Winterliches Leben auf dem Jakobsplatz
Freitag, den 16. Dezember 2011Am Mittwoch, 21. Dezember 2011, um 19.00 Uhr laden die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern und Chabad Lubawitsch München herzlich zu der öffentlichen Entzündung des zweiten Lichtes am achtarmigen Chanukka-Leuchter ein. Weiterlesen »
Einladung zur BR-„Tatort“- Premiere
Donnerstag, den 10. November 2011Batic und Leitmayr lösen ihren 60. Fall. Und der führt sie direkt in die Münchner Hauptsynagoge und von dort aus zur Frage, wie normal die „Normalität“ zwischen Juden und Nichtjuden heute in Deutschland ist.
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Offener Brief: Charlotte Knobloch an den Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner
Donnerstag, den 3. November 2011In ihrem Brief erläutert die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland dem jungen Abgeordneten der Piratenpartei die Symbolkraft des sogenannten Palästinensertuches, und meint, ein solches Tuch sei in einem deutschen Parlament fehl am Platz. Weiterlesen »
Zukunft im Herzen – Festakt fünf Jahre Jüdisches Zentrum München
Freitag, den 28. Oktober 2011Anlässlich des fünften Jahrestages der Eröffnung der neuen Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob veranstaltet die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern einen Festakt in der Ohel-Jakob-Synagoge.
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Tag des Gedenkens an den 9. November 1938
Mittwoch, den 26. Oktober 2011Einladung und Bitte um redaktionelle Berücksichtigung der Namenslesung am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge am Mittwoch, 9. November 2011,14 bis 17 Uhr am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße (hinter dem Künstlerhaus). Weiterlesen »
Knobloch prangert staatliche Verfolgung der Bahá’í in Iran an
Sonntag, den 23. Oktober 2011Erneut wurden sieben Mitglieder der Religionsgemeinschaft der Bahá’í in Iran zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Dazu Charlotte Knobloch: „Mit Entsetzen und Sorge habe ich die Nachricht vernommen, dass sieben Vertreter der Bahá’í zu Haftstrafen zwischen vier und fünf Jahren verurteilt wurden. Seit Jahren missachtet die iranische Regierung vor den Augen der Welt das Grundrecht der Menschen auf Religionsfreiheit.“ Weiterlesen »
Deutscher Architekturpreis 2011 für Jüdisches Zentrum München
Mittwoch, den 19. Oktober 2011Das „Jüdische Zentrum München“ hat am 13. Oktober 2011 in Dresden eine der fünf begehrten Auszeichnungen des Deutschen Architekturpreises 2011 erhalten. Weiterlesen »
Knobloch begrüßt Freilassung von Gilad Shalit
Dienstag, den 18. Oktober 2011Charlotte Knobloch hat die Freigabe des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Hamas-Gefangenschaft im Gazastreifen begrüßt. „Das grausame fünfjährige Martyrium von Gilad und seiner Familie hat endlich ein Ende! Das ist eine gute Nachricht für gesamte jüdische Volk.“ Weiterlesen »
„Jeder Mensch hat einen Namen“
Dienstag, den 18. Oktober 2011Gedenken anlässlich des 73. Jahrestages der sogenannten Reichskristallnacht vom 9. November 1938. Lesung der Namen von 986 jüdischen Männern, Frauen und Kindern, die am 20.11.1941 aus München nach Kaunas in Litauen deportiert und ermordet wurden. Von 14 bis 17 Uhr Weiterlesen »
Knobloch: Erleichterung, Dankbarkeit und ein hoher Preis
Montag, den 17. Oktober 2011„Ich hoffe und bete, dass sich die Meldungen bewahrheiten“, kommentiert Charlotte Knobloch, IKG-Präsidentin und WJC-Vizepräsidentin, vorsichtig optimistisch die jüngsten Nachrichten aus Israel, wonach sich die dortige Regierung mit der radikal-islamistischen Hamas auf einen entsprechenden Austausch geeinigt habe. Weiterlesen »
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März 2026 | Adar I-Adar II
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Aktuelle Veranstaltungen
Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786
Kultur
»Wie rettet man das Tote Meer?«
Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage
Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel
Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.
Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.
Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka
»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation
Moderation: Emanuel Rotstein
Eintritt frei.
Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91
Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786
Kultur
„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter
Beginn 19:00Buchpräsentation
Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.
Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »
Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786
Kultur
Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor
Beginn 19:00Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
