Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Deutschland und Israel gemeinsam für den Viktoriasee

Dienstag, den 29. November 2011
Der Viktoriasee. Foto: GIZ

Der Viktoriasee. Foto: GIZ

Ein Team israelischer und deutscher Experten wird mit kenianischen Agrar- und Wassertechnikern zusammenarbeiten, um das kommerzielle Fischereisystem und die Abwassermechanik im Viktoriasee zu verbessern.

Die Kooperationsvereinbarung für das Projekt hatten Vizeaußenminister Danny Ayalon und der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, bereits bei einem Treffen im Januar unterschrieben.

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Jüdisches Zentrum München erhält Architekturpreis

Montag, den 17. Oktober 2011

Das „Jüdische Zentrum München“ hat am 13. Oktober 2011 in Dresden eine der fünf begehrten Auszeichnungen des Deutschen Architekturpreises 2011 erhalten. In seiner Laudatio sagte Sigurd Trommer: „Wenn auch nach langem Ringen: Es ist ein Glücksfall, dass sich die Stadt München, die Jüdische Gemeinde und die benachbarten Eigentümer und Nutzer darauf verständigt haben, auf der letzten Kriegsbrache in der Altstadt das Jüdische Zentrum in der Stadtmitte entstehen zu lassen. Und es ist Glücksfall, dass nicht nur das Wettbewerbsergebnis verwirklicht, sondern der gewonnene städtische Raum insgesamt neu gestaltet und ein Ort gestiftet wurde. Weiterlesen »

Aufregung um radikalen Islamisten im ORF-Sendung “Club 2″

Montag, den 17. Oktober 2011

IKG Wien, 17.10.2011. In der aktuellen Ausgabe des Talks nahm unter anderem Shaker Assem auf der Studiocouch Platz, um über die Rolle der Frau im Islam zu diskutieren. Assem fungiert als Sprecher der deutschen islamistischen Partei “Hizb ut Tahrir”, die in Deutschland wegen Verhetzung verboten ist, wie die Tageszeitung “Österreich” (Ausgabe von 14.1.) berichtete. Im ORF versteht man die Aufregung nicht. Weiterlesen »

Rafinha zu Gast bei den Kids von Maccabi München

Dienstag, den 11. Oktober 2011

Am 9. Oktober war der FC Bayern Spieler Rafinha zu Gast beim TSV Maccabi. Als Auftakt seiner Schirmherrschaft für das Konzert Music for Goals übernahm er die Siegerehrungen der Kindermannschaften. Die Kids waren alles sehr happy und wir freuen uns über so einen symphatischen Schirmherren. Weiterlesen »

Viel fliegen und Gutes tun

Dienstag, den 27. September 2011

Israels nationale Fluglinie EL AL stellt im Rahmen ihres Vielfliegerprogramms Matmid Club die neue Wohltätigkeitsinitiative GlobaLY vor – eine Wortschöpfung aus dem englischen Begriff „globally“ und dem EL AL IATA Airlinecode „LY“. GlobaLY wendet sich an Vielflieger, die außerhalb Israels leben und zielt darauf ab, ein noch engeres Gefühl der Zugehörigkeit zu Israel und EL AL Israel Airlines zu schaffen. Weiterlesen »

560.000 Deutsche sind internetsüchtig

Dienstag, den 27. September 2011

Rund 560.000 Deutsche sind internetsüchtig. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten Lübeck und Greifswald zurück, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wurde. Besonders junge Menschen sind süchtig nach dem Internet. Demnach sind ein Prozent der 14- und 64-Jährigen abhängig vom Surfen oder Spielen im Netz, teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit. Weiterlesen »

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

»Wie rettet man das Tote Meer?«

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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