Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Alle Beiträge der Kategorie Arbeitsgruppe „Gedenken an den 9. November 1938“

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Geschützt: Reden zum 87. Jahrestag des 9. November 1938 im Saal des Alten Rathauses am Marienplatz

Sonntag, den 9. November 2025

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Jeder Mensch hat einen Namen: Gedenken zum 9. November

Sonntag, den 19. Oktober 2025

Sonntag, 9. November 2025, 18 Uhr
Saal des Alten Rathauses, Marienplatz 15, 80331 München

Zum Gedenken an den 87. Jahrestag der so genannten „Reichskristallnacht“ vom 9. November 1938

Die Anmeldung ist bis zum 5. November 2025 auf der Seite des NS-Dokumentationszentrum möglich.

Die Veranstaltung ist vollständig ausgebucht. Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort können daher nicht mehr entgegengenommen werden. 

Die Gedenkveranstaltung wird per Livestream übertragen auf https://www.youtube.com/nsdoku und www.gedenken9nov38.de/live. Weiterlesen »

Jeder Mensch hat einen Namen: Gedenken zum 9. November

Dienstag, den 15. Oktober 2024

Samstag, 9. November 2014, 19 Uhr
Im Saal des Alten Rathauses, Marienplatz 15

Anmeldung erforderlich für persönliche Teilnahme bis spätestens Montag, 4.11.2024
unter anmeldung-veranstaltung@muenchen.de

Die Gedenkveranstaltung wird per Livestream übertragen auf https://www.youtube.com/nsdoku und www.gedenken9nov38.de/live. Weiterlesen »

Jeder Mensch hat einen Namen: Namenslesung zum 9. November

Montag, den 30. Oktober 2023

Donnerstag, 9. November 2023, 10 bis 12 Uhr
Altes Rathaus, Marienplatz 15, München

Mit der Lesung am 9. November 2023 wird an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 vor 85 Jahren erinnert, die von den Zeitgenossen so genannte „Reichskristallnacht“. Diese Nacht war ein Wendepunkt, ein Fanal für das Künftige, sie war der Auftakt zum Holocaust. Die Ereignisse dieser Tage waren systematisch geplante Gewaltaktionen gegen die jüdische Bevölkerung in München und im gesamten Deutschen Reich.

Die Opfer waren Bürger dieser Stadt. Wir wollen ihrer gedenken und ihre Namen nennen.

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Zum Gedenken an das Novemberpogrom 1938 – Jeder Mensch hat einen Namen und ein Schicksal

Mittwoch, den 26. Oktober 2022

Gedenkveranstaltung
Mittwoch, 9. November 2022, 10 bis ca. 12 sowie 19 Uhr

Am 9. November gedenkt die Landeshauptstadt München alljährlich ihrer jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in der Pogromnacht 1938 und in den darauffolgenden Jahren entrechtet, verfolgt, deportiert, in den Suizid getrieben oder ermordet wurden. In diesem Jahr steht besonders das Andenken an diejenigen jüdischen Münchner im Mittelpunkt, die ab 1942, genau vor 80 Jahren, mit den ersten Deportationen ins Ghetto Theresienstadt verschleppt wurden.

Im Vergleich zum Programm der Vorjahre gibt es heuer eine bedeutende Änderung: Die Namenslesung findet nicht mehr direkt am Gedenkstein für die alte Hauptsynagoge, sondern ebenfalls im Alten Rathaus statt. Der Gedenkstein bleibt als Ziel eines Gedenkzuges, der vom Marienplatz zum Gedenkstein der alten Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße führt, weiterhin fester Teil des Tages. Der Gedenkakt am Abend im Alten Rathaus findet wie gewohnt statt. Weiterlesen »

Zum Gedenken an das Novemberpogrom 1938 – Jeder Mensch hat einen Namen und ein Schicksal

Mittwoch, den 20. Oktober 2021

Gedenkveranstaltung
Dienstag, 9. November 2021, 13 bis 17:30 sowie 19 Uhr

Am 9. November gedenkt die Landeshauptstadt München alljährlich ihrer jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in der Pogromnacht 1938 und in den darauffolgenden Jahren entrechtet, verfolgt, deportiert, in den Suizid getrieben oder ermordet wurden. In diesem Jahr stehen die 997 Männer, Frauen und Kinder im Mittelpunkt des Gedenkens, die am 20. November 1941 vom Sammellager Milbertshofen nach Kaunas in Litauen deportiert und dort ermordet wurden.

Ab 13.00 Uhr erinnert eine öffentliche Lesung der Namen und Biographien am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge an die Opfer der Deportation nach Kaunas. Um 19.00 Uhr findet die Gedenkstunde im Alten Rathaus als Präsenzveranstaltung statt und wird gleichzeitig live online übertragen. Es sprechen Dieter Reiter (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München) und Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern). Prof. Dr. Kim Wünschmann (Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg) hält die Gedenkrede zum Thema »Bewegte Bilder der Zerstörung jüdischen Lebens: Vom Abbruch der Münchner Hauptsynagoge zum Novemberpogrom 1938«. Der Beitrag von Lea Lewitan und Daniel Gitbud (Mitzwe Makers e.V.) widmet sich dem Thema »2021 – jüdische Gedanken«.

Ort der Lesung: Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge, Ecke Herzog-Max-/Maxburg-Straße

Ort der Gedenkstunde: Altes Rathaus, Marienplatz. Teilnahme nur nach Voranmeldung bis zum 7. November unter antwort-einladung@muenchen.de

Für die Teilnahme an der Gedenkstunde gelten die 2G-Regeln (geimpft oder genesen) und Maskenpflicht.

Livestream der Gedenkstunde: www.gedenken9nov38.de/live
Livestream der Lesung: Link folgt vsl. am 8. November

Veranstalter: Arbeitsgruppe »Gedenken an den 9. November 1938« unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter

Gedenken an den 9. November 1938 – „Jeder Mensch hat einen Namen“

Montag, den 28. Oktober 2019

Auch in diesem Jahr gedenkt die Stadt München mit verschiedenen Veranstaltungen der Opfer der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938.

Gedenkakt zum 81. Jahrestag der „Reichskristallnacht“ im Saal des Alten Rathauses

Samstag, 9. November 2019, 19 Uhr
Marienplatz 15, 80331 München
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Aktuelle Veranstaltungen


Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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Mi. 21.10.2026 | 10. Cheschwan 5787

Kultur

Filmvorführung „Noga“

Beginn 19:00

Filmvorführung
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19 Uhr

Ein Film von Jono & Benji Bergmann mit Noga Erez und Ori Rousso
Produktion: Babka Film in Koproduktion u.a. mit Sperl Film + Fernsehproduktion
Österreich/ Deutschland/ Israel 2026, 96 Min.
Originalsprache: Hebräisch, Englisch, mit deutschen Untertiteln

Die israelische Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen mit provokanten Hits wie »End of the Road«, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, vor allem aber verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät. Weiterlesen »

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