Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Hilfe für Israel

Montag, den 16. Oktober 2023

Unterkünfte für neu angekommene Israelis gesucht

Derzeit kommen immer wieder Einzelpersonen und Familien aus Israel in München an, die hier vorübergehend oder dauerhaft eine Bleibe benötigen.

Falls Sie über Räumlichkeiten verfügen, die Sie entweder interimsweise oder für längere Zeit anbieten möchten, bitten wir Sie, uns dies schnellstmöglich über das folgende Formular mitzuteilen:

Formular Deutsch/English/עברית

Bitte verweisen Sie bedürftige Personen an die Gemeinde, damit wir ihnen helfen können.

Spendenaufruf

Wir erinnern außerdem nochmals an die Möglichkeit, die IKG mit einer Spende bei der Hilfe für vom Krieg Betroffene zu unterstützen:

Hypovereinsbank
Kontoinhaber: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
IBAN: DE03 7002 0270 0020 2140 14
BIC: HYVEDEMMXXX
Verwendungszweck: Spende Israel

 Allen Unterstützern sagen wir vielmals: Danke!

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 19.06.2024 | 13. Siwan 5784

Kultur

Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing, Immanuel Kant und die Erziehung des Menschengeschlechts

Beginn 19:00

Vortrag von R. Prof. emer. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik
Ein Beitrag der Reihe „Die Umkehr des Denkens. 300 Jahre Immanuel Kant“

Mittwoch, 19. Juni 2024, 19 Uhr

Anfang der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts erscheinen in dichter Folge drei grundlegende Texte: „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ von Gotthold Ephraim Lessing (1780), „Jerusalem oder Religiöse Macht und Judentum“ von Moses Mendelssohn (1783) und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ von Immanuel Kant (1784). Darin behandelt das Dreigestirn der deutschen Aufklärung das Problem des Fortschritts der Menschheit. Lessing ist davon überzeugt, Mendelssohn ist skeptisch, Kant formuliert die Bedingungen der Möglichkeit. Die Verfasser nehmen auch Bezug aufeinander und ihr kontroverses Gespräch ist für die Geschichtsphilosophie bis heute von grundlegender Bedeutung. Weiterlesen »

Mi. 26.06.2024 | 20. Siwan 5784

Kultur

„Was habe ich mit Juden gemeinsam?“ – Franz Kafkas Identitäten

Beginn 19:00

Reiner Stach in Zwiesprache mit Franz Kafka
Ein Beitrag zum 100. Todestag von Franz Kafka (1883 – 1924)

Mittwoch, 26. Juni 2024, 19 Uhr

Kafkas Werke beschreiben eine Welt, in der nichts verlässlich ist, in der sich Ordnung immerzu auflöst und das Vertrauteste plötzlich fremd werden kann. Wir wissen heute, dass dies keine Vision war, sondern gelebte Erfahrung. Kafka wuchs auf in einem Spannungsfeld zwischen Deutschen und Tschechen, zwischen orthodoxem, liberalem und zionistisch gesinntem Judentum, in dem die Frage der Identität fortwährend neu verhandelt wurde. Hinzu trat eine unglückliche familiäre Konstellation, die Kafka in die Rolle eines sozialen Zaungasts drängte. Gibt es überhaupt eine menschliche Gemeinschaft, so fragte er sich, zu der ich im tiefsten Sinn des Wortes „gehöre“? Weiterlesen »

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