Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Selbstmordanschlag in Ansbach – Knobloch: Unsere Liebe zum Leben wird stärker sein!“

Montag, den 25. Juli 2016

München, 25.7.2016.  Bei einem mutmaßlich islamistischen Selbstmordanschlag wurden in Ansbach zwölf Menschen zum Teil schwer verletzt. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „München, Ansbach, Würzburg, Reutlingen – unfassbarer Hass und mörderische Lebensverachtung lassen uns in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommen. Erneut gehen unsere Gedanken zu den Opfern und ihren Familien und wir hoffen innig, dass die zum Teil schwer Verletzten bald und vollständig genesen mögen.“
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Schuljahr 2016/17 | Bayern stellt Weichen für Genehmigung eines jüdischen Gymnasiums in München

Donnerstag, den 21. Juli 2016

In Erinnerung an Jony

Donnerstag, den 21. Juli 2016

Maccabi benennt seine neue Halle nach dem 2011 tödlich verunglückten Jonathan Simon. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 21.7.2016. Als Robby Rajber, der Präsident des TSV Maccabi München, am Sonntag (17.7.2016) die neue Multifunktionshalle auf dem Vereinsgelände offiziell ihrer Bestimmung übergab und damit einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des jüdischen Sportvereins setzte, mischte sich in die Freude auch Trauer. Weiterlesen »

„Verpflichtung für die Zukunft“ – Charlotte Knobloch im Amt bestätigt

Dienstag, den 12. Juli 2016

Charlotte Knobloch bleibt weitere vier Jahre Gemeindepräsidentin. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 14.7.2016. Die Mitglieder der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) München und Oberbayern haben den Vorstand kräftig durcheinander gewirbelt. Etliche neue Gesichter tauchen im neuen Vorstand auf, etliche bekannte sind nicht mehr vertreten. Nur Charlotte Knobloch, die Präsidentin, stand bei den Wahlen und in der Gunst der Gemeindemitglieder außerhalb jeglicher Diskussion. Weiterlesen »

Knobloch zum Tod von Elie Wiesel

Sonntag, den 3. Juli 2016

„Ein unermesslicher Verlust – ein wichtiger Botschafter wider das Vergessen und das Wiederholen ist von uns gegangen“

München, 3.7.2016. Der Holocaust-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel ist tot. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Beauftragte für Holocaust-Gedenken des World Jewish Congress: „Mit dem Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel hat die Welt einen herausragenden Botschafter für Humanität und Menschlichkeit verloren. Er wusste, dass die läuternde und mahnende Erinnerung an den Holocaust – als singuläres und präzedenzloses Menschheitsverbrechen – ein unerlässlicher Baustein für die Gestaltung einer besseren Gegenwart und Zukunft ist.“ Weiterlesen »

Reif fürs Leben

Donnerstag, den 30. Juni 2016

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern verabschiedete ihre Abiturienten mit einer großen Feier. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 30.6.2016. Einmal im Jahr, immer im Frühsommer, findet im Gemeindezentrum eine kleine, aber feine Veranstaltung statt, bei der es nur strahlende Gesichter gibt, und die weitaus wichtiger für die jüdische Gemeinde ist, als es auf den ersten Blick scheinen mag: die Feier für die frisch gebackenen jüdischen Münchner Abiturienten. Weiterlesen »

Wenn Geschichte spricht

Donnerstag, den 30. Juni 2016

Gedenkstunde im NS-Dokumentationszentrum München erinnerte an Überfall auf die Sowjetunion. Von Ellen Presser,, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 30.06.2016. Mit dem Krieg, den Deutschland am 22. Juni 1941 gegen die Sowjetunion vom Zaun brach, nahm der Völkermord an den Juden Osteuropas weiter Fahrt auf. Im NS-Dokumentationszentrum fand dazu am 75. Jahrestag vergangene Woche Mittwoch eine Kooperationsveranstaltung der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule und dem Archiv »Lebendige Erinnerung« statt. Weiterlesen »

Straßennamen: Antisemiten auf dem Index

Donnerstag, den 23. Juni 2016

Der Münchner Stadtrat wird künftig historisch bedenkliche Straßennamen überprüfen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 23.06.2016. Wie soll die Stadt München mit Straßennamen umgehen, die historisch belastet sind? Wie dies künftig konkret aussehen soll, damit befasst sich ein derzeit laufendes Projekt der Stadtverwaltung unter Federführung des Münchner Stadtarchivs. Weiterlesen »

Umstrittene Auktion: „Makaber und geschmacklos“

Donnerstag, den 23. Juni 2016

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern verurteilt die Versteigerung von Nazi-Utensilien aufs Schärfste. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 23.6.2016. Die Bitte von Oberbürgermeister Dieter Reiter hat nicht gefruchtet, die Aufforderung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch nach einer rechtlichen Prüfung zeigte ebenfalls keine Wirkung, die Mahnung des Zentralratspräsidenten Josef Schuster blieb ebenfalls, wie die weltweiten Irritationen, ungehört. Weiterlesen »

Israel Boycott, radikale Muslime, Pegida, AfD: „Antisemiten demaskieren“

Donnerstag, den 16. Juni 2016

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch im Interview über die BDS-Bewegung, die AfD und Hass auf Israel. Mit der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sprach Helmut Reister. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 16.06.2016. Weiterlesen »

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