Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Zur Eskalation im Nahostkonflikt – Knobloch: Israel darf nicht alleine stehen

Freitag, den 16. November 2012

Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses zur aktuellen Lage in Israel: „Der international agierende Terrorismus richtet sich gegen die gesamte aufgeklärte, zivilisierte Welt. Auch die jüngste Eskalation von Gewalt in Nahost geht auf den fortwährenden terroristischen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in den Süden Israels zurück.“ Weiterlesen »

Volkstrauertag 2012

Freitag, den 16. November 2012

Zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten aus München und Umgebung findet am 18. November 2012 um 13 Uhr auf dem Neuen Israelitischen Friedhof, Garchinger Str. 37 eine Kranzniederlegung mit militärischem Zeremoniell statt. Weiterlesen »

Geschützt: Digitale Pressemappe 9. November 2012

Montag, den 5. November 2012

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Beschneidung: Nach Bundesratsbeschluss hofft Knobloch auf schnelle Entscheidung des Parlaments

Freitag, den 2. November 2012

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Plenarsitzung gegen den vorgelegten Gesetzentwurf zur religiösen Beschneidung keinerlei Einwendungen erhoben. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch: Weiterlesen »

Knobloch: Die EU ist ein gemeinsamer Kraftakt für Frieden, der niemals enden darf

Montag, den 15. Oktober 2012

Statement von Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses zur Entscheidung des Osloer Komitees, den Friedensnobelpreis an die EU zu vergeben: Weiterlesen »

Knobloch: Wichtiger Schritt aus der Rechtsunsicherheit

Mittwoch, den 10. Oktober 2012

Kabinett beschließt Beschneidungsgesetz: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses bezeichnet die rasche Entscheidung des Bundeskabinetts als wichtigen und richtigen Schritt. Weiterlesen »

Antisemitische Attacke in Berlin: Knobloch verurteilt Überfall auf Rabbiner

Mittwoch, den 29. August 2012

„Dieser brutale Übergriff ist entsetzlich. Der offen gezeigte Hass der Täter schockiert mich und erfüllt mich mit großer Sorge. Nach dem schrecklichen Anschlag in Toulouse zeigt nun spätestens dieser Angriff: Auch in Deutschland ist nicht nur der verbale sondern auch der gewaltsame Antisemitismus wieder ein ernstes gesellschaftliches Problem.“ Weiterlesen »

Einladung für die Gedenkveranstaltung anl. des 40. Jahrestages des Olympiaattentates 1972

Dienstag, den 31. Juli 2012

Einladung an die Vertreter der Medien für die Gedenkveranstaltung für die Opfer und deren Angehörige sowie für die Überlebenden des Attentates auf die israelische Olympiamannschaft von 1972 in Fürstenfeldbruck am 5. September 2012, 16 Uhr

Pressebereich für die Veranstaltung am 5.9.2012
(Landratsamt Fürstenfeldbruck)

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Knobloch: NPD-Verbot muss vorangetrieben werden

Mittwoch, den 25. Juli 2012

„Die NPD ist Nährboden für menschenverachtenden Rechtsextremismus und vermeintlich legales Trainingslager für radikale Kräfte. Das Verbot der Partei ist überfällig. Alles andere wäre ein Armutszeugnis für unsere wehrhafte Demokratie“, sagte Dr. h.c. Charlotte Knobloch,  Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, vor dem Hintergrund der jüngsten Debatte über ein NPD-Verbotsverfahren nach der Aktenvernichtungs-Affäre beim Verfassungsschutz. Weiterlesen »

Knobloch: Beschneidungsverbot wäre Ende des Judentums in Deutschland

Dienstag, den 24. Juli 2012

„Im Falles eines Beschneidungsverbots in der Bundesrepublik wäre jüdisches Leben in diesem Land nicht mehr denkbar“, sagte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um die Legalität der religiösen Beschneidung von Jungen in Deutschland. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

»Nicht«. Ein Abend mit Dror Mishani

Beginn 17:00 Uhr:

Buchpräsentation und Gespräch zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Moderation: Richard C. Schneider (Journalist und Sachbuchautor)
Lesung: Robert Dölle (Residenztheater)
Sprachen: Englisch & Deutsch (mit einer Lesekostprobe auf Hebräisch)

Ursprünglich erwartete das IKG-Kulturzentrum den Schriftsteller Dror Mishani bereits im Juni 2025 zur Vorstellung von »Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv«, entstanden nach dem 7. Oktober 2023. Der am 13. Juni 2025 ausgebrochene israelisch-iranische Zwölftagekrieg machte diese Einladung zunichte.
Inzwischen hat Dror Mishani einen neuen Roman vollendet mit dem Titel »Nicht«. Es geht darin um Liebe: die zwischen Mann und Frau, Lebende und Erinnerte, Künstlerin und Musik, Mensch und Tier. Kann eine Lüge eine Liebe retten? Oder gewinnt das Zerstörerische darin die Oberhand? Dror Mishani ist ein Meister der Charakterstudie und weit mehr als ein Krimiautor. Er sagt: »Ich habe angefangen, Kriminalromane zu schreiben, um die Wahrheit menschlicher Gewalt zu dokumentieren und den Versuch zu unternehmen, sie zu verstehen«.

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So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

Einladung zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2026 unter dem Motto »Liebe«

Beginn 10:00 Uhr:

»An der frischen Luft«
10:00 Uhr
Rundgang am Alten Israelitischen Friedhof
an der Thalkirchner Straße mit Ellen Presser
bereits ausgebucht

Voranmeldung für weitere Führung am
So, 25. Oktober (mit Rückbestätigung) per
E-Mail unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Ende Sommerzeit)


»Auf jüdischen Spuren durch die Münchner Altstadt«

mit Chaim Frank
11:00 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl. Beitrag 10 Euro.
Voranmeldung unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Stadtführung)
4.09. – Treffpunkt wird mit Rückbestätigung mitgeteilt.

»Die Synagoge Ohel Jakob« (Zelt Jakobs)
von vielen Seiten«
Referentin: Dinah Zenker
Vortrag mit Besichtigung, Einlass am Synagogenportal,
ohne Voranmeldung
13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
Beitrag 5 Euro.

Bücher- und CD-Flohmarkt
12:00 – 17:00 Uhr

»Liebe geht auch durch den Magen«
Jüdische koschere Spezialitäten
im Restaurant Einstein
12:00 – 21:00 Uhr
Tischreservierung unter www.einstein-restaurant.de

Informationen unter (089) 202 400 491
www.ikg-m.de/kulturzentrum/aktuell/

Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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