Reden über Gott und die Welt: Ellen Presser im Gespräch mit Ruth Melcer auf IKG LIVE!
Montag, den 13. Juli 2020Montag, 20. Juli 2020, 19 Uhr auf IKG LIVE! Weiterlesen »
Religiöse Machtkämpfe und die Spaltung der jüdischen Orthodoxie in Europa und Israel
Dienstag, den 30. Juni 2020Buchvorstellung mit Dr. Daniel Mahla und Prof. Dr. Michael Brenner
Donnerstag, 16. Juli 2020, 19 Uhr auf IKG LIVE!
»Zwiesprache«: Max Czollek über Hirsch Glik
Sonntag, den 28. Juni 2020Montag, 6. Juli 2020, 19 Uhr auf IKG LIVE!
Mit einer Einführung von Dr. Holger Pils, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Lyrik Kabinett
Eine Liebeserklärung an den israelischen Folkloretanz
Donnerstag, den 18. Juni 2020Sibylle von Tiedemann (Kulturzentrum der IKG) im Gespräch mit Matti Goldschmidt, Leiter des Israelischen Tanzhauses e.V. und Dozent an der Jüdischen Volkshochschule München
Montag, 29. Juni 2020, 19 Uhr auf IKG LIVE!
Eine Hommage an die jiddische Sprache
Montag, den 15. Juni 2020 Lesung mit Musik
anhand von Texten von Bella Chagall (1895 in Witebsk – 1944 in New York) aus ihrer Autobiographie »Brennende Lichter«.
Donnerstag, 18. Juni 2020, 19 Uhr auf IKG LIVE! Weiterlesen »
»Stress kenne ich nur zu gut« – Gespräch mit Louis Lewitan
Dienstag, den 19. Mai 2020Ellen Presser im Gespräch mit Louis Lewitan, Psychologe und Stress-Experte
Montag, 25. Mai 2020, 19 Uhr Weiterlesen »
Online-Video: Ellen Presser im Gespräch mit Judith Faessler
Mittwoch, den 4. März 2020Bitte beachten Sie: Die Buchpräsentation mit Andrea von Treuenfeld muss wegen der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Stattdessen führt Ellen Presser ein Gespräch mit Judith Faessler, der Enkelin von Max Mannheimer sel. A.
„Jüdisches Leben in Ost und West nach 1945“
Donnerstag, den 6. Februar 2020Sonntag, 16. Februar, 17 Uhr
Die DDR, der selbsternannte „antifaschistische deutsche Staat“, wollte nach außen als der bessere deutsche Staat gelten, war jedoch wie der gesamte Ostblock antijüdisch. Die sozialistische Variante des Antisemitismus war der Antizionismus. Es gab so gut wie kein sichtbares jüdisches Leben in der DDR, die wenigen kleinen Gemeinden führten ein Schattendasein, eine Verantwortung für die NS-Zeit wurde abgelehnt. In der Bundesrepublik verlief der Wiederaufbau jüdischer Gemeinden langsam, doch stetig. Erst Ende der 1970er Jahre begann mit der Ausstrahlung der gleichnamigen Fernsehserie eine breite Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Nach dem Ende des Kalten Krieges floh eine große Zahl von Juden vor dem Antisemitismus in der ehemaligen UdSSR und vergrößerte die jüdische Gemeinschaft im wiedervereinigten Deutschland. Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: »Crescendo« #makemusicnotwar
Mittwoch, den 5. Februar 2020Film und Gespräch
Drama, Spielfilm
Deutschland, 102 Min., Originalsprache: Deutsch (Dialoge in Englisch, Hebräisch, Arabisch mit dt. UT)
Samstag, 15. Februar, 19:30 Uhr Weiterlesen »
Jüdische Filmtage: »Flimmerkammer #6 – Jüdisches Kinovarieté«
Mittwoch, den 5. Februar 2020Wochenschau
Neukomposition: Josef Piras
Max Davidson Comedy: Call of the Cuckoo (USA, 1927)
Regie: Clyde Bruckmann
Neukomposition: Dominik Giesriegl
Die Puppe (DE, 1919)
Regie: Ernst Lubitsch
Musik: Martin Smolka (2010)
Varieté-Nummern zwischen den Filmen
Jewish Chamber Orchestra Munich
Dirigent: Daniel Grossmann
Durch den Abend führt Zeynep Bozbay.
Dienstag, 11. Februar, 20:30 Uhr Weiterlesen »
VeranstaltungenÜberblick »
März 2026 | Adar I-Adar II
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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