Kultur
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So. 05.05.2024 | 27. Nissan 5784
Beginn 17:00Gedenke und erinnere zu Jom Haschoah: Die Pianistin von Theresienstadt
Sonntag, 5. Mai 2024, 17 Uhr
Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern lädt anlässlich des 79. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager und Erew Jom Haschoah ein:
Abend zum Gedenken an Alice Herz-Sommer (1903-2014)
Schirmherrschaft:
Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch
S.K.H. Herzog Franz von Bayern
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erbeten bis 3.5. unter Telefon (089) 202400-491 oder karten@ikg-m.de.
Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde
Veranstalter: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
Programm (im Hubert-Burda-Saal)
- Begrüßung: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
- Werke aus dem Terezin-Programm
spielt der Pianist Daniel Seng (Sprecher: Dr. Reinhard Piechocki)
„Die Pianistin von Theresienstadt“ - Film von Inga Wolfram (gekürzte Fassung)
Fortsetzung Programm (in der Hauptsynagoge Ohel Jakob)
- Mincha/Maariv
in der Synagoge „Ohel Jakob“ mit dem Synagogenchor „Schma Kaulenu“ unter Leitung von David Rees - El Mole Rachamim
vorgetragen von Rabbiner Shmuel Aharon Brodman
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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