Charlotte Knobloch begrüßt wichtiges Signal und fordert schnelle Lösung
Freitag, den 20. Juli 2012Zur Resolution des Bundestages zum Thema Beschneidung. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, begrüßt die am Donnerstag, 19.7.2012, vom Bundestag beschlossene Resolution zum Thema religiöse Beschneidung von Jungen als wichtigen Schritt hin zu einer baldigen Lösung. Weiterlesen »
Charlotte Knobloch als Präsidentin wiedergewählt
Mittwoch, den 18. Juli 2012Der turnusgemäß neu gewählte Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) hat am Mittwochabend, 18.7.2012, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des World Jewish Congress und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, erneut in ihrem Amt als Präsidentin der IKG bestätigt. Weiterlesen »
Charlotte Knobloch verurteilt Bombenanschlag auf israelische Jugendliche
Mittwoch, den 18. Juli 2012Mit Entsetzen hat Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, auf die Meldungen aus Bulgarien reagiert, wonach bei einem mutmaßlichen Bombenanschlag auf einen Bus mit jungen israelischen Touristen mehrere Menschen getötet und viele zum Teil schwer verletzt worden sind. Weiterlesen »
Knobloch erwartet von Gauck Anstoß einer nachhaltigen und schonungslosen Debatte in Deutschland
Mittwoch, den 30. Mai 2012Nach Israelreise des Bundespräsidenten: Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hofft, dass Bundespräsident Joachim Gauck nach seiner Rückkehr eine nachhaltige gesellschaftliche Debatte anstößt, die den aktuellen Erkenntnissen über steigenden Antisemitismus und Israelfeindlichkeit in Deutschland Rechnung trägt. Weiterlesen »
Knobloch shocked and alarmed after attack at the “I Like Israel” event in Siegen
Montag, den 14. Mai 2012WJC Vice-President condemns attack and deplores lack of public interest for anti-Israel incidents. Munich – Dr. h.c. Charlotte Knobloch, President of the Jewish Community of Munich and Upper Bavaria and Vice-President of the World Jewish Congress has reacted with scare and anger after Right-wing radicals attacked a booth distributing pro-Israel materials at the “I Like Israel” event in the west German city of Siegen on Saturday, resulting in physical injuries to several persons. Weiterlesen »
Günter Grass spielt durchschaubares Schmierentheater
Mittwoch, den 4. April 2012Statement von Charlotte Knobloch zu Günter Grass’ „Was gesagt werden muss“: Weiterlesen »
Statement zum „Global March to Jerusalem“: Knobloch fordert Solidarität mit Israel
Donnerstag, den 29. März 2012Am morgigen Freitag, 30. März 2012, findet der anti-israelische „Global March to Jerusalem“ statt. Einer der Organisatoren dieser Initiative erklärte zu dem geplanten Sturm auf Israels Grenzen: „Wir sind bereit, Märtyrer für unsere palästinensischen Brüder zu werden.“
Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und WJC-Vizepräsidentin: „Gemeinsam mit der Botschaft des Staates Israel in Berlin fordere ich die internationale Öffentlichkeit dazu auf, Israels Recht auf Selbstverteidigung als souveränen demokratischen Staat anzuerkennen und den israelfeindlichen Charakter der Initiatoren des GMJ und seiner Unterstützer anzuprangern.“
Knobloch weiter: „Wir hoffen, dass die Nachbarstaaten Israels diese Demonstrationen, die sich gegen Israel wenden und die Zusammenstöße mit Gewaltopfern bewusst einkalkulieren, nicht eskalieren lassen.“
Hintergründe zu den Akteuren und Absichten des GMJ finden Sie hier (PDF) sowie im Internet auf der Homepage der Botschaft des Staates Israel in Berlin oder dem Offiziellen Blog der Botschaft.
Anschlag in Toulouse muss als Warnsignal begriffen werden
Donnerstag, den 22. März 2012Der mutmaßliche Attentäter von Toulouse, der sieben Menschen ermordet haben soll, bezeichnete sich selbst als „Mudschaheddin“ und bekannte sich zur al-Qaida. Dazu erklärt Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG und WJC-Vizepräsidentin: „Was sich in Frankreich realisiert hat, droht uns auch in Deutschland schon seit Langem.“ Weiterlesen »
Charlotte Knobloch zu Ahmadinedschads erneuter öffentlicher Holocaustleugnung
Dienstag, den 20. März 2012Jüdischer Weltkongress fordert von Deutschland deutliche Reaktion auf perfide Aussagen des iranischen Präsidenten im ZDF-Interview. BRÜSSEL /MÜNCHEN – Der Jüdische Weltkongress (WJC), der weltweite Dachverband jüdischer Gemeinden und Verbände, hat sich entsetzt über die ungenierte Holocaustleugnung und Israelhetze des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im deutschen Fernsehen gezeigt. WJC-Vizepräsidentin Charlotte Knobloch forderte die Bundesregierung auf, sowohl öffentlich als auch diplomatisch gegenüber dem Iran klar Stellung zu beziehen und die Aussagen des iranischen Präsidenten auf das Schärfste zu verurteilen. Weiterlesen »
Schießerei vor einer jüdischen Schule in Toulous – Knobloch erschüttert über „entsetzliches Verbrechen“
Montag, den 19. März 2012Ein Unbekannter hat am 19.3.2012 vor einer jüdischen Schule in der südfranzösischen Stadt Toulouse mehrere Menschen getötet oder verletzt. In einer ersten Reaktion sagte Charlotte Knobloch: „Ich bin zutiefst erschüttert und entsetzt. Dieser Angriff auf arglose Kinder ist abscheulich und zeugt von größter Unmenschlichkeit. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Familien und Freunden der Opfer dieses heimtückischen Verbrechens.“ Weiterlesen »
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786
Kultur
»Nicht«. Ein Abend mit Dror Mishani
Beginn 17:00 Uhr:Buchpräsentation und Gespräch zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur
Moderation: Richard C. Schneider (Journalist und Sachbuchautor)
Lesung: Robert Dölle (Residenztheater)
Sprachen: Englisch & Deutsch (mit einer Lesekostprobe auf Hebräisch)
Ursprünglich erwartete das IKG-Kulturzentrum den Schriftsteller Dror Mishani bereits im Juni 2025 zur Vorstellung von »Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv«, entstanden nach dem 7. Oktober 2023. Der am 13. Juni 2025 ausgebrochene israelisch-iranische Zwölftagekrieg machte diese Einladung zunichte.
Inzwischen hat Dror Mishani einen neuen Roman vollendet mit dem Titel »Nicht«. Es geht darin um Liebe: die zwischen Mann und Frau, Lebende und Erinnerte, Künstlerin und Musik, Mensch und Tier. Kann eine Lüge eine Liebe retten? Oder gewinnt das Zerstörerische darin die Oberhand? Dror Mishani ist ein Meister der Charakterstudie und weit mehr als ein Krimiautor. Er sagt: »Ich habe angefangen, Kriminalromane zu schreiben, um die Wahrheit menschlicher Gewalt zu dokumentieren und den Versuch zu unternehmen, sie zu verstehen«.
So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786
Kultur
Einladung zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2026 unter dem Motto »Liebe«
Beginn 10:00 Uhr:»An der frischen Luft«
10:00 Uhr
Rundgang am Alten Israelitischen Friedhof
an der Thalkirchner Straße mit Ellen Presser
bereits ausgebucht
Voranmeldung für weitere Führung am
So, 25. Oktober (mit Rückbestätigung) per
E-Mail unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Ende Sommerzeit)
»Auf jüdischen Spuren durch die Münchner Altstadt«
mit Chaim Frank
11:00 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl. Beitrag 10 Euro.
Voranmeldung unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Stadtführung)
4.09. – Treffpunkt wird mit Rückbestätigung mitgeteilt.
»Die Synagoge Ohel Jakob« (Zelt Jakobs)
von vielen Seiten«
Referentin: Dinah Zenker
Vortrag mit Besichtigung, Einlass am Synagogenportal,
ohne Voranmeldung
13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
Beitrag 5 Euro.
Bücher- und CD-Flohmarkt
12:00 – 17:00 Uhr
»Liebe geht auch durch den Magen«
Jüdische koschere Spezialitäten
im Restaurant Einstein
12:00 – 21:00 Uhr
Tischreservierung unter www.einstein-restaurant.de
Informationen unter (089) 202 400 491
www.ikg-m.de/kulturzentrum/aktuell/
Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
