Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Polen schwächt umstrittenes Holocaust-Gesetz ab – Knobloch: „Glaubwürdigkeit des Holocaust-Gedenkens erhalten“

Donnerstag, den 28. Juni 2018

München, 28.6.2018.  Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, begrüßte den Beschluss des polnischen Parlaments vom Mittwoch, das umstrittene Gesetz, welches u.a. die Bezeichnung „polnische Todeslager“ für die von Nazi-Deutschland im besetzten Polen betriebenen Konzentrations- und Vernichtungslager unter Strafe stellt, zu ändern.

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Antrittsbesuch des Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, in der IKG – Knobloch: „Antisemitismus auf dem Vormarsch“

Montag, den 25. Juni 2018

München, 25.6.2018. Am heutigen Montag begrüßte die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern den seit Mai amtierenden Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, zum Antrittsbesuch im Gemeindezentrum am Münchner St.-Jakobs-Platz. Der Beauftragte hatte sich zunächst in einem nichtöffentlichen Gespräch mit dem Gemeindevorstand vorgestellt und trat anschließend gemeinsam mit diesem vor die Presse. Weiterlesen »

Erfolgreiche Kundgebung gegen Antisemitismus auf dem Münchner St.-Jakobs-Platz – Knobloch: „Kampf gegen Antisemitismus ist Kampf für Demokratie und Freiheit in unserem Land“

Freitag, den 8. Juni 2018

München, 8.6.2018.  Unter dem Motto „Zusammenstehen gegen Antisemitismus!“ sind am heutigen Freitag zahlreiche Münchnerinnen und Münchner einem Aufruf des Oberbürgermeisters im Verbund mit einem breiten Bündnis politischer, kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Institutionen und Organisationen gefolgt. Auf dem St.-Jakobs-Platz in München riefen sie zur Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft auf und setzten ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, zeigte sich zufrieden.

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Gauland nennt NS-Zeit „Vogelschiss in der Geschichte“- Knobloch: „Gaulands Haltung ist deutschlandfeindlich“

Montag, den 4. Juni 2018

München, 4.6.2018. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland sprach beim Bundeskongress der Jungen Alternative in Seebach über die Zeit des Nationalsozialismus mit den Worten: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“. Dazu äußerte sich Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.

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Kundgebung gegen Antisemitismus am 8. Juni um 14.30 Uhr | Knobloch: „Wir wünschen uns ein starkes Zeichen der Münchner“

Dienstag, den 29. Mai 2018

München, 29.05.2018.  Unter dem Motto „Zusammenstehen gegen Antisemitismus!“ (PDF-Download) ruft am Freitag, den 8. Juni 2018, der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter mit einem breiten Bündnis politischer, kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Institutionen und Organisationen zu einer Solidaritätsaktion auf dem St.-Jakobs-Platz in München auf. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch hofft auf eine rege Beteiligung und ein deutliches Signal der Münchner Bevölkerung. Weiterlesen »

Geschützt: Festakt anlässlich des 70. Jahrestages der Unabhängigkeit des Staats Israel am 14. Mai 2018 in der Synagoge Ohel Jakob

Montag, den 14. Mai 2018

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Bayern erhält Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus | Knobloch: „Leider eine notwendige Maßnahme – Ludwig Spaenle ist der beste Mann für diesen Job“

Dienstag, den 8. Mai 2018

München, 8.5.2018. Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat Dr. Ludwig Spaenle, den ehemaligen Staatsminister für Kultus, Bildung, Wissenschaft und Kunst, als neuen Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in Bayern bestellt. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Dr. Ludwig Spaenle ist für diese Position die beste Besetzung. Darüber freue ich mich. Leider sind die Ursachen und Entwicklungen, die zu seiner Berufung geführt haben, äußerst schmerzlich und durchaus bedrohlich.“ Weiterlesen »

Abbas lässt alle Masken fallen | Knobloch fordert Sanktionen: „Die Politik muss auf diese Lügen reagieren“

Mittwoch, den 2. Mai 2018

München, 2.5.2018. In einer stellenweise zutiefst antisemitischen Rede hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas laut der Nachrichtenagentur Wafa in Ramallah den Juden die Schuld am Holocaust gegeben und erneut die historisch belegten jüdischen Wurzeln im Heiligen Land bestritten. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Beauftragte für Holocaust-Gedenken des World Jewish Congress: „Zum wiederholten Male relativiert oder verbrämt Abbas den Holocaust. Ich erwarte von der deutschen und europäischen Politik eine deutliche Reaktion auf diese unerträglichen Lügen.“ Weiterlesen »

Gedenken anlässlich des 73. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau | Knobloch: „Viele haben nicht verstanden, dass der Kampf gegen Antisemitismus ihr Kampf für unsere Demokratie ist“

Sonntag, den 29. April 2018

München/Dachau, 29.04.2018. Anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau blickte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, bei der Gedenkstunde am jüdischen Mahnmal in der KZ-Gedenkstätte Dachau auf 73 Jahre zurück, „in denen die Staatsräson ‚Nie wieder!‘ im Kontrast stand und steht zu dem auf allen Ebenen der Gesellschaft real existierenden Antisemitismus“. Weiterlesen »

Knobloch: Hut ab vor dem Mut der Preisträger, die diesen Preis nicht mehr mittragen wollen

Mittwoch, den 18. April 2018

München, 18.04.2018. Statement von Dr. h.c. Charlotte Knobloch zur jüngsten Entwicklung nach der Echo-Verleihung an Kollegah und Farid Bang: Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 18.01.2026 | 29. Tewet 5786

Kulturzentrum

„Balagan“ von und mit Mirna Funk

Beginn 17:00

Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 18. Januar 2026, 17 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Mirna Funk, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von schwieriger Restitution und von der Suche einer jungen Frau nach einem Weg durch das Chaos (hebr. »Balagan«), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und in ihrer Familie angerichtet hat.

Mirna Funk, 1981 in Ost-Berlin geboren, studierte Philosophie und arbeitet als Autorin sowie freie Journalistin u. a. für NZZ, DIE WELT und Die ZEIT. Für ihr Romandebüt »Winternähe« wurde sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet. Mirna Funk lebt in Berlin und Tel Aviv.

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Mi. 21.01.2026 | 3. Schwat 5786

Kultur

Dan Ariely x Guy Katz: About the Path to Hate

Beginn 19:00

Gespräch in Englisch
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19 Uhr

 

An Evening on the Psychology of Antisemitism

Antisemitism is growing, raising the painful question: why? Join world-renowned behavioral scientist Dan Ariely to explore the psychological mechanisms behind hatred and how we might break these destructive cycles. His work reveals predictable patterns in human behavior, even harmful. Weiterlesen »

Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786

Kultur

Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“

Beginn 19:00

Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr

Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)

Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.

Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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