Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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75. Jahrestag des Massakers von Babi Jar – Knobloch: „Inbegriff des Schreckens“

Donnerstag, den 29. September 2016

Kiew/München, 29.9.2016. IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch mahnt beim Gedenken zu mehr Mitgefühl mit den Opfern. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 13.10.2016. Ein kleiner Tagesausflug ist eine Fahrt mit dem Auto von München nach Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, nicht gerade. Rund 1800 Kilometer liegen zwischen den beiden Städten. Und doch gibt es Verbindungen, die emotional nicht enger beieinander liegen könnten. Weiterlesen »

Shimon Peres mit 93 gestorben | Knobloch: „Einer der größten Staatsmänner, Diener seines Landes, des Staates Israel, Kämpfer für Frieden und Dialog“

Mittwoch, den 28. September 2016

München, 28.9.2016. Mit tiefer Trauer und Bestürzung hat die jüdische Gemeinschaft den Tod des ehemaligen israelischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres aufgenommen. „Ein großer Bürger Israels ist von uns gegangen, ein unermüdlicher Diener seines Landes. Unsere Gedanken gelten seiner Familie und Freunden, sowie den Menschen in Israel, die Shimon Peres wie einen Vater geliebt haben“, so die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch. Weiterlesen »

Abschied von Max Mannheimer – Knobloch: „Heute beginnt sein viertes Leben“

Dienstag, den 27. September 2016

Am Dienstagnachmittag ist der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer, seligen Angedenkens, auf dem Israelitischen Friedhof in München beigesetzt worden. Er war am Wochenende mit 96 Jahren in einer Klinik gestorben. Beigesetzt wurde Max Mannheimer unter der Teilnahme mehrerer hundert Trauergäste. Darunter waren Familienangehörige, Weggefährten aus den jüdischen Gemeinden sowie Vertreter von Stadt- und Landespolitik – etwa Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle, Münchens Alt-OB Christian Ude, OB Dieter Reiter und sein Stellvertreter Josef Schmid. Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hielt die Trauerrede für Max Mannheimer. Ihre Rede können Sie hier (PDF-Download) nachlesen.

Botschafterin des Miteinanders

Donnerstag, den 22. September 2016

Charlotte Knobloch erhält als erste Frau und Jüdin den Eugen-Biser-Preis. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 22.9.2016. Bei einem Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche ist IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch in Anwesenheit zahlreicher hochrangiger Vertreter aus Politik, Justiz, Polizei, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur mit dem Eugen-Biser-Preis ausgezeichnet worden. Alle Redner, darunter auch Ministerpräsident Horst Seehofer, bekundeten gegenüber der bekanntesten Repräsentantin der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland uneingeschränkte Wertschätzung und Respekt. Weiterlesen »

Olympia-Attentat 1972: „Sie sind unvergessen“

Donnerstag, den 15. September 2016

IKG-Präsidentin Knobloch beim Gedenken an die israelischen Sportler in Fürstenfeldbruck. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15.9.2016. Der 5. September ist ein schmerzlicher Tag der Erinnerung. Vor 44 Jahren sollten die Olympischen Spiele in München abseits aller sportlichen Rekorde zu einem Fest der Völker, der Unbeschwertheit, der Fröhlichkeit werden. Doch an diesem Tag regierten Hass und Tod. Weiterlesen »

„Enorme historische Bedeutung“

Mittwoch, den 14. September 2016

Das erste Jüdische Gymnasium in Bayern seit fast 70 Jahren wurde feierlich eröffnet. Von Helmut Reister, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online. Fast 70 Jahre mussten vergehen, doch jetzt gibt es auch in Bayern wieder ein Jüdisches Gymnasium. Unter dem Dach und der Trägerschaft der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hat das Gymnasium am Dienstag mit dem neuen Schuljahr seinen Betrieb aufgenommen. Weiterlesen »

Flossenbürg: Fingerfood in KZ-Gedenkstätte?

Donnerstag, den 18. August 2016

Die IKG München ist von der geplanten kulinarischen Veranstaltung in Gedenkstätte irritiert und verärgert. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 18.82016. Seit er vor drei Jahren die populäre TV-Koch-Show Masterchef gewonnen hat, ist Hobbykoch Tom Franz in Israel ein Star. Inzwischen schreibt der Kölner auch Bücher und war Protagonist der spannenden und informativen 90-Minuten-Dokumentation The Taste of Israel. Weiterlesen »

NS-Dokumentationszentrum: Bilder gegen das Vergessen

Montag, den 1. August 2016

Eine Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München würdigt den Maler Adolf Frankl. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.7.2016, aktualisiert am 01.08.2016. Adolf Frankl hat Auschwitz überlebt. Losgelassen haben ihn die Erinnerungen daran nie. Mit hunderten Gemälden und noch mehr Zeichnungen und Grafiken hat der österreichische Maler nach dem Krieg versucht, seine traumatischen Erlebnisse auszudrücken und aufzuarbeiten. Weiterlesen »

Jüdisches Gymnasium: „Zeichen der tiefen Verwurzelung“

Donnerstag, den 28. Juli 2016

Nach der Genehmigung durch den Ministerrat steht dem Jüdischen Gymnasium nichts mehr im Wege. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.07.2016. Eine weitere entscheidende Hürde auf dem Weg zu einem jüdischen Gymnasium in München ist überwunden. Der Ministerrat der bayerischen Staatsregierung hat den Schulbetrieb eines jüdischen Gymnasiums ab dem neuen Schuljahr im September 2016 genehmigt. Weiterlesen »

Stunden der Angst

Donnerstag, den 28. Juli 2016

Der Amoklauf des 18-jährigen Täters sorgte auch bei der Israelitischen Kultusgemeinde für Entsetzen. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 28.7.2016. Angst, Entsetzen, Fassungslosigkeit: Die vorherrschende Gemütslage der meisten Juden in München stand am Freitagabend auch den Betern der Ohel-Jakob-Synagoge förmlich ins Gesicht geschrieben. Weiterlesen »

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