Jüdische Filmtage: »Die vorletzte Freiheit – Landschaften des Otto Dov Kulka«
Mittwoch, den 29. Januar 2020Film und Gespräch
Dokumentarfilm
Deutschland, Tschechien 2018, 65 Min. dt. / hebr. / tschech. OF mit dt. Untertiteln
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Donnerstag, 6. Februar, 19 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage »Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein«
Dienstag, den 28. Januar 2020Spielfilm
Österreich 2019, 134 Min.
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Sonntag, 2. Februar, 17 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: »Ein Abend für Beyle Schaechter-Gottesman«
Samstag, den 21. Dezember 2019Film und Konzert
Dokumentarfilm: »BEYLE: The Artist and Her Legacy«
Regie: Liz Walber, Christa Whitney
Produzenten: Robin und Danny Greenspun
Cinematographie: Christa Whitney, Heather Daniles Pusey, Amanda Lundquist, Liz Walber
Color & Sound Mix: Rikk Desgres
Mitwirkende: Beyle Schaechter-Gottesman, Itzik Gottesman, Gitl Schaechter-Viswanath, Rukhl Schaechter, Esther Gottesman, Asya Vaisman-Schulman
USA, 2019, jidd. / engl. OF mit engl. Untertiteln
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Dienstag, 28. Januar, 19 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: »Refugee Lullaby«
Freitag, den 20. Dezember 2019Film und Gespräch
Dokumentarfilm
Regie/Buch/Schnitt: Ronit Kerstner
Produktion: WILDart Film
Koproduktion: Ronit Kerstner Productions
Kamera: Shalom Rufeisen, Jerzy Palacz
Musik: Hans Breuer
Originalton: Johannes Bültermann, David Almeida-Ribeiro, Nora Czamler
Mitwirkende: Hans Breuer, Verena Krausneker, Mingo Georgi, Louis Georgi, Rosa Georgi, Efe Turumtay, Nikola Zaric
Österreich, Israel 2019, 73 Min., engl. / dt. / jidd. OF mit dt. Untertiteln
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Donnerstag, 30. Januar, 19 Uhr Weiterlesen »
„Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern“
Freitag, den 20. Dezember 2019Buchpräsentation
mit Kateřina Čapková, PhD, und Dr. Martina Niedhammer
Grußwort: Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (LMU München)
Moderation: Dr. Mirjam Zadoff (NS-Dokumentationszentrum München)
Donnerstag, 23. Januar, 19 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: »The Invisible Line – Die Geschichte der Welle«
Donnerstag, den 19. Dezember 2019Film und Gespräch
Dokumentarfilm
Regisseur, Produzent und Autor: Emanuel Rotstein
Kamera: Alexander Vexler
Schnitt: Rodney Sewell
Mitwirkende: Ron Jones, Mark Hancock, Deanna Jones, Debbie Berry, Alyssa Reit, Jo Ann Wood Gasaway, Phil Neel, Steve Coniglio und Russel Mulock
Stimme von Ron Jones: Hanns Zischler
Deutschland 2019, 45 Min.
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Mittwoch, 15. Januar, 19 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: „Leni… muss fort.“ Film und Gespräch
Montag, den 2. Dezember 2019Regie und Drehbuch: Leo Hiemer
Kamera: Marian Czura; Schnitt: Ulrike Leipold
Musik: Vyšniauskas-Quartett
Darsteller: Hannes Thanheiser, Christa Berndl, Franz Buchrieser und Johanna Thanheiser
Deutschland 1994, 86 Min.
Donnerstag, 23. Januar, 10 Uhr Weiterlesen »
„Die Reisen Benjamins des Dritten“
Donnerstag, den 21. November 2019Von Scholem J. Abramowitsch
Buchpräsentation
Mit der Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Susanne Klingenstein
Dienstag, 26. November, 19 Uhr Weiterlesen »
»Freuds Lederhosen – Wien um 1900 und die Tücken der Identität«
Mittwoch, den 13. November 2019Yerushalmi Lecture 2019
Mit Dr. Philipp Blom
Donnerstag, 21. November, 19 Uhr Weiterlesen »
„Gedichtbuch für Hugo May“ – Ein Abend für Else Lasker-Schüler
Freitag, den 8. November 2019Mit dem Herausgeber Prof. Dr. Andreas B. Kilcher
Lesung: Julia Cortis (BR)
Moderation: Ellen Presser
Dienstag, 12. November, 20 Uhr Weiterlesen »
VeranstaltungenÜberblick »
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787
Kultur
Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen
Beginn 20:30 Uhr:Beitrag der IKG München und Oberbayern
Auf einen Blick:
Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser
Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)
Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.
Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska
Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.
Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.
Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de
So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787
Kultur
»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre
Beginn 17:00 Uhr:
Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens
Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.
Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
