Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Kultur

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»Der Dichter und der Risches«. Leben und Werk des Michael Beer (1800–1833)

Freitag, den 2. Mai 2025

Vorstellung der Dichter-Biographie durch den Literaturwissenschaftler und Autor Ernst Osterkamp im Gespräch mit Jens Malte Fischer

Der Dichter Michael Beer gehörte mit seinen Trauerspielen »Der Paria« und »Struensee« zu den erfolgreichsten deutschen Dramatikern seiner Zeit. Geboren wurde er am 19.08.1800 in Berlin als jüngster von vier Söhnen des Bankiers Jakob Herz Beer und seiner Frau Amalie. Sein ältester Bruder war der Komponist Giacomo Meyerbeer. Michael Beer lebte in Berlin, Wien, Italien, Paris und ab 1827 in München, wo er die Gunst des kunstaffinen bayerischen Königs genoss. In seinem Werk setzte sich Michael Beer mit dem jüdischen Schicksal des Ausgegrenztseins auseinander; seine Korrespondenz zeugt von seinem Kampf gegen Antisemitismus, jidd. »Risches« genannt.
Ludwig I. von Bayern beauftragte seinen bevorzugten Architekten Leo von Klenze mit dem Entwurf eines Mausoleums auf dem Alten Israelitischen Friedhof für den geschätzten Dramatiker.

Prof. em. Dr. Ernst Osterkamp, Jg. 1950, war von 1992 bis 2016 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin; von 2017 bis 2023 war er zudem Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Prof. em. Dr. Jens Malte Fischer, Jg. 1943, war von 1982 bis 1989 Professor für Neuere Deutsche, vergleichende und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität-GH Siegen und von 1989 bis 2009 Professor für Theaterwissenschaft an der LMU München.

Eintritt 8,- Euro; für Schüler, Studenten und Münchenpass-Inhaber freier Eintritt

Anmeldung erbeten unter: karten@ikg-m.de oder (089) 202 400-491 oder unter dem Link erforderlich: https://eveeno.com/109838933 bis 12.05.2025

Bei der Veranstaltung besteht für Interessenten die Möglichkeit, sich am Büchertisch zur Besichtigung der Grabstätte von Michael Beer einzutragen.

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Obb. und Lehrstuhl für jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

»Ich wandle Einsamkeit um in Worte«. Der israelische Dichter David Rokeah (1916-1985)

Freitag, den 28. Februar 2025

Gelesen und vorgestellt von Michael Krüger

»Bald blitzt seine Dichtung in schnellem Feuer hervor und gleitet dann wieder in visionär-dramatische Anschaulichkeit. […]. Die Gedichte, äußerlich einfach und reimlos, bekunden eine tiefe Weisheit und Hellhörigkeit«, heißt es bei dem deutsch-israelischen Soziologen Harry Maor (1914-1982).

David Rokeah, geb. 1916 in Lemberg geboren (heute Lwiw), wanderte 1934 nach Palästina aus. Das Jiddisch seiner frühen Gedichte gab er bald zugunsten des Hebräischen auf und veröffentlichte zehn in viele Sprachen übersetze Gedichtbände Er starb am 29. Mai 1985 in Duisburg während einer Lesereise. Michael Krüger, Übersetzer, Autor, Verleger und Freund des Dichters, zeigt, wie Rokeah seine Gedichte im Wesentlichen selbst ins Deutsche übersetzte.  Der Gedichtband »Ich wandle Einsamkeit um in Worte« erscheint soeben im Jüdischen Verlag (Berlin).

Karten nur an der Abendkasse bei freier Platzwahl: 9,- / 6,- Euro

Veranstalter: Stiftung Lyrik Kabinett und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern

Veranstaltungsort: Lyrik Kabinett, Adalbertstr. 83a, 80799 München

»Es ist ein Wunder, dass ich lebe«. Betrachtungen von Roman Haller

Freitag, den 28. Februar 2025

Erew Jom Haschoah

Gedenkstunde der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
zum 82. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
und 80. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager

 

Roman Haller wurde um den 10. im Mai 1944 in einem Wald bei Tarnopol geboren, wo sich seine Eltern und zehn weitere jüdische Verfolgte versteckt hielten. Weder das genaue Datum noch der genaue Ort seiner Geburt sind bekannt. Den Holocaust überlebte er, gemeinsam mit seinen Eltern Ida und Lazar Haller, dank der Hilfe von Irene Gut, einer jungen Polin, und Eduard Rügemer, einem deutschen Major. Nach dem Krieg wuchs er in München auf, wo er seitdem lebt. Die Geschichte seiner Eltern und die Umstände seiner Geburt wurden 2009 in einem Theaterstück verarbeitet, dem 2023 ein Spielfilm gleichen Titels »Irena’s Vow« folgte. 2001 veröffentlichte Haller »Davidstern und Lederhose. Eine Kindheit in der Nachkriegszeit«, 2004 gefolgt von dem Sammelband »…und bleiben wollte keiner. Jüdische Lebensgeschichten im Nachkriegsbayern«.

El Male Rachamim: Rabbiner Shmuel A. Brodman

gefolgt vom Mincha–Maariv-Gebet

 

Es singt der Synagogenchor »Schma Kaulenu« unter Leitung von David Rees.

Anmeldung erbeten unter Telefon (089) 20 24 00-491 oder karten@ikg-m.de

Organisation
Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde

 

Veranstaltungsort
Synagoge »Ohel Jakob« am Jakobsplatz

» Ultraorthodox: Der Kampf des Rabbi Akiva«

Donnerstag, den 27. Februar 2025

Dokumentarfilm. Deutschland 2024, 60 Min
Produktion: Emanuel Rotstein
Buch / Regie: Emanuel Rotstein und Leon Spanier

Filmpräsentation und Gespräch
mit Rabbiner Akiva Weingarten und Filmemacher Emanuel Rotstein

Grußwort: Natalie Müller-Elmau, Senderchefin & Koordinatorin bei 3sat

Akiva Weingartens Flucht aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York hatte einen hohen Preis: Weingarten musste seine drei Kinder zurücklassen. Damit begann sein langer Kampf um das Sorgerecht.  Der Film zeigt die Herausforderungen und den Preis des Ausstiegs aus einer beschützenden, doch auch streng reglementierenden Welt.

Heute ist Akiva Weingarten als Gemeinderabbiner in Dresden tätig, seine beiden Töchter haben sich für ein Leben beim Vater entschieden. 2022 veröffentlichte Weingarten das Buch »Ultraorthodox. Mein Weg« (Gütersloher Verlagshaus).

Anmeldung erforderlich per Email: karten@ikg-m.de  bzw. unter (089) 202 400

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von Bavaria Fiction

Veranstaltungsort:
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

»TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute«

Donnerstag, den 27. Februar 2025

Münchner Erstaufführung des Dokumentarfilms im Rahmen der
Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025
Ein Beitrag zu den 16. Jüdischen Filmtagen

Deutschland 2024, 78 Min., dt. Sprachfassung mit russ. Untertiteln
Buch / Regie / Schnitt / Produktion: Isabel Gathof

 

Filmpräsentation und Gespräch
mit der Filmemacherin Isabel Gathof und drei Mitwirkenden, Rita Althausen, Simone Hofmann und Michael Friedman

TKUMA (hbr.) steht für Wiedergeburt und damit symbolisch für den Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde Mannheim nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte der Gemeinde ist durch Migration und Vielfalt geprägt. Wie sich das Gemeindeleben im Laufe von acht Jahrzehnten bis heute entwickelte, schildern Zeitzeuginnen und Zeitzeugen verschiedener Altersgruppen. Dazu gehören auch Impressionen von der Jewrovision, einem alljährlichen Gesangs- und Tanzwettbewerb für jüdische Jugendliche aus ganz Deutschland, den die Mannheimer gleich zweimal in Folge gewannen. Dazu gehört auch die bis 2024 aus einer Jüdin und ein Moslem bestehende Doppelspitze beim Stadtjugendring Mannheim e. V.; neben solchen hoffnungsvollen Momenten werfen antijüdische Bedrohungen Schatten auf das gesellschaftliche und multikulturelle Miteinander und stellen es vor große Herausforderungen.

Erwartet wird auch  Sylvia Löffler, Fachbereich Demokratie und Strategie Bündniskoordinierungsstelle der Stadt Mannheim.

Anmeldung erforderlich per Email: karten@ikg-m.de  bzw. unter (089) 202 400 491

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Obb. und Feinshmeker Film Produktion 

Veranstaltungsort:
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

»Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke«

Donnerstag, den 27. Februar 2025

Podiumsgespräch im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit

mit den Mitwirkenden im gleichnamigen Buch

Jenny Havemann und Petra Pau

Moderation: Dr. Alexandra Nocke

Über die Verbindungen zwischen Deutschland und Israel wird viel geschrieben und meinungsstark gestritten. Vor dem Hintergrund des Hamas-Terrors vom 7. Oktober 2023 und Israels Kampf an sieben Fronten haben sich die Gräben vertieft. Die Kulturwissenschaftlerinnen und Kuratorinnen Alexandra Nocke und Teresa Schäfer stellten zwischen 2017 und 2024 35 Menschen zwei Fragen: »Woran denkst du, wenn Du an Israel denkst? Woran denkst du, wenn du an Deutschland denkst?«.

Zwei der Befragten kommen nach München: Die Unternehmerin und Bloggerin Jenny Havemann, 1986 geb. in der Ukraine, aufgewachsen in Hamburg, seit 2010 in Israel lebend; und Petra Pau, geb. 1963 in Ost-Berlin, 1998 für Die Linke in den Bundestag eingezogen, ab 2006 eine der Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestags.

Anmeldung erbeten im Büro des Kulturzentrums, Tel.: (089) 202 400 491 oder Email: karten@ikg-m.de .

Eintritt 8,- Euro; für Schüler, Studierende und Münchenpass-Inhaber frei

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft München, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Obb.

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München (U3/6 und S 1-8 Marienplatz)

»Das kostbarste aller Güter«

Donnerstag, den 27. Februar 2025

Filmpremiere als Beitrag zu den 16. Jüdischen Filmtagen

Animationsfilm, Frankreich/ Belgien 2024., 81 Min., dt. F.

Einführung: Comic-Kenner Michael Schleicher, Leiter der Kultur- und Medienredaktion von Münchner Merkur und tz

 Der Oscar-prämierte Regisseur Michel Hazanavicius („The Artist“) präsentierte bei den 77. Filmfestspielen in Cannes einen bewegenden Animationsfilm, der das Schicksal einer jüdisch-französischen Familie, die im Winter 1943 nach Ausschwitz deportiert wird, mit dem eines armen, kinderlosen Holzfällerpaare in Polen verknüpft. »Das kostbarste aller Güter«, ist ein kleines jüdisches Mädchen, das überleben soll. Es ist die Film-Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Jean-Claude Grumberg, der auch am Drehbuch mitarbeitete.

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Obb. und STUDIOCANAL mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Kartenvorbestellung ab Anfang März:(089) 59 19 83 (tgl. ab 12 Uhr) oder online https://city-kinos.de/events

Veranstaltungsort: City Kinos, Sonnenstr. 12a (S- und Trambahnstation Karlsplatz)

 

„Das brennende Gewissen“

Dienstag, den 7. Januar 2025

Buchpräsentation mit dem Schriftsteller Christof Weigold
Donnerstag, 13. Februar 2025, 19 Uhr

Grußwort:
Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Intro: Christian Springer

Die 75-jährige Buchhändlerin Erica Mrosko wird in ihrer Schwabinger Altbauwohnung erstochen aufgefunden. Am Tatort findet sich ein an den Fallanalytiker Felix Petry adressierter leerer Briefumschlag. Bald wird klar, die Frau hätte eine wichtige Aussage zum Brandanschlag auf das jüdische Gemeindehaus vom 13. Februar 1970, dem sieben jüdische Senioren zum Opfer fielen, machen wollen. Auf der Suche nach der Wahrheit wird der Profiler Petry von Neonazis bedroht, von einer linken WG belogen und von seinen Vorgesetzten ausgebremst. Weiterlesen »

„Aufbau nach dem Untergang“

Montag, den 23. Dezember 2024

Sonntag, 12. Januar 2025, 14 Uhr
Vortrag

Ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe des Kulturreferats der LH München „Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind“

Nach der Befreiung von der NS-Gewaltherrschaft gab es für die überlebenden Juden keine „Stunde Null“, sondern sehr unterschiedliche Versuche eines Neuanfangs auf den Trümmern ihrer Familiengeschichten. Auch die im Juli 1945 wiedergründete Israelitische Kultusgemeinde versuchte einen Weg des Aufbaus nach dem Untergang zu finden. Die Wiederinbetriebnahme der einzig erhaltenen Synagoge in München im Mai 1947 gehörte dazu. Weiterlesen »

„God Speaks Yiddish“

Montag, den 23. Dezember 2024

Donnerstag, 23. Januar 2025, 19 Uhr
Dokumentarfilm

Eine Veranstaltung im Rahmen der 16. Jüdischen Filmtage

USA/Israel 2024, 78 Min.  (Original in Englisch Jiddisch, mit deutschen Untertiteln)
Regie / Drehbuch: Tuvia Tenenbom
Regieassistenz & 2. Kamera: Isi Tenenbom
Kamera & Schnitt: Florian Krauss

Mea Sharim und charedische Juden sind seit jeher eine »black box«, die oftmals ein ganzes Bündel an Phantasien und Assoziationen hervorruft, unter anderem auch deshalb, weil sie den israelischen Staat ablehnen. Stets sind sie auch eine Projektionsfläche für Antisemiten.

Tuvia Tenenbom landete mit seinem Buch »Gott spricht Jiddisch – Mein Jahr unter Orthodoxen« (Suhrkamp, Berlin 2023) auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Gleichzeitig gelang ihm mit seinem parallel entstandenen gleichnamigen Dokumentarfilm ein einzigartiges Dokument. Nämlich eine informative, anekdotenreiche, aber auch kritisch-analytische Reise in das Leben und Denken ultraorthodoxer Juden in Mea Shearim heute. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786

Kultur

Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«

Beginn 19:00

Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.

Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten.  Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »

Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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