Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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24. Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Montag, den 21. August 2023

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird seit 1999 an einem Sonntag Anfang September in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.

In diesem Jahr steht er unter dem Motto »Erinnerung«. Weiterlesen »

Franz Rosenzweig in Tunis

Freitag, den 23. Juni 2023

Vortrag
Dienstag, 18. Juli 2023, 19:15 Uhr

Mit Prof. Dr. Norbert Waszek (Université de Paris VIII) und
Dr. Julia Schneidawind (LMU)

Julia Schneidawind widmete sich in ihrer 2022 eingereichten Dissertation dem Schicksal und der Überlieferungsgeschichte von Privatbibliotheken deutsch-jüdischer Intellektueller des 20. Jahrhunderts. Dabei stieß sie auf das Schicksal der Sammlung Rosenzweig, die noch aus Deutschland herausgebracht werden konnte, jedoch nie in Palästina ankam. »Auf Abwegen. Franz Rosenzweigs Bibliothek« ist der Titel einer gemeinsamen Veröffentlichung mit Norbert Waszek im Magazin des Dubnow-Instituts (2021). Weiterlesen »

14. Jüdische Filmtage: „Schächten“

Freitag, den 23. Juni 2023

Montag, 17. Juli 2023, 19 Uhr

Drama. Österreich 2022, 110 Min.
Regie/Drehbuch: Thomas Roth
Kamera: Clemens Majunke, Musik: Erik K. Skodvin
Darsteller: Jeff Wilbusch, Paulus Manker, Miriam Fussenegger, Julia Stemberger, Christian Berkel u.a.

München-Premiere Weiterlesen »

JewTalks mit Haya Molcho

Freitag, den 23. Juni 2023

Zwiegespräch
Donnerstag, 20. Juli 2023, 19 Uhr

Das Gespräch ist die zweite Veranstaltung in der Reihe „JewTalks“.

Am Anfang gab es ein kleines Lokal am Wiener Naschmarkt. Moderne levantinische Küche, familiäre Atmosphäre: das NENI. Mittlerweile gibt es NENI in ganz Europa – von München bis Paris, von Berlin bis Amsterdam, von Wien bis Mallorca. Wie es zum Siegeszug des Konzepts NENI kam und wie die israelisch-orientalische Küche die deutschen Esstische eroberte, erzählt NENI-Gründerin Haya Molcho im Gespräch mit Jil Meiteles. Weiterlesen »

Podiumsgespräch „Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland“

Freitag, den 23. Juni 2023

Podiumsgespräch
Montag, 3. Juli 2023, 19 Uhr

Teilnehmende:

  • Laura Cazés (Herausgeberin des gleichnamigen Sammelbandes)

sowie die Beitragsautoren:

  • Ruben Gerczikow
  • Shahrzad Eden Osterer
  • Erica Zingher

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»Di alte muterschprach fun nayem sfinks«* – zur Vielfalt jiddischer Literatur und jiddistischer Forschung

Mittwoch, den 7. Juni 2023

Ein Symposium zum Andenken an Evita Wiecki (1968-2022)
Mittwoch, 21. Juni 2023, 15 bis 20:30 Uhr

Das Symposium erinnert an die langjährige Jiddisch-Lektorin der LMU, Dr. Evita Wiecki sel. A., die zahlreiche Studierende in eine neue Welt einführte und mit ihrer Geschichte der Jiddisch-Lehrbücher in Polen einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der jiddischen Sprache und Kultur leistete. Sie starb viel zu früh am 12. Juni 2022. Weiterlesen »

Konzert und Lesung zu Ehren des Kantors und Komponisten Emanuel Kirschner

Montag, den 5. Juni 2023

Konzert zu Ehren von Emanuel Kirschner sowie zum Andenken an den 85. Jahrestag des Abriss der alten Münchner Hauptsynagoge
Montag, 12. Juni 2023, 19 Uhr

Emanuel Kirschner (1857-1938) war einer der bedeutendsten Kantoren und Schöpfer synagogaler Musik seiner Zeit. Ab 1881 prägte er mehr 40 Jahre das religiöse und kulturelle Leben der jüdischen Gemeinde Münchens. An der Akademie der Tonkunst lehrte er seit 1893 jüdische Musik und Sologesang. Als im Juni 1938 der Abriss der Hauptsynagoge angeordnet wurde, begleitete der inzwischen 81-jährige während des letzten Gottesdienstes „mit fester Stimme“ den Auszug der Thorarollen. Die Zerstörung „seiner“ Synagoge brach ihm nach eigener Aussage das Herz. Am 28. September 1938 starb Emanuel Kirschner im Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde. Mit der Errichtung eines Erinnerungszeichens und einer Veranstaltung zu seinen Ehren wird 85 Jahre nach seinem Tod an den großen Künstler erinnert. Weiterlesen »

„Voyages de Mémoire“ – Fotografien des MAGNUM-Fotografen Patrick Zachmann

Mittwoch, den 10. Mai 2023

Fotoausstellung
26. Mai – 20. August

Vernissage: Donnerstag, 25. Mai, 18 Uhr

Begrüßung: Franz Kränzler, Vorstandsmitglied Versicherungskammer Kulturstiftung

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch,
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Zur Ausstellung:
Patrick Zachmann, Magnum-Fotograf
Paul Salmona, Kurator und Direktor, Musée d’art et d’histoire du Judaisme, Paris
Im Gespräch mit Anna-Patricia Kahn, CLAIRbyKahn Weiterlesen »

„Mameleben oder das gestohlene Glück“ – Lesung und Gespräch mit Michel Bergmann

Donnerstag, den 20. April 2023

Dienstag, 13. Juni 2023, 19 Uhr
Lesung und Gespräch mit Michel Bergmann

Moderation: Ellen Presser

»Das schlechte Gewissen ist eine jüdische Erfindung« heißt es, und auch Michel Bergmann, 1945 als Kind internierter jüdischer Flüchtlinge in Riehen bei Basel geboren, scheint es in die Wiege gelegt im Umgang mit seiner Mutter. Mit Humor erzählt der Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller nicht nur vom Verhältnis zu seiner Mame, sondern berichtet auch über ihr Schicksal als Jüdin in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ein fremdbestimmtes Leben, das alles andere als leicht war und zugleich ein Stück europäische Zeitgeschichte widerspiegelt. Weiterlesen »

Mit Richard Schneider: Die Sache mit Israel. Fünf Fragen zu einem komplizierten Land

Donnerstag, den 20. April 2023

Mittwoch, 3. Mai 2023, 20 Uhr
Ein Abend mit Richard C. Schneider

Zur 75-jährigen Staatsgründung von Israel im Mai 2023 klärt der Nahostexperte Richard C. Schneider in seinem bei der DVA erscheinenden neuen Buch über aktuelle Fragen zu Israel und die meistgeäußerten Ressentiments auf. Der langjährige Israel-Korrespondent der ARD, Autor und SPIEGEL-Journalist lebt seit fast 20 Jahren in Tel Aviv und gilt als Kenner des Landes. weiß als aktiver Teilnehmer an der öffentlichen Debatte über den Nahen Osten um die gängigen Vorbehalte und Vorurteile in Deutschland. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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