag der jüdischen Kultur beging. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 7.9.2017. Der erste Sonntag im September ist immer auch der »Europäische Tag der jüdischen Kultur«. In diesem Jahr fand er bereits zum 18. Mal statt. Er ist aber auch gewissermaßen das Startsignal für die immer gleich darauf folgenden Jüdischen Kulturtage, deren Programm sich bis Ende Oktober erstreckt. Verbunden sind die Veranstaltungen ohnehin, da beide von der Kulturabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde organisiert werden. Weiterlesen »

Gefeiert und vergessen

Donnerstag, den 3. August 2017

Judith Ritter erinnerte bei ihrer Buchvorstellung an die Autorin und Frauenrechtlerin Carry Brachvogel. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 03.08.2017. Der erste Band des Biographischen Gedenkbuchs der Münchner Juden 1933–1945 enthält ein Porträt über Karoline (Carry) Brachvogel mit Hinweisen auf ihre zahlreichen Veröffentlichungen. Weiterlesen »

Kino: „EIN TAG WIE KEIN ANDERER“

Mittwoch, den 17. Mai 2017

Liebevolle Komödie mit jüdischem Humor im Stil der Coen-Brüder – läuft in zwei Münchner Kinos.

Israel 2016, DF & OmU, 98 Minuten, Cannes 2016, Israels Oscar-Beitrag 2017,
Buch & Regie: Asaph Polonsky

Krankheit und Tod gehören gewiss nicht zu den klassischen Komödien-Stoffen. Dabei ist Humor allemal ein taugliches Mittel, mit tragischen Themen umzugehen. Wie gut das gelingen kann, zeigt der israelische Jungfilmer Asaph Polonsky. Weiterlesen »

Medizingeschichte: Der jüdische Patient

Sonntag, den 23. April 2017

Robert Jütte stellte in München sein neues Buch »Leib und Leben im Judentum« vor. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.03.2017. Vor einigen Jahren gab es im Jüdischen Museum Wien eine Ausstellung mit dem Titel Der schejne Jid. Das Bild des ›jüdischen Körpers‹ in Mythos und Ritual. Dazu erschien damals ein Buch von Sander Gilman, Gabriele Kohlbauer-Fritz und Robert Jütte. Weiterlesen »

Tuvia und die Flüchtlinge

Sonntag, den 23. April 2017

Der israelisch-amerikanische Publizist stellte in der IKG sein neues Buch vor. Von Helmut reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 06.04.2017. Lange Wege, um sich Antworten anzunähern, geht Tuvia Tenenbom nicht. Der israelisch-amerikanische Theaterregisseur und Autor ist diesem Prinzip auch in seinem neuen Buch Allein unter Flüchtlingen (Suhrkamp-Verlag) treu geblieben. Weiterlesen »

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Dezember 2018 | Kislew-Tewet | « »

Aktuelle Veranstaltungen


So. 13.01.2019 | 7. Schwat 5779

Kulturzentrum

Gesprächsrunde: Jüdisches Amerika

Beginn 17:00

»Amerika ist die Ferne. Amerika heißt die Freiheit. In Amerika lebt immer irgendein Verwandter.« (Joseph Roth, 1927)

»Lady Liberty«, die New York vorgelagerte Freiheitsstatue, war für Generationen von Einwanderern  das erste Zeichen für ein besseres Leben in der neuen Welt. Darunter waren mehr als zwei

Deidre Berger © AJC

Millionen Juden, die Pogrome in Osteuropa im 19. Jahrhundert und die drohende Vernichtung während der NS-Zeit zu dieser Reise ins Ungewisse veranlasst hatten. Für viele der deutschen Juden war Amerika zwar ihre neue Adresse, aber das Band, das sie mit Berlin oder Frankfurt, Hamburg oder München und anderen Orten verband, war nicht so leicht zu trennen. Sie blieben oft ihren Wurzeln emotional tief verbunden. Erst die nächste Generation wollte so schnell wie möglich amerikanisch werden.

Über Juden in Amerika und die Beziehungen im deutsch-amerikanisch-jüdischen Kontext diskutieren

Deidre Berger, seit 2000 Direktorin des American Jewish Committee Berlin
Deborah Feldman (geb. in New York), Schriftstellerin, heute Berlin
Yascha Mounk (geb. in München), Politologe und Publizist, lehrt an der Harvard University (Boston) und am Tony Blair Institute for Global Change (London).

Deborah Feldman © Marina Maise

Moderation: Mirjam Zadoff, 2014–2018 Professorin für Geschichte an der Indiana University Bloomington, Inhaberin des Alvin H. Rosenfeld Lehrstuhls für Jüdische Studien, seit Mai 2018 Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München.

Yascha Mounk © Marina Maisel

Eintritt 7 Euro (Schüler, Studenten, Münchenpass-Inhaber Eintritt frei)

Veranstalter
Kulturzentrum der Israelitischen Kultus­gemeinde München und Oberbayern und Münchner Volkshochschule im Rahmen des USA-Themenschwerpunkts USA der MVHS im Winterhalbjahr 2018/2019

Veranstaltungsort
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Mirjam Zadoff © Orla Connolly

Do. 14.02.2019 | 9. Adar I 5779

Kulturzentrum

„An die Gemeinschaft und an die Welt – Gedanken zu drängenden Fragen der Zeit“

Beginn 19:00

Buchpräsentation mit Rabbiner Pinchas Goldschmidt

„Seit vielen Jahren spielt Rabbiner Pinchas Goldschmidt eine führende Rolle im jüdischen Leben Europas. In diesen Essays und Reden verknüpft er das Judentum mit einigen der dringlichsten gesellschaftlichen, moralischen und spirituellen Herausforderungen unserer Zeit.“ (Rabbiner Lord Jonathan Sacks)

Rabbiner Pinchas Goldschmidt, geboren 1963 in Zürich, ist seit 1993 Oberrabbiner von Moskau und seit 2011 Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz.

Begrüßung: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern

 

Eintritt frei.
Anmeldung erbeten im Büro des IKG-Kulturzentrums unter (089) 202400-491 oder karten@ikg-m.de

Veranstalter
Europäische Rabbinerkonferenz Stiftung und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde

Veranstaltungsort
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

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Kontakt
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München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
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Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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