Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Zeichen der Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft und dem Staat Israel

Montag, den 8. Juli 2024

Kundgebung
Mittwoch, 10. Juli 2024, 18 Uhr
St.-Jakobs-Platz

Seit dem 7. Oktober erlebt die jüdische Gemeinschaft einen Ausbruch an offenem Judenhass – hier in Deutschland und weltweit. Am 7. Oktober 2023, am jüdischen Feiertag Simchat Tora, wurde Israel von Terroristen der radikal-islamischen palästinensischen Hamas in einem beispiellosen Großangriff überfallen.

Seit dem 7. Oktober leben jüdische Menschen wieder in Angst – wie seit dem Holocaust nicht mehr.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen: gegen Hass und für ein Miteinander in Sicherheit und Freiheit!
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Hilfe für Israel

Montag, den 16. Oktober 2023

Unterkünfte für neu angekommene Israelis gesucht

Derzeit kommen immer wieder Einzelpersonen und Familien aus Israel in München an, die hier vorübergehend oder dauerhaft eine Bleibe benötigen.

Falls Sie über Räumlichkeiten verfügen, die Sie entweder interimsweise oder für längere Zeit anbieten möchten, bitten wir Sie, uns dies schnellstmöglich über das folgende Formular mitzuteilen:

Formular Deutsch/English/עברית

Bitte verweisen Sie bedürftige Personen an die Gemeinde, damit wir ihnen helfen können.

Spendenaufruf

Wir erinnern außerdem nochmals an die Möglichkeit, die IKG mit einer Spende bei der Hilfe für vom Krieg Betroffene zu unterstützen:

Hypovereinsbank
Kontoinhaber: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
IBAN: DE03 7002 0270 0020 2140 14
BIC: HYVEDEMMXXX
Verwendungszweck: Spende Israel

 Allen Unterstützern sagen wir vielmals: Danke!

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Aktuelle Veranstaltungen


Di. 09.06.2026 | 24. Siwan 5786

Kultur

„Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul“ mit Mona Yahia

Beginn 19:00

Lesung und Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026, 19 Uhr

In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil.  In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt. Weiterlesen »

Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786

Kultur

Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr

Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.

Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »

Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786

Kultur

Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“

Beginn 18:15

Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr

Vortrag in jiddischer Sprache

  • Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
  • Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »

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St.-Jakobs-Platz 18
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