Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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„Walter Kaufmann – Welch ein Leben!“

Montag, den 12. September 2022

Sonntag, 18. September 2022, 17:45 Uhr

Dokumentarfilm

Regie: Karin Kaper und Dirk Szuszies
Schnitt: Tobias Rahm und Dirk Szuszies
Musik: Benedikt Schiefer
Sounddesign/Tonmischung: Marx Audio Berlin
Produktion und Verleih: Karin Kaper Film Berlin
Deutschland 2021, 102 Min., www.walterkaufmannfilm.de Weiterlesen »

Buchpräsentation „Isidor. Ein jüdisches Leben“

Mittwoch, den 24. August 2022

Lesung mit Shelly Kupferberg
Donnerstag, 29. September 2022, 20 Uhr

Moderation: Günter Keil

Kommerzialrat Dr. Isidor Geller hat es aus dem hintersten Winkel Galiziens bis in die obersten Kreise Wiens geschafft. Er ist österreichischer Staatsberater, Opernfreund, Kunstsammler und nicht zuletzt Multimillionär. Ihm kann keiner etwas anhaben – schon gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten. Die Journalistin und Autorin Shelly Kupferberg ist den Spuren ihres Urgroßonkels gefolgt: von Ostgalizien nach Wien, von Budapest nach Hollywood und Tel Aviv. Anhand von Familienbriefen, Fotos und Archivfunden rekonstruiert sie eine erstaunliche jüdische Lebens- und Familiengeschichte, geleitet von der Frage: Was bleibt von einem Menschen übrig, wenn nichts von ihm übrigbleibt? Entstanden ist eine fesselnde Zeitgeschichte reflektierende Biografie, die soeben im Diogenes Verlag erschien. Weiterlesen »

23. Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Dienstag, den 23. August 2022

Sonntag, 11. September 2022

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird seit 1999 am ersten Sonntag im September in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.

In diesem Jahr steht er unter dem Motto »Erneuerung«. Weiterlesen »

Die Spiele des Jahrhunderts. Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland

Dienstag, den 23. August 2022

Sonntag, 4. September 2022, 16:30 Uhr

Podiumsgespräch

27 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs blickt die Welt freundlich nach Deutschland. München ist Gastgeber der Olympischen Spiele. Die Westdeutschen wollen zeigen, wie demokratisch, offen und fröhlich – ohne Pathos und Militarismus wie 1936 – man inzwischen ist. Doch der Traum von »heiteren Spielen« wird für die israelischen Sportler zum tödlichen Alptraum. Warnungen vor Terroranschlägen waren ignoriert worden. Das glänzend recherchierte Buch von Roman Deininger und Uwe Ritzer ist Ausgangspunkt einer aktuellen Bestandsaufnahme, was damals war und wie es heute um die innere Sicherheit steht. Weiterlesen »

»Es ist ein Glück, dass ich noch lebe«: Filmporträt über den Olympia-Augenzeugen Shlomo Levy

Dienstag, den 23. August 2022

Sonntag, 4. September 2022, 15:00 Uhr

In Anwesenheit von Shlomo Levy & Peter Carle

Regie, Drehbuch, Kamera: Peter Carle & Iris Carle
(D 2022, 53 Min.)

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Deutschland aus jüdischer Sicht. Eine andere Geschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Donnerstag, den 30. Juni 2022

Buchpräsentation

Dienstag, 26. Juli 2022, 19 Uhr (s.t.)

Prof. Dr. Shulamit Volkov (Tel Aviv) im Gespräch mit PD Dr. Philipp Lenhard (München)
Einführung: Prof. Dr. Kiran Patel (München) Weiterlesen »

Jüdische Leben. Berichte aus 4000 Jahren

Dienstag, den 31. Mai 2022

Buchpräsentation

Mittwoch, 22. Juni 2022, 19 Uhr

Mit Autor Lutz van Dijk Weiterlesen »

Sommerfest der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auf dem St.-Jakobs-Platz

Dienstag, den 24. Mai 2022

Sonntag, 26. Juni 2022, 13 bis 17 Uhr

Zum Abschluss des verlängerten Festjahres »1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland« und aus Anlass des 15. Geburtstags des Jüdischen Zentrums lädt die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern zu einem großen Sommerfest auf dem St.-Jakobs-Platz ein. Für alle Gäste, ob groß oder klein, junggeblieben oder jung, gibt es ein attraktives Angebote mit Spielen, Quiz-Darbietungen und zwei Bücher-Flohmärkten mit Spezialitäten und Raritäten von Belletristik bis zum Fachbuch zu jüdischer und israelischer Literatur. Das koschere Restaurant Einstein und das CouCou Food Market im Jüdischen Museum und das Stadtcafé sorgen außerdem für ein umfangreiches Gastro-Angebot. Weiterlesen »

Gedenkstunde zum Jom HaSchoah

Dienstag, den 12. April 2022

Mittwoch, 27. April 2021, 18:30 Uhr

Alljährlich zum Jom HaSchoah würdigt die Israelitische Kultusgemeinde den Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager. Heuer findet die Veranstaltung erstmals seit 2019 wieder in Präsenz statt. Weiterlesen »

Gesprächskonzert „Mein frecher Cousin Heinrich Heine“ – Wolf Biermann in Zwiesprache mit Heinrich Heine

Mittwoch, den 30. März 2022

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist vollständig ausverkauft.

Donnerstag, 15. September 2022, 19 Uhr

Grußwort: Anton Biebl, Kulturreferent der Landeshauptstadt München

In der Reihe „Zwiesprachen zwischen gestern und heute“

Der Dichter und Liedermacher Wolf Biermann hat in seinem Werk immer wieder auf Heinrich Heine Bezug genommen. Am deutlichsten in „Deutschland. Ein Wintermärchen“ (1972), seinem Poem, dem er nicht nur den gleichen Titel gab. Auch Biermann setzte sich darin kritisch mit seinem schwierigen Vaterland auseinander. Und nach seiner Ausbürgerung 1976 traf er natürlich Heinrich Heine auf dem Friedhof am Pariser Montmartre. An diesem Abend wird Wolf Biermann eine literarische und musikalische Zwiesprache mit seinem verehrten „Cousin“ Heine führen. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Di. 06.12.2022 | 12. Kislew 5783

Kultur

Von Czernowitz in alle Welt: Edgar Hilsenrath und Jakov Lind

Beginn 19:00

Aus der Reihe »Literarische Freundschaften – ein Streifzug durch die Literaturgeschichte«
Dienstag, 6. Dezember 2022, 19 Uhr

Czernowitz blühte Ende des 19. Jahrhunderts zusehends auf. Deutsch war Verwaltungs- und Alltagssprache, Juden und Jüdinnen stellten die größte Bevölkerungsgruppe in dieser pulsierenden Kulturoase der Bukowina. Die Deportation der jüdischen Bevölkerung 1941 beendete die fast zweihundertjährige Kulturtradition. Edgar Hilsenraths Familie wurde nach Transnistrien verschleppt, um später auf verschlungenen Wegen nach Palästina zu gelangen, wo Hilsenrath auf den Wiener Jakov Lind traf, der auf ähnlich schicksalshafte Weise vor den Nazis geflohen war. Beide waren junge Arbeiter, die beschlossen, ihren weiteren Lebensweg als Schriftsteller im Exil zu beschreiten. Weiterlesen »

Di. 06.12.2022 | 12. Kislew 5783

Kultur

Zum 80. Todestag: »Dr. Siegfried Lichtenstaedter – Jurist, Schriftsteller, Orientalist«

Beginn 18:30

Gedenkveranstaltung und Gesprächsrunde
Dienstag, 6. Dezember 2022, 15:30 und 18:30 Uhr

Der 1865 geborene jüdische Jurist, Schriftsteller und Orientalist Dr. Siegfried Lichtenstaedter ist heute fast vergessen. Er war jahrzehntelang Oberregierungsrat der Bayerischen Rechnungskammer und wurde 1932 pensioniert. Sein schriftstellerisches Werk umfasst zahlreiche Schriften zu Völkerpsychologie und Politik, hauptsächlich der orientalischen Völker, für die er schon während der Studienzeit umfassende sprach- und ethnographische Studien betrieben hatte, aber auch Veröffentlichungen zu Judentum und Zionismus. Dr. Siegfried Lichtenstaedter wurde am 6. Dezember 1942 im Ghetto Theresienstadt ermordet. Weiterlesen »

Mi. 14.12.2022 | 20. Kislew 5783

Kultur

„Shalom Kitchen – Jetzt noch schnell Jude werden“: Buchpräsentation von und mit Florian Gleibs

Beginn 19:00

Mittwoch, 14. Dezember 2022, 19 Uhr

Der prominente Gastronom Florian Gleibs, startete mit 17 Jahren seine Karriere ins gastronomische Berufsleben. Er führte bereits mehrere Lokale und Clubs, als er das Restaurant des Münchner Volkstheaters übernahm, mit dem er inzwischen ins Schlachthofviertel umgezogen ist. Mit satirischen Plakaten und Give-aways wie »Judebeuteln« möchte Gleibs eine humorvolle Entkrampfung des Verhältnisses zwischen Juden und Nichtjuden bewirken. Weiterlesen »

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