Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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„Jeder Mensch hat einen Namen“

Dienstag, den 18. Oktober 2011

Gedenken anlässlich des 73. Jahrestages der sogenannten Reichskristallnacht vom 9. November 1938. Lesung der Namen von 986 jüdischen Männern, Frauen und Kindern, die am 20.11.1941 aus München nach Kaunas in Litauen deportiert und ermordet wurden. Von 14 bis 17 Uhr Weiterlesen »

Knobloch: Erleichterung, Dankbarkeit und ein hoher Preis

Montag, den 17. Oktober 2011

„Ich hoffe und bete, dass sich die Meldungen bewahrheiten“, kommentiert Charlotte Knobloch, IKG-Präsidentin und WJC-Vizepräsidentin, vorsichtig optimistisch die jüngsten Nachrichten aus Israel, wonach sich die dortige Regierung mit der radikal-islamistischen Hamas auf einen entsprechenden Austausch geeinigt habe. Weiterlesen »

Rechte Flugblätter an Schulen verteilt – Knobloch fordert demokratische Allianz

Donnerstag, den 15. September 2011

Am ersten Schultag nach den Sommerferien haben Neonazis vor Münchner Schulen ein rechtsradikales Flugblatt verteilt. Verantwortlich für das Papier war der rechtsextreme Münchner Stadtrat Karl Richter. Unter den Verteilern befand sich der einschlägig verurteilte Neonazi Martin Wiese. Weiterlesen »

Knobloch im Gespräch mit Bundestagspräsident Lammert

Mittwoch, den 14. September 2011

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat am Mittwoch, 14. September 2011, zum ersten Mal die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) besucht. Weiterlesen »

Arie Folger wird neuer Gemeinderabbiner

Montag, den 12. September 2011

Der Vorstand der Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) gibt bekannt, dass Rabbiner Arie Folger das Amt des Gemeinderabbiners übernimmt. Weiterlesen »

Durban III: Knobloch begrüßt deutsche Absage

Freitag, den 2. September 2011

Deutschland wird nicht an der geplanten Gedenkveranstaltung zum 10. Jahrestag der Durban-Konferenz in New York teilnehmen. Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern, Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Weiterlesen »

Knobloch erschüttert über Anschlagsserie im Süden Israels

Freitag, den 19. August 2011

Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, äußerte sich angesichts der schweren Anschlagsserie in Israel tief betroffen und erschüttert. „Wir trauern um die Opfer. Unsere Gedanken und Gebete gelten ihren Familien und den vielen Verwundeten“, sagte Knobloch. Weiterlesen »

Knobloch verurteilt menschenverachtende Anschläge in Norwegen

Mittwoch, den 27. Juli 2011

Angesichts der menschenverachtenden Anschläge Norwegen äußerte sich die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, sehr bewegt und sprach den Menschen in Norwegen ihr tiefes Mitgefühl aus. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die um die Opfer dieses entsetzlichen Verbrechens trauern“, sagte sie. Weiterlesen »

Heß-Grab existiert nicht mehr: Knobloch begrüßt Entscheidung in Wunsiedel

Freitag, den 22. Juli 2011

Das Grab von Rudolf Heß in Wunsiedel wurde aufgelöst. Damit haben die Neonazis eine zentrale Pilgerstätte verloren. Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat. Jahrzehnte lang wurden dieser Ort und seine Bürger von Rechtsextremisten aus aller Welt terrorisiert.“ Weiterlesen »

Knobloch: Olympische Spiele sind wichtig für Deutschland

Freitag, den 15. Juli 2011

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde M.nchen und Oberbayern und Kuratoriumsmitglied von München 2018, hat sich entschlossen für eine Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022 ausgesprochen. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 13.05.2026 | 26. Ijar 5786

Kultur

„Wir waren die Zukunft. Leben im Kibbuz“ von und mit der Autorin Yael Neeman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 13. Mai 2026, 19 Uhr 

Im jungen Berliner Verlag Altneuland erschien 2025 ein hebräischer Klassiker in deutscher Übersetzung, der die Geschichte der Kibbuz-Bewegung exemplarisch beschreibt.

Yael Neeman wurde 1960 in einem Kibbuz geboren, den ihre aus Ungarn und Wien geflohenen Eltern 1946 mitbegründet hatten. In »Wir waren die Zukunft« öffnet Neeman Einblicke in das kollektivistische Lebenskonzept ihrer Kindheit und Jugend sowie in die ideologische und soziale Welt dieser bedeutenden Ära der israelischen Geschichte. Es entsteht damit ein Porträt dieses Sozialexperiments, mit dessen Hilfe in Israel an einer neuen, utopischen jüdischen Gesellschaft jenseits von Pogromen und Diaspora gearbeitet wurde und wo es heute steht.

Das Gespräch mit Yael Neeman führt ihre Übersetzerin Lucia Engelbrecht. Weiterlesen »

Mi. 20.05.2026 | 4. Siwan 5786

Kultur

„Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft“ von und mit dem Autor Nicholas Potter

Beginn 19:00

Buchpräsentation & Gespräch
Mittwoch, 20. Mai 2026, 19 Uhr

Moderation: Shahrzad Eden Osterer (BR)

Mit seinen Recherchen und Reportagen richtet Nicholas Potter, Journalist und »taz«-Redakteur, einen eindringlichen Weckruf an die demokratische Gesellschaft, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und politischen Extremismus‘ wachsam und mutig zu sein. Auf Demonstrationen, an Hochschulen, in den sozialen Medien und Subkulturen ist insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 eine Radikalisierung am Werke, die andere Meinungen verbal und ihre Vertreter körperlich attackiert. Potter, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten, zeichnet ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken, ihrer Netzwerke und Ideologie. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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