Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
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Charlotte Knobloch zu Aussagen von Mahmud Abbas in Berlin: „Beleidigung der Opfer des Holocaust“

München, 17.8.2022. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz am gestrigen Dienstag in Berlin hat der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, Israel als „Apartheidssystem“ bezeichnet und von „50 Holocausts“ gesprochen, die das Land seit 1947 verübt habe. Hierzu erklärt die Beauftragte für Holocaust-Gedenken des World Jewish Congress und Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch: „Die Äußerung von Mahmud Abbas bei der gestrigen Pressekonferenz in Berlin war eine Beleidigung der Opfer des Holocaust, des israelischen Volkes und seiner deutschen Gastgeber. Die Haltung des israelischen Ministerpräsidenten, der von einer ‚moralischen Schande‘ gesprochen hat, teile ich ausdrücklich.“ Weiterlesen »

Deutschland aus jüdischer Sicht. Eine andere Geschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Buchpräsentation

Dienstag, 26. Juli 2022, 19 Uhr (s.t.)

Prof. Dr. Shulamit Volkov (Tel Aviv) im Gespräch mit PD Dr. Philipp Lenhard (München)
Einführung: Prof. Dr. Kiran Patel (München) Weiterlesen »

Knobloch zu Urteil gegen ehemaligen KZ-Wachmann: „Täter des Holocaust weiter zur Rechenschaft ziehen“

München, 28.6.2022. Das Landgericht Neuruppin hat einen 101-jährigen ehemaligen Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen wegen Beihilfe zum Mord in 3500 Fällen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, begrüßte das Urteil: „Auch fast acht Jahrzehnte nach Kriegsende sind noch Täter der NS-Zeit am Leben, und auch nach dieser langen Zeit können sie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden: Das ist die wichtige Botschaft, die vom heutigen Urteil ausgeht. Das Landgericht Neuruppin hat das richtige Zeichen gesetzt und ist heute zumindest einem kleinen Teil des massiven nationalsozialistischen Unrechts mit rechtsstaatlichen Mitteln begegnet.“ Weiterlesen »

Knobloch zu Monumentalgemälde auf der documenta: „Unzweideutig antisemitisch“

München, 20.6.2022. Trotz verschiedener Ankündigungen der Organisatoren, antisemitischen Darstellungen auf der documenta fifteen keinen Raum zu geben, hat das Monumentalgemälde „People’s Justice“ der Künstlergruppe Taring Padi ebendiese Bildsprache in den öffentlichen Raum getragen. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, erklärt hierzu: „Als Mitglied der jüdischen Gemeinschaft, aber auch als Bürgerin dieses Landes bin ich entsetzt über den blanken Judenhass, der sich im Bild von Taring Padi zeigt. Personen mit Schläfenlocken und SS-Runen, dazu ein Schweinekopf mit der Aufschrift ‚Mossad‘: Das ist derart plump und so unzweideutig antisemitisch, dass man sich fragt, wozu es all die Gesprächsreihen und die langen Debatten im Vorfeld der documenta wirklich gebraucht hat, wenn am Ende trotzdem mitten in Kassel ein solches Bild gezeigt werden kann. Weiterlesen »

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Deutschland aus jüdischer Sicht. Eine andere Geschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Buchpräsentation

Dienstag, 26. Juli 2022, 19 Uhr (s.t.)

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Gebetszeiten zu Schawuot

Zu Schawuot gelten folgende abweichende Gebetszeiten in der Hauptsynagoge Ohel Jakob:

  • Donnerstag, 28. Mai (Beginn 1. Tag Schawuot): Mincha 20:50 Uhr
  • Freitag, 29. Mai (1. Tag Schawuot): Schacharit 9 Uhr – kein Jiskor
  • Samstag, 30. Mai (2. Tag Schawuot): Schacharit 9 Uhr – Jiskor ca. 10:30 Uhr

Es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie insbesondere der Leitfaden für Gebete in den Synagogen während der Corona-Pandemie der IKG. Die Teilnahme ist demgemäß nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung möglich! Diese hat beim Rabbinat (Tel. (089)202400-221, E-Mail: rabbinat@ikg-m.de) zu erfolgen.

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Großereignis für Kleine

Wie München und die IKG sich auf die ersten deutschen »Junior Games« vorbereiten. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen von 22.02.2018. Dieses Ereignis lässt schon jetzt die Herzen aller Sportfans höher schlagen. München ist vom 30. Mai bis 3. Juni der Austragungsort der »Junior Games«. Der sportliche Wettkampf unter der Regie von Makkabi Deutschland findet hierzulande zum ersten Mal statt. Weiterlesen »

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