Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Spiegel Online: Tel Avivs Kultviertel Neve Tzedek – Oase zwischen Wolkenkratzern

Montag, den 2. April 2012

Aus Tel Aviv berichtet Julia Stanek für Spiegel Online, 2.4.2012. Neve Tzedek in Tel Aviv: Kultviertel mit Herz. Modeläden, Szene-Cafés, Boutiquehotels: Das Viertel Neve Tzedek in Tel Aviv ist ein urbanes Idyll, das von Touristen überrannt wird. Doch wer an den richtigen Türen klopft, darf in die Welt der Einheimischen eintauchen. Weiterlesen »

Ultraorthodoxe zur Armee – es könnte funktionieren

Freitag, den 16. März 2012
Foto: Moti Milrod

Foto: Moti Milrod

Im Februar 2012 hat der Oberste Gerichtshof in Israel das „Tal-Gesetz“ für verfassungswidrig erklärt, das bisher aus religiösen Gründen nicht berufstätigen ultraorthodoxen Männern die Befreiung vom Armeedienst ermöglicht hat. Doch wie geht es jetzt weiter? Die Botschaft des Staates Israel in Berlin dokumentiert ein mögliches Szenario auf ihrer Website in einem Kommentar von Momi Dahan. Weiterlesen »

„Time Land“ von Noam Armonn

Mittwoch, den 29. Februar 2012

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Die Top 10 der kuriosesten Erfindungen aus Israel

Freitag, den 24. Februar 2012

Israel21C. Israel ist bekannt für seine bahnbrechenden technischen Innovationen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, die unsere Welt nachhaltig geprägt und verändert haben. Doch auch an den israelischen Forschungsinstituten der wurde auch allerlei Kurioses entwickelt. Auf dem Offiziellen Blog der Botschaft des Staates Israel in Berlin wurden nun die zehn verrücktesten wissenschaftlichen Erfindungen der vergangenen Jahre vorgestellt. Weiterlesen »

Israelisches Dorf für Erdbebenopfer in Türkei

Montag, den 20. Februar 2012

Ynet, 16.2.2012. Drei Monate nach dem schweren Erdbeben, das den Osten der Türkei erschütterte, konnte ein „israelisches Dorf“ für 1.300 Bewohner in der Provinz Van eröffnet werden. Gouverneur Münir Karaoglu führte gemeinsam mit dem Universitätsdekan Mehmet Uzer eine Delegation des Verteidigungsministeriums durch das Viertel. Weiterlesen »

15. Jahrestag der Hubschrauberkatastrophe der israelischen Armee

Donnerstag, den 16. Februar 2012
Vor 15 Jahren ereignete sich das schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Israelischen Armee (IDF). Am 4. Februar 1997 kurz nach 7 Uhr kollidierten zwei Hubschrauber über Sie’ar Shear Yashuv in Nordisrael. Die Yas’ur (Ch-53) Helikopter sollten Soldaten zu IDF-Posten im südlichen Libanon transportieren. Bei dem tragischen Unglück kamen 73 Soldaten ums Leben. Darunter Angehörige der Nahal Brigade, der Golani Brigade, der Panzer Brigade sowie der Israelischen Luftwaffe. Anlässlich des 15. Jahrestags der Katastrophe hat nun Shuli Mualem, die damals ihren Mann verlor, in einem Artikel ihre Gedanken über die Zeit, die seither vergangen ist, zusammengefasst. Weiterlesen »

Jerusalemer Krankenhaus behandelt Frühchen aus Gaza

Donnerstag, den 16. Februar 2012

Das israelische Verbindungsbüro zum Gazastreifen hat den Transport von drei frühgeborenen Kindern (zwei Jungen und ein Mädchen) zur medizinischen Versorgung nach Israel koordiniert. Den Israelischen Verteidigungsstreitkräften zufolge waren die Drillinge am 14.2.2012 auf die Welt gekommen und mussten sofort künstlich beatmet werden. Ihre Eltern leben in Gaza und haben sieben Jahre lang vergeblich versucht, Nachwuchs zu zeugen, bevor sie sich zu einer künstlichen Befruchtung entschlossen hatten. Weiterlesen »

Wie Tel Aviv zur Hightech-Hauptstadt wurde

Dienstag, den 31. Januar 2012

Von Ben Rooney, Wall Street Journal, 27.01.12. Zwischen den europäischen Hauptstädten tobt der Kampf um den Titel der Hightech-Hauptstadt und London, Berlin, Paris und Dublin wollen den Thron für sich in Anspruch nehmen. Doch es gibt bereits einen König, und es ist unwahrscheinlich, dass jemand ihm den Rang ablaufen könnte. Sein Name: Tel Aviv. Weiterlesen »

Die Wannseekonferenz – Wie das Hitler-Regime den Massenmord an den Juden plante

Donnerstag, den 19. Januar 2012
Villa Marlier, um 1916. Foto: Archiv GHWK

Villa Marlier, um 1916. Foto: Archiv GHWK

Vor genau 70 Jahren erreichte die grausame Judenverfolgung in Deutschland eine neue Stufe der Eskalation. In einer Villa am Berliner Wannsee trafen sich am 20. Januar 1942 Staatssekretäre, hohe SS-Offiziere und Ministerialbeamte des Hitler-Regimes, um den staatlich organisierten Genozid vorzubereiten. Von dem zweistündigen Treffen, der „Wannseekonferenz“, existiert lediglich ein 15-seitiges Protokoll von Adolf Eichmann, dem damaligen Judendezernenten in der Reichszentrale der Polizei. Weiterlesen »

Max Planck Weizmann Center gegründet

Freitag, den 13. Januar 2012

Am 11. Januar 2012 haben die deutsche Max-Planck-Gesellschaft und das israelische Weizmann Institute den Vertrag für die Gründung des gemeinsamen „Max Planck Weizmann Center for integrative Archaeology and Anthropology“ unterzeichnet. Wann gelangte der moderne Mensch nach Europa und Asien? Unter welchen Umständen haben sich kulturelle Veränderungen in der Geschichte von einer Region in die andere verbreite? Wie unterschieden sich die Zähne und Knochen des Neandertalers von unseren? Mit Fragen wie diesen sollen sich die ersten beiden Forschungsschwerpunkte „The Timing of Cultural Change“ und „Physical Anthropology through Bone and Tooth Structure-Function Studies“ beschäftigen. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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Mi. 21.10.2026 | 10. Cheschwan 5787

Kultur

Filmvorführung „Noga“

Beginn 19:00

Filmvorführung
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19 Uhr

Ein Film von Jono & Benji Bergmann mit Noga Erez und Ori Rousso
Produktion: Babka Film in Koproduktion u.a. mit Sperl Film + Fernsehproduktion
Österreich/ Deutschland/ Israel 2026, 96 Min.
Originalsprache: Hebräisch, Englisch, mit deutschen Untertiteln

Die israelische Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen mit provokanten Hits wie »End of the Road«, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, vor allem aber verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät. Weiterlesen »

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St.-Jakobs-Platz 18
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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de