»Es ist ein Glück, dass ich noch lebe«: Filmporträt über den Olympia-Augenzeugen Shlomo Levy
Dienstag, den 23. August 2022Sonntag, 4. September 2022, 15:00 Uhr
In Anwesenheit von Shlomo Levy & Peter Carle
Regie, Drehbuch, Kamera: Peter Carle & Iris Carle
(D 2022, 53 Min.)
Deutschland aus jüdischer Sicht. Eine andere Geschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Donnerstag, den 30. Juni 2022Buchpräsentation
Dienstag, 26. Juli 2022, 19 Uhr (s.t.)
Prof. Dr. Shulamit Volkov (Tel Aviv) im Gespräch mit PD Dr. Philipp Lenhard (München)
Einführung: Prof. Dr. Kiran Patel (München) Weiterlesen »
Jüdische Leben. Berichte aus 4000 Jahren
Dienstag, den 31. Mai 2022Buchpräsentation
Mittwoch, 22. Juni 2022, 19 Uhr
Mit Autor Lutz van Dijk Weiterlesen »
Sommerfest der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auf dem St.-Jakobs-Platz
Dienstag, den 24. Mai 2022Sonntag, 26. Juni 2022, 13 bis 17 Uhr
Zum Abschluss des verlängerten Festjahres »1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland« und aus Anlass des 15. Geburtstags des Jüdischen Zentrums lädt die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern zu einem großen Sommerfest auf dem St.-Jakobs-Platz ein. Für alle Gäste, ob groß oder klein, junggeblieben oder jung, gibt es ein attraktives Angebote mit Spielen, Quiz-Darbietungen und zwei Bücher-Flohmärkten mit Spezialitäten und Raritäten von Belletristik bis zum Fachbuch zu jüdischer und israelischer Literatur. Das koschere Restaurant Einstein und das CouCou Food Market im Jüdischen Museum und das Stadtcafé sorgen außerdem für ein umfangreiches Gastro-Angebot. Weiterlesen »
Gedenkstunde zum Jom HaSchoah
Dienstag, den 12. April 2022Mittwoch, 27. April 2021, 18:30 Uhr
Alljährlich zum Jom HaSchoah würdigt die Israelitische Kultusgemeinde den Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager. Heuer findet die Veranstaltung erstmals seit 2019 wieder in Präsenz statt. Weiterlesen »
Gesprächskonzert „Mein frecher Cousin Heinrich Heine“ – Wolf Biermann in Zwiesprache mit Heinrich Heine
Mittwoch, den 30. März 2022Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist vollständig ausverkauft.
Donnerstag, 15. September 2022, 19 Uhr
Grußwort: Anton Biebl, Kulturreferent der Landeshauptstadt München
In der Reihe „Zwiesprachen zwischen gestern und heute“
Der Dichter und Liedermacher Wolf Biermann hat in seinem Werk immer wieder auf Heinrich Heine Bezug genommen. Am deutlichsten in „Deutschland. Ein Wintermärchen“ (1972), seinem Poem, dem er nicht nur den gleichen Titel gab. Auch Biermann setzte sich darin kritisch mit seinem schwierigen Vaterland auseinander. Und nach seiner Ausbürgerung 1976 traf er natürlich Heinrich Heine auf dem Friedhof am Pariser Montmartre. An diesem Abend wird Wolf Biermann eine literarische und musikalische Zwiesprache mit seinem verehrten „Cousin“ Heine führen. Weiterlesen »
»Rafi, Judenbub. Die Rückkehr der Seligmanns nach Deutschland«
Mittwoch, den 9. März 2022Buchpräsentation und Gespräch mit Rafael Seligmann und Christian Ude
Dienstag, 22. März 2022, 19 Uhr
im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Weiterlesen »
»Streiten? Unbedingt! Ein persönliches Plädoyer« mit Michel Friedman und Armin Nassehi
Montag, den 28. Februar 2022Buchpräsentation und Gespräch mit Michel Friedman und Armin Nassehi
Dienstag, 29. März 2022, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern Weiterlesen »
»Bob Dylan: Forever Young« – eine literarisch-musikalische Hommage
Samstag, den 26. Februar 2022Donnerstag, 10. März 2022, 19 Uhr
im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit
mit Laura Wachter (Gesang), Steven Lichtenwimmer (Gitarre) und Thomas Kraft (Texte) Weiterlesen »
»Wie hättet ihr uns denn gerne?« Ein Briefwechsel zur deutschen Realität
Samstag, den 12. Februar 2022Online-Buchpräsentation und moderiertes Gespräch
Im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit
Montag, 7. März 2022, 19 Uhr
Die Journalistin Özlem Topçu und ihr Kollege Richard C. Schneider sind neben vielem anderen auch zwei Deutsche – das ist für viele immer noch nicht selbstverständlich. Ein Jahr lang blickten sie auf Deutschland und seine Debatten. Aus ihrem Briefwechsel ist ein spannendes Buch entstanden, ein Diskurs über Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten, in der man dazugehört und gleichzeitig doch in anderen unterschiedlichen Kulturen beheimatet sein kann. Weiterlesen »
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Aktuelle Veranstaltungen
Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786
Kultur
Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“
Beginn 19:00Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr
Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)
Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.
Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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