Pressemitteilung
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29. Februar 2012
DIESEN SAMSTAG!! JEWROVISION 2012 in München
Am 3. März 2012 ist es endlich soweit: Die Jewrovision 2012 findet in München statt – Motto „Back to the roots“.
Einladung und Bitte um Berichterstattung
Die insgesamt 11. Jewrovision steht unter der Schirmherrschaft des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude und des Kulturstaatsministers Bernd Neumann.
Ort: Zenith – Die Kulturhalle, Lilienthalallee 35, 80939 München
Beginn: 20:45 Uhr (Einlass: 20:15)
Promi-Jury: Susan Sideropoulos (Schauspielerin und Moderatorin), Raffaela Wais (Finalistin der Show X-Faxtor), Ralph Siegel (Musikproduzent), Peter Urban (seit 1997 Kommentator des Eurovision Song Contest im deutschen Fernsehen), u.a.
Weitere Informationen finden Sie im
Flyer Jewrovision 2012 oder
unter www.jewrovision2012-muenchen.de.
Tickets:
Eintrittskarten sind an der Abendkasse vor der Zenith-Halle erhältlich oder können per E-Mail an jugendzentrum@ikg-m.de reserviert werden.
Akkreditierung:
Presseakkreditierungen sind für Berichterstatter aus allen Medienbereichen (Print, Online, TV, Radio, Foto) möglich. Wenden Sie sich bitte bis spätestens 3.3.2012, um 12 Uhr an presse@ikg-m.de oder telefonisch an 089/202400-116, mobil 0179/4585752.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Jewrovision 2012 redaktionell und gerne auch persönlich begleiten würden.
Hintergrund der Veranstaltung
Die Jewrovision ist der größte jüdische Gesangs- und Tanzwettbewerb in Europa. Teilnehmer sind jüdische Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland.
Nach dem Prinzip des Eurovision Song Contests wurde sie im Jahr 2002 von der Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) initiiert.
Die erste Jewrovision fand mit rund 120 Jugendlichen im Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim statt. Schon damals reisten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Betreuern aus den Jugendzentren der teilnehmenden jüdischen Gemeinden an. Bei der ersten Jewrovision nahmen 6 Jugendzentren aus Deutschland teil. Anschließend wurde die Ausrichtung des Events an die Gemeinde der Gewinner-Stadt übergeben. Heute ist die Jewrovision mit mehr als 40 teilnehmenden Jugendzentren und über tausend Gästen die größte jüdische Jugendveranstaltung Europas und nicht mehr aus dem Jahreskalender wegzudenken!
Bereits im Jahre 2008 war das Jugendzentrum Neshama der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Ausrichter der Jewrovision.
Kontakt:
Marat Schlafstein
Leiter des Jugendzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
E-Mail: marat.schlafstein@ikg-m.de
Tel.: +49-89-202400-481
Fax: +49-89-202400-480
Mobil: +49-172-9604334
Ansprechpartner für Medienvertreter:
Aaron Buck
Pressereferent der Israelitischen Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Tel.: +49 (0)89 20 24 00 -116
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -216
E-Mail: aaron.buck@ikg-m.de, presse@ikg-m.de
Internet: www.ikg-muenchen.de
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Kultur
„Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul“ mit Mona Yahia
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026, 19 Uhr
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt. Weiterlesen »
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786
Kultur
Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“
Beginn 18:15Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Vortrag in jiddischer Sprache
- Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
- Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
