Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kulturzentrum

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20. Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Freitag, den 9. August 2019

»Innovation – Erneuerung« lautet die Überschrift und das Leitthema des diesjährigen Europäischen Tags der jüdischen Kultur und der Jüdischen Kulturtage am Jakobsplatz 2019.

Sonntag, 8. September 2019, ab 11 Uhr Weiterlesen »

»Wehe dem, der allein ist!« Mein Großvater Ernst Seidenberger – Münchner Rechtsanwalt in der NS-Zeit

Dienstag, den 18. Juni 2019

Buchpräsentation und Gespräch

Mittwoch, 24. Juli 2019, 19 Uhr Weiterlesen »

»In No Great Hurry. 13 Lessons in Life with Saul Leiter«

Freitag, den 14. Juni 2019

Filmvorführung

Mittwoch, 17. Juli, 19 Uhr Weiterlesen »

»Jüdische Geschichte in Bayern. Von den Anfängen bis zur Gegenwart«

Freitag, den 24. Mai 2019

Buchvorstellung des neuesten Bandes in der von Prof. Dr. Michael Brenner und Dr. Andreas Heusler herausgegebenen Reihe »Studien zur jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern«

Mittwoch, 3. Juli 2019, 20 Uhr c.t. Weiterlesen »

»Unsere Hände sind rein von den Greueln des Chaos«: Die Münchner Juden in Revolution und Räterepublik 1918/19

Freitag, den 24. Mai 2019

Vortrag von Prof. Dr. Michael Brenner

Donnerstag, 27. Juni, 19 Uhr Weiterlesen »

»Scholem Alejchem«-Vortrag: »Vu iz di hoyptshtot fun yidishland?«

Freitag, den 24. Mai 2019

»Vu iz di hoyptshtot fun yidishland?«
Wo ist die Hauptstadt von Jiddischland?

Mittwoch, 5. Juni, 19 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Kalman Weiser
in jiddischer Sprache
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Hommage – Ein Abend zu Ehren von Mirjam Pressler sel. A.

Freitag, den 17. Mai 2019

Erinnerungen an eine große Schriftstellerin und Übersetzerin

Montag, 3. Juni, 19 Uhr

Mirjam Pressler (18.6.1940 – 16.1.2019) war Autorin vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher. In ihrem Werk hat sie sich immer mit denen beschäftigt, die am Rande stehen, die einsam und unverstanden sind, die nicht gesehen oder die verfolgt und ausgegrenzt werden. Weiterlesen »

Christian Springer: »Frustlos einmischen« zwischen bayerischem Protest und humanitärem Tun

Mittwoch, den 6. März 2019

Ein Solo von Christian Springer.
Montag, 1. April, 19 Uhr

anschließend Gespräch mit Louis Lewitan

In seinem aktuellen Programm stellt Christian Springer fest: „Alle machen. Keiner tut was!“ und packt darum deutlich zu. „Wo sind unsere Werte?“, fragt er. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtigster Wert ist der Blutdruck. Gleich dahinter kommen Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit. Es ist eine Freude, dem Kabarettisten auf seiner Suche nach den Werten zuzuhören. Und zuhören muss man. Denn Christan Springer macht Kabarett vom Feinsten. Weiterlesen »

Vernissage zur Ausstellung „Jewy Louis auf Rollen“

Dienstag, den 5. März 2019

Vernissage zur Ausstellung „Jewy Louis auf Rollen“ und
Gespräch mit dem Künstler Ben Gershon, Autor des Buches »Schalömchen. Witzige koschere Comics«

Jewy Louis zeigt uns humorvolle Situationen aus dem jüdischen Leben in einer nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft. Jewy Louis ist dem deutschsprachigen Publikum durch seine wöchentlichen Auftritte in der »Jüdischen Allgemeinen« sowie im Schweizer Wochenmagazin »Tachles« und durch Ausstellungen quer durch Europa ein Begriff. Weiterlesen »

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VeranstaltungenÜberblick »

September 2026 | Elul-Tischri | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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