Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Rechte Flugblätter an Schulen verteilt – Knobloch fordert demokratische Allianz

Donnerstag, den 15. September 2011

Am ersten Schultag nach den Sommerferien haben Neonazis vor Münchner Schulen ein rechtsradikales Flugblatt verteilt. Verantwortlich für das Papier war der rechtsextreme Münchner Stadtrat Karl Richter. Unter den Verteilern befand sich der einschlägig verurteilte Neonazi Martin Wiese. Weiterlesen »

Knobloch im Gespräch mit Bundestagspräsident Lammert

Mittwoch, den 14. September 2011

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat am Mittwoch, 14. September 2011, zum ersten Mal die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) besucht. Weiterlesen »

Arie Folger wird neuer Gemeinderabbiner

Montag, den 12. September 2011

Der Vorstand der Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) gibt bekannt, dass Rabbiner Arie Folger das Amt des Gemeinderabbiners übernimmt. Weiterlesen »

Durban III: Knobloch begrüßt deutsche Absage

Freitag, den 2. September 2011

Deutschland wird nicht an der geplanten Gedenkveranstaltung zum 10. Jahrestag der Durban-Konferenz in New York teilnehmen. Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern, Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Weiterlesen »

Knobloch erschüttert über Anschlagsserie im Süden Israels

Freitag, den 19. August 2011

Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, äußerte sich angesichts der schweren Anschlagsserie in Israel tief betroffen und erschüttert. „Wir trauern um die Opfer. Unsere Gedanken und Gebete gelten ihren Familien und den vielen Verwundeten“, sagte Knobloch. Weiterlesen »

Knobloch verurteilt menschenverachtende Anschläge in Norwegen

Mittwoch, den 27. Juli 2011

Angesichts der menschenverachtenden Anschläge Norwegen äußerte sich die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, sehr bewegt und sprach den Menschen in Norwegen ihr tiefes Mitgefühl aus. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die um die Opfer dieses entsetzlichen Verbrechens trauern“, sagte sie. Weiterlesen »

Heß-Grab existiert nicht mehr: Knobloch begrüßt Entscheidung in Wunsiedel

Freitag, den 22. Juli 2011

Das Grab von Rudolf Heß in Wunsiedel wurde aufgelöst. Damit haben die Neonazis eine zentrale Pilgerstätte verloren. Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat. Jahrzehnte lang wurden dieser Ort und seine Bürger von Rechtsextremisten aus aller Welt terrorisiert.“ Weiterlesen »

Knobloch: Olympische Spiele sind wichtig für Deutschland

Freitag, den 15. Juli 2011

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde M.nchen und Oberbayern und Kuratoriumsmitglied von München 2018, hat sich entschlossen für eine Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022 ausgesprochen. Weiterlesen »

Neonazi Martin Wiese muss gestoppt werden

Dienstag, den 7. Juni 2011

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, fordert konsequentes Durchgreifen, falls der nur unter Auflagen aus der Haft entlassene Martin Wiese tatsächlich gegen sein Kontaktverbot verstößt. Weiterlesen »

Knobloch: Demjanjuk-Urteil hat positive Strahlkraft

Dienstag, den 7. Juni 2011

München, 12. Mai 2011 | „Es ist ein wichtiges Signal, dass John Demjanjuk schließlich doch noch für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird“, erklärte Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, kurz nach dessen Verkündung auf das Urteil des Münchner Landgerichts im Verfahren gegen John Demjanjuk. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

WIRD VERSCHOBEN: „Wie rettet man das Tote Meer?“

Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 491

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de