Buchpräsentation: „Der Rabbiner ohne Schuh. Kuriositäten aus meinem fast koscheren Leben“
Samstag, den 1. Oktober 2022Mittwoch, 12. Oktober 2022, 19 Uhr
Lesung mit Barbara Bišický-Ehrlich
Moderation: Ellen Presser Weiterlesen »
„Der Passfälscher“ – Gala-Premiere
Montag, den 12. September 2022Mittwoch, 28. September 2022, 20 Uhr
Achtung, neue Uhrzeit: Beginn des Films ist 20 Uhr (Einlass ab 19:15 Uhr)!
Spielfilm
Regie/Drehbuch: Maggie Peren
Darsteller: Louis Hofmann (als Cioma Schönhaus), Jonathan Berlin, Nina Gummich, André Jung, Luna Wedler u. v. a.
Produktion: Dreifilm, Amour Fou Luxembourg, Network
Movie und ZDF & ARTE
D 2022, 117 Min.
Vorführung in Anwesenheit von Maggie Peren (Regie) sowie Hauptdarsteller Louis Hofmann und Darsteller Jonathan Berlin.
Der Olympia-Anschlag von 1972 – Warum noch immer Fragen offen sind
Montag, den 12. September 2022Vortrag von Dr. Wolfgang Kraushaar zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentates
Sonntag, 18. September 2022, 11 Uhr
Vor 50 Jahren, am 5. September 1972, nahmen palästinensische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München elf israelische Sportler als Geiseln. Sie überlebten den Terrorakt nicht. Dass alles schiefging, was nur schiefgehen konnte, lag vor allem an dem Willen, sich von der Nazi-Olympiade 1936 in Berlin abzugrenzen und sich heiter-ungezwungen zu präsentieren. Mangelhafter Polizeischutz erleichterte den Überfall. Warum aber misslang der Versuch der Geiselbefreiung? Warum ist das Versagen der Behörden 50 Jahre danach immer noch nicht vollständig aufgeklärt? Weiterlesen »
„Walter Kaufmann – Welch ein Leben!“
Montag, den 12. September 2022Sonntag, 18. September 2022, 17:45 Uhr
Dokumentarfilm
Regie: Karin Kaper und Dirk Szuszies
Schnitt: Tobias Rahm und Dirk Szuszies
Musik: Benedikt Schiefer
Sounddesign/Tonmischung: Marx Audio Berlin
Produktion und Verleih: Karin Kaper Film Berlin
Deutschland 2021, 102 Min., www.walterkaufmannfilm.de Weiterlesen »
Buchpräsentation „Isidor. Ein jüdisches Leben“
Mittwoch, den 24. August 2022Lesung mit Shelly Kupferberg
Donnerstag, 29. September 2022, 20 Uhr
Moderation: Günter Keil
Kommerzialrat Dr. Isidor Geller hat es aus dem hintersten Winkel Galiziens bis in die obersten Kreise Wiens geschafft. Er ist österreichischer Staatsberater, Opernfreund, Kunstsammler und nicht zuletzt Multimillionär. Ihm kann keiner etwas anhaben – schon gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten. Die Journalistin und Autorin Shelly Kupferberg ist den Spuren ihres Urgroßonkels gefolgt: von Ostgalizien nach Wien, von Budapest nach Hollywood und Tel Aviv. Anhand von Familienbriefen, Fotos und Archivfunden rekonstruiert sie eine erstaunliche jüdische Lebens- und Familiengeschichte, geleitet von der Frage: Was bleibt von einem Menschen übrig, wenn nichts von ihm übrigbleibt? Entstanden ist eine fesselnde Zeitgeschichte reflektierende Biografie, die soeben im Diogenes Verlag erschien. Weiterlesen »
23. Europäischer Tag der jüdischen Kultur
Dienstag, den 23. August 2022Sonntag, 11. September 2022
Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wird seit 1999 am ersten Sonntag im September in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.
In diesem Jahr steht er unter dem Motto »Erneuerung«. Weiterlesen »
Die Spiele des Jahrhunderts. Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland
Dienstag, den 23. August 2022Sonntag, 4. September 2022, 16:30 Uhr
Podiumsgespräch
27 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs blickt die Welt freundlich nach Deutschland. München ist Gastgeber der Olympischen Spiele. Die Westdeutschen wollen zeigen, wie demokratisch, offen und fröhlich – ohne Pathos und Militarismus wie 1936 – man inzwischen ist. Doch der Traum von »heiteren Spielen« wird für die israelischen Sportler zum tödlichen Alptraum. Warnungen vor Terroranschlägen waren ignoriert worden. Das glänzend recherchierte Buch von Roman Deininger und Uwe Ritzer ist Ausgangspunkt einer aktuellen Bestandsaufnahme, was damals war und wie es heute um die innere Sicherheit steht. Weiterlesen »
»Es ist ein Glück, dass ich noch lebe«: Filmporträt über den Olympia-Augenzeugen Shlomo Levy
Dienstag, den 23. August 2022Sonntag, 4. September 2022, 15:00 Uhr
In Anwesenheit von Shlomo Levy & Peter Carle
Regie, Drehbuch, Kamera: Peter Carle & Iris Carle
(D 2022, 53 Min.)
Deutschland aus jüdischer Sicht. Eine andere Geschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Donnerstag, den 30. Juni 2022Buchpräsentation
Dienstag, 26. Juli 2022, 19 Uhr (s.t.)
Prof. Dr. Shulamit Volkov (Tel Aviv) im Gespräch mit PD Dr. Philipp Lenhard (München)
Einführung: Prof. Dr. Kiran Patel (München) Weiterlesen »
Jüdische Leben. Berichte aus 4000 Jahren
Dienstag, den 31. Mai 2022Buchpräsentation
Mittwoch, 22. Juni 2022, 19 Uhr
Mit Autor Lutz van Dijk Weiterlesen »
VeranstaltungenÜberblick »
September 2026 | Elul-Tischri
- So
- Mo
- Di
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- 22
- 23
- 24
- 25
- 26
- 27
- 28
- 29
- 30
Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787
Kultur
Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen
Beginn 20:30 Uhr:Beitrag der IKG München und Oberbayern
Auf einen Blick:
Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser
Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)
Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.
Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska
Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.
Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.
Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de
So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787
Kultur
»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre
Beginn 17:00 Uhr:
Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens
Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.
Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
