Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Eine Kindheit in Auschwitz

Donnerstag, den 19. April 2018

Ruth Melcer berichtete zu Jom Haschoa in der IKG davon, wie sie als Mädchen den Holocaust überlebte. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.4.2018. Der Jom Haschoa ist den Opfern des Holocaust und zugleich den Helden des Widerstands gewidmet – und damit auch für die IKG ein wichtiger und fester Bestandteil der Erinnerung.  Weiterlesen »

David Dushman: Einfach Außergewöhnlich

Donnerstag, den 12. April 2018

Zum 95. Geburtstag des Fechters, Veteranen und Auschwitz-Befreiers. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 12.4.2018. In einem Alter, in dem die meisten Menschen einen ruhigen Lebensabend verbringen, startete David Dushman noch einmal richtig durch. 22 Jahre ist es her, als München für ihn und seine inzwischen verstorbene Frau Zoja zur neuen Heimat wurde. Am 1. April hat Dushman nun seinen 95. Geburtstag gefeiert. Weiterlesen »

»Braune Renaissance«

Donnerstag, den 15. März 2018

Charlotte Knobloch sieht im Kampf gegen Judenhass Rückschläge – und fordert eine kluge Form von Patriotismus. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15. März 2018. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hält die Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland für gescheitert. »Ich sehe im Kampf gegen Antisemitismus nur noch Rückschläge und keine Fortschritte mehr«, sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland in einem Vortrag am 11. März in Düsseldorf. Weiterlesen »

Balagan am Jakobsplatz

Donnerstag, den 8. März 2018

An Purim wurden die Synagoge und das Gemeindezentrum zur bunten Partymeile. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 8. März 2018. Wenn die Synagoge und das Gemeindezentrum am Jakobsplatz einmal im Jahr zur Balagan-Zone erklärt werden, kann es nur einen Grund geben: Purim steht an! Weiterlesen »

Max zu Ehren

Donnerstag, den 15. Februar 2018

München benennt den Platz vor dem NS-Dokuzentrum nach dem Zeitzeugen Max Mannheimer. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15.02.2018. Eine geeignetere Persönlichkeit als den Schoa-Überlebenden Max Mannheimer sel. A. hätte es für die Benennung des bisher namenlosen Platzes vor dem NS-Dokumentationszentrum in der Brienner Straße wohl kaum geben können. Weiterlesen »

Vergangenheit und Zukunft

Donnerstag, den 8. Februar 2018

Das Jüdische Gymnasium München und das Stadtarchiv wollen künftig kooperieren. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 8. Februar 2018. Das Jüdische Gymnasium, das vor eineinhalb Jahren den Schulbetrieb aufnahm, und das Stadtarchiv, Abteilung Jüdische Geschichte, wollen künftig eng zusammenarbeiten. Geplant ist eine unkomplizierte, aber dauerhafte Kooperation. Der erste Schritt wurde bereits unternommen. Weiterlesen »

Meinung | »›Nie wieder‹ reicht nicht«

Donnerstag, den 1. Februar 2018

Das Gedenken an die Schoa darf niemals nur Selbstzweck sein, sonst ist es wohlfeil und folgenlos. Von Charlotte Knobloch, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. Februar 2018. Wir stehen an der Schwelle zu der Zeit ohne Zeitzeugen, ohne Erlebnisgeneration. Mit den Zeitzeugen verliert die Welt den unmittelbaren Bezug zur Vergangenheit. Nur sie konnten und können das Unbegreifliche am einzelnen Schicksal, am eigenen Schicksal, mit dem Gewicht der Erfahrung annähernd zur Sprache bringen. Das wird unwiederbringlich verloren gehen und eine Lücke hinterlassen, die durch nichts und niemanden zu füllen ist. Weiterlesen »

Meinung | »›Nie wieder‹ reicht nicht«

Donnerstag, den 1. Februar 2018
Das Gedenken an den Holocaust darf niemals nur Selbstzweck sein, sonst ist es ebenso wohlfeil wie folgenlos. Ein Zwischenruf von Charlotte Knobloch. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. Februar 2018. Wir stehen an der Schwelle zu der Zeit ohne Zeitzeugen, ohne Erlebnisgeneration. Mit den Zeitzeugen verliert die Welt den unmittelbaren Bezug zur Vergangenheit.

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Spuren der Vergangenheit

Donnerstag, den 25. Januar 2018

Die Doku »Guardians of Heritage« eröffnete die Jüdischen Filmtage am Jakobsplatz. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 25. Januar 2018. Ein voll besetzter Saal, die berührende Dokumentation Guardians of Heritage – Hüter der Geschichte, dazu ein erhellendes Hintergrundgespräch mit Altoberbürgermeister Christian Ude und IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch: Besser hätten die 9. Jüdischen Filmtage der Israelitischen Kultusgemeinde an diesem Sonntag nicht beginnen können. Weiterlesen »

Neuanfang mit 78

Donnerstag, den 18. Januar 2018

Fruma und Lew Saposchnikow leben seit 20 Jahren in München. Ein Porträt von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 18. Januar 2018. Weiterlesen »

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