Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Zum Tod von Philipp Mißfelder – Knobloch: „Menschliche Tragödie und großer Verlust für unser Land“

Sonntag, den 14. Juni 2015

München, 13.7.2015. Mit tiefer Trauer und Erschütterung hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die Nachricht von dem völlig überraschenden Tod des außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU im Bundestag, Philipp Mißfelder, aufgenommen. Knobloch: „Ich bin zutiefst bestürzt über den Tod dieses jungen und engagierten Menschen. Mein Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seinen Kindern sowie seiner ganzen Familie. Weiterlesen »

Knobloch zum Tod des Münchner Holocaust-Zeitzeugen Hugo Höllenreiner: „Mit seinem Wirken hat er ein Denkmal geschaffen, das die nachfolgenden Generationen lebendig halten müssen.“

Donnerstag, den 11. Juni 2015

München, 11.6.2015. Mit tiefer Trauer und Betroffenheit hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Kommissarin für Holocaust-Memory beim World Jewish Congress, die Nachricht vom Tod Hugo Höllenreiners aufgenommen. „Er war ein großartiger Mensch, der als Zeitzeuge sein Leben dem aktiven Wachhalten der Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten gewidmet hat.“ Weiterlesen »

Holocaust-Überlebende benötigen dringend Hilfe – Knobloch: „Missstand, den die Welt nicht hinnehmen darf“

Donnerstag, den 28. Mai 2015

München, 28. Mai 2015. Dieser Tage erreicht uns ein dramatischer Appell des Internationalen Auschwitz Komitees. Demnach ist eine Vielzahl der weltweit lebenden Holocaust-Überlebenden dringend auf Hilfe angewiesen. Besonders die ökonomische und gesundheitliche Situation der über 80-jährigen Menschen unter ihnen gibt Anlass zu größter Sorge. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Kommissarin für Holocaust-Memory beim World Jewish Congress: Weiterlesen »

Sie kämpften für die Freiheit – Gedenkfeier für die gefallenen jüdischen Soldaten

Donnerstag, den 7. Mai 2015

München, 7. Mai 2015. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern der im Kampf gegen den Nationalsozialismus gefallenen jüdischen Soldaten gedacht. Weiterlesen »

Gedenken in Dachau – Knobloch: „Ich kann die Formel ‚nie wieder!‘ kaum mehr hören“

Sonntag, den 3. Mai 2015

Gedenkveranstaltung an der jüdischen Gedenkstätte im ehemaligen KZ Dachauin Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Horst Seehofer. Dachau/München, 3. Mai 2015. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau hat um 9.45 Uhr die Gedenkstunde des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden München und Oberbayern an der jüdischen Gedenkstätte im ehemaligen KZ Dachau stattgefunden. Weiterlesen »

Eröffnung des NS-Dokumentationszentrums in München – Knobloch: „Wir brauchen diesen Ort, um aus der Geschichte zu lernen, was in der Zukunft geschehen kann.“

Donnerstag, den 30. April 2015

München, 30. April 2015. Am Jahrestag der Befreiung Münchens, der „Hauptstadt der Bewegung, durch US-Truppen eröffnet heute – 70 Jahre nach Kriegsende – in München das NS-Dokumentationszentrum. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde: „Spät, aber nicht zu spät entsteht mit diesem Zentrum ein Ort, der sich in erster Linie mit der Frage beschäftigt, wie es geschehen konnte, dass Menschen zu derart ungeheuerlicher Unmenschlichkeit fähig waren. Weiterlesen »

Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer – „Europa muss das Massensterben vor seinen Türen beenden.“

Montag, den 20. April 2015

Mit großer Trauer und Bestürzung hat Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die Nachricht von der neuen Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer aufgenommen. Weiterlesen »

Knobloch verurteilt mörderische Christenverfolgung durch IS: „Barbarischer Unstaat erfordert Gegenwehr der freien Welt“

Montag, den 20. April 2015

Mit Abscheu und Entsetzen hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, auf das jüngst aufgetauchte Video der Terrormiliz IS reagiert, das Medienberichten zufolge die grausame Ermordung von rund 30 äthiopischen Christen in Libyen zeigt. Weiterlesen »

Brandanschlag von Tröglitz/ Schändung an KZ-Gedenkstätte bei Arnstadt – Knobloch: „Fünf vor 12 ist lange vorbei!“

Sonntag, den 5. April 2015

Mutmaßlich Rechtsextreme haben Feuer in einem Asylbewerberheim in Tröglitz gelegt, wo gerade der Bürgermeister nach Einschüchterungen von Neonazis zurücktrat. Wenige Stunden nach einer Gedenkfeier schändeten Unbekannte das Mahnmal in einem früheren Außenlager des KZ Buchenwald bei Arnstadt. „Die erschreckenden Schlagzeilen ausgerechnet am Oster- und Pessachwochenende machen mich fassungslos“, sagt Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Weiterlesen »

Knobloch zum Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeisters wegen rechtsextremistischer Anfeindungen – „Armutszeugnis für die wehrhafte Demokratie“

Mittwoch, den 11. März 2015

Der Rücktritt von Markus Nierth als Bürgermeister von Tröglitz in Sachsen-Anhalt nach rechtsextremen Bedrohungen ist ein Vorgang, wie ich ihn in unserem Land nie wieder erleben wollte“, sagt Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. „Es ist ein Armutszeugnis für die wehrhafte Demokratie und eine mündige Zivilgesellschaft, wenn in unserem Rechtsstaat ein gewählter Bürgermeister aus Angst und Hilflosigkeit gegenüber einer rechtsextremen Meute zurücktritt.“ Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

»Wie rettet man das Tote Meer?«

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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