Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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22. Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Dienstag, den 24. August 2021

Sonntag, 5. September 2021

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird seit 1999 am ersten Sonntag im September in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.

In diesem Jahr steht er unter dem Motto »Dialog«. Weiterlesen »

Outdoor-Ausstellung: „Jüdische Geschichten aus München und Oberbayern – von A wie Abraham de Municha bis Z wie Zuwanderung“

Sonntag, den 25. Juli 2021

Wegen großen Erfolgs bis zum 21. November 2021 verlängert!

Outdoor-Ausstellung

St.-Jakobs-Platz München
25. Juli – 21. November 2021

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Literarische Zimmerspaziergänge mit Dr. Dirk Heißerer

Freitag, den 30. April 2021

Mai bis Dezember 2021

Als Veranstalter Literarischer Spaziergänge und Exkursionen (www.lit-spaz.de) zwischen München und dem Gardasee hat der Literaturwissenschaftler und Publizist Dr. Dirk Heißerer  im Frühjahr 2020 aus der Not, keine Spaziergänge mehr veranstalten zu können, eine Tugend gemacht – und erfand die Literarischen Zimmerspaziergänge. Ein Video zum Jahrestag der »Verbrannten Bücher« am 10. Mai 2020 machte den Anfang: Klaus Mann 1937 zu Besuch bei seinem Onkel Heinrich in Nizza. Es folgten bislang weitere elf Themen. Weiterlesen »

Di geshikhte fun nisht farbetene gest: Dzigan un Shumacher in Yisroel

Dienstag, den 13. April 2021

»Scholem Alejchem«-Vortrag in jiddischer Sprache von Dr. Diego Rotman
(dt. «Geschichte ungebetener Gäste: Dzigan und Shumacher in Israel«)

Mittwoch, 28. April 2021, 19 Uhr

Begrüßung: Prof. Dr. Michael Brenner
Einführung: Dr. Evita Wiecki Weiterlesen »

Gedenkstunde der IKG zum 78. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und 76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager

Freitag, den 26. März 2021

Mittwoch, 7. April 2021, 18:30 Uhr

Jedes Jahr würdigt die Israelitische Kultusgemeinde den Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und den Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager. Aufgrund der besonderen Umstände hat die IKG in diesem Jahr erneut eine Möglichkeit zur digitalen Teilhabe geschaffen. Weiterlesen »

MVHS: „Wenn man als Jude angegriffen wird, muss man sich als Jude verteidigen“ – Micha Brumlik kommentiert Hannah Arendt

Donnerstag, den 25. März 2021

„Wenn man als Jude angegriffen wird, muss man sich als Jude verteidigen“
Micha Brumlik kommentiert Hannah Arendt

Dienstag, 26. April 2022, 19 Uhr

Micha Brumlik will in seiner „Zwiesprache“ die Beziehung von Hannah Arendts Verständnis von ihrem eigenen Judentum zu ihren grundsätzlichen politisch-philosophischen Gedanken überprüfen. Dabei wird es um ihr Verhältnis zum Zionismus ebenso gehen wie um ihre Einstellung zur Haltung von Juden gegenüber der nationalsozialistischen Bedrohung. Nicht zuletzt wird ihre Beziehung zu anderen jüdischen Intellektuellen wie Walter Benjamin sowie weiteren Mitgliedern der „Frankfurter Schule“ thematisiert. Dabei wird sich zeigen, dass und wie Hannah Arendt ihre Haltungen im Lichte neuer Erfahrungen  immer wieder geändert hat.
Prof. Dr. Micha Brumlik ist Senior Professor am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Er zählt zu den renommiertesten Stimmen des deutschen Judentums und publiziert zu zeitgenössischen jüdischen Themen.

Moderation: Maria Fixemer, Münchner Volkshochschule

In der Reihe „Zwiesprachen zwischen gestern und heute“

N130060
Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1
Einsteinstr. 28, 81675 München, barrierefrei
Eintritt: 10,00 Euro; Schüler/Studierende 8,00 Euro

Anmeldung erforderlich: Link zur Anmeldung


Erinnerung für die Zukunft – Jüdisches Leben in Deutschland

Die Reihe „Erinnerung für die Zukunft“ lädt dazu ein, über jüdisches Denken und Leben ins Gespräch zu kommen. Wir erinnern an jüdische Geistesgrößen, diskutieren über jüdisches Leben heute und über den Umgang mit dem wachsenden Antisemitismus. Der Beitrag zum Festjahr „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland“ ist eine Kooperation der MVHS und des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.

Die Geschichte einer beispiellosen Rettungsaktion: Wie es zu Schindlers Liste kam

Montag, den 22. März 2021

Buchvorstellung und Gespräch im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Mittwoch, 24. März 2021, 19 Uhr

Begrüßung: Dr. Mirjam Zadoff, NS-Dokumentationszentrum München
Moderation: Ellen Presser, Kulturzentrum der IKG München und Oberbayern

Mieczysław (Mietek) Pemper, geboren am 24. März 1920, hatte entscheidenden Anteil an der Entstehung von Schindlers Liste und damit der Rettung zahlreicher Mithäftlinge.

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„Auf Wiedersehen, Kinder!“: Ernst Papanek, Revolutionär, Reformpädagoge und Retter jüdischer Kinder

Mittwoch, den 3. März 2021

Buchpräsentation und Vortrag mit Lilly Maier
Im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit 2021“

Dienstag, 9. März 2021, 19 Uhr

Die Historikerin und Publizistin Lilly Maier setzt dem nahezu vergessenen Wiener Sozialdemokraten und Pädagogen Ernst Papanek (1900-1973) mit ihrer Biographie ein längst überfälliges Denkmal. Weiterlesen »

Auftaktveranstaltung der 12. Jüdischen Filmtage am Jakobsplatz

Freitag, den 12. Februar 2021

Zwei Filme und ein Gespräch

Sonntag, 21. Februar 2021, 17 Uhr auf IKG LIVE!

Grußwort: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Weiterlesen »

Online: „Und sollten sie plagen mit allerlei Seuchen, Krankheiten und Schmerzen“: Epidemien in der jüdischen Geschichte

Donnerstag, den 26. November 2020

Vortrag im Rahmen der »Yerushalmi Lecture«

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 19 Uhr Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786

Kultur

Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“

Beginn 19:00

Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr

Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)

Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.

Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »

So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786

Kultur

Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“

Beginn 17:00

Buchvorstellung und Gespräch 
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom

Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.

Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »

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