Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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»Wehe dem, der allein ist!« Mein Großvater Ernst Seidenberger – Münchner Rechtsanwalt in der NS-Zeit

Dienstag, den 18. Juni 2019

Buchpräsentation und Gespräch

Mittwoch, 24. Juli 2019, 19 Uhr Weiterlesen »

»In No Great Hurry. 13 Lessons in Life with Saul Leiter«

Freitag, den 14. Juni 2019

Filmvorführung

Mittwoch, 17. Juli, 19 Uhr Weiterlesen »

»Jüdische Geschichte in Bayern. Von den Anfängen bis zur Gegenwart«

Freitag, den 24. Mai 2019

Buchvorstellung des neuesten Bandes in der von Prof. Dr. Michael Brenner und Dr. Andreas Heusler herausgegebenen Reihe »Studien zur jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern«

Mittwoch, 3. Juli 2019, 20 Uhr c.t. Weiterlesen »

»Unsere Hände sind rein von den Greueln des Chaos«: Die Münchner Juden in Revolution und Räterepublik 1918/19

Freitag, den 24. Mai 2019

Vortrag von Prof. Dr. Michael Brenner

Donnerstag, 27. Juni, 19 Uhr Weiterlesen »

»Scholem Alejchem«-Vortrag: »Vu iz di hoyptshtot fun yidishland?«

Freitag, den 24. Mai 2019

»Vu iz di hoyptshtot fun yidishland?«
Wo ist die Hauptstadt von Jiddischland?

Mittwoch, 5. Juni, 19 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Kalman Weiser
in jiddischer Sprache
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Der Inspektor und ich

Donnerstag, den 29. März 2018

Der israelische Bestsellerautor Dror Mishani stellte im Gemeindezentrum seinen neuen Krimi vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen am 29.03.2018. An diesem Abend waren im Jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz Spannung und Nervenkitzel garantiert. Israels international renommierter Krimi-Star Dror Mishani stellte dort seinen erst im Februar erschienenen neuen Roman Die schwere Hand vor. Weiterlesen »

Komödienschtetl

Donnerstag, den 15. März 2018

Beim Purimspiel im Jüdischen Gemeindezentrum ging es hoch her. Von Ellen Presser, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15. März 2018. Purim war gerade vorbei, da fand auf Einladung der Europäischen Janusz Korczak Akademie und des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde ein Abend statt, der es in sich hatte.  Weiterlesen »

Eine kleine Berlinale

Donnerstag, den 1. März 2018

Die 9. Jüdischen Filmtage am Jakobsplatz begeisterten das Publikum mit Dokumentationen und Hollywood-Star. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. März 2018. Die Berlinale, das alljährliche Filmereignis in der Hauptstadt, machte vor, wie Publikumsnähe funktionieren kann: Stars und Filmfans sitzen im gleichen Raum. Alle hatten die Chance, den roten Teppich nicht nur zu sehen, sondern auch darüber zu laufen. Weiterlesen »

Fast ein Paradies

Donnerstag, den 19. Oktober 2017

Hans-Peter Föhrding stellte in der IKG sein Buch »Als die Juden nach Deutschland flohen« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.10.2017. An ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte wurde in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung der IKG-Kulturabteilung im Gemeindezentrum erinnert. Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth stellten dort ihr Buch Als die Juden nach Deutschland flohen vor. Weiterlesen »

Kanzler mit Kippa

Donnerstag, den 28. September 2017

Rafael Seligmann stellte in der IKG seinen neuen Roman »Deutsch meschugge« vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.09.2017. Vor zwei Jahren begann er mit dem Schreiben. Nun ist Rafael Seligmanns neuer Roman Deutsch meschugge endlich erschienen: ein satirischer Blick in die nahe politische Zukunft der Bundesrepublik. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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