Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Kundgebung gegen Antisemitismus am 8. Juni um 14.30 Uhr | „Wir wünschen uns ein starkes Zeichen der Münchner“

Donnerstag, den 31. Mai 2018

Unbenannt

Unter dem Motto „Zusammenstehen gegen Antisemitismus!“ (PDF-Download) ruft am Freitag, den 8. Juni 2018, um 14.30 Uhr der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter mit einem breiten Bündnis politischer, kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Institutionen und Organisationen zu einer Solidaritätsaktion auf dem St.-Jakobs-Platz in München auf. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, hofft auf eine rege Beteiligung und ein deutliches Signal der Münchner Bevölkerung. Weiterlesen »

Verstärkter Terror gegen Israel – Knobloch verurteilt jüngste Angriffswelle auf israelische Dörfer und Städte

Mittwoch, den 30. Mai 2018

München, 30.5.2018. Allein seit Dienstagmorgen sind Hunderte Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München Dr. h.c. Chrlotte Knobloch verurteilt die terroristischen Aktivitäten, für die die Hamas verantwortlich ist, und ruft in der Bundesrepublik Deutschland zu Solidarität und Empathie mit der israelischen Bevölkerung auf. Weiterlesen »

Auch München feiert Israel

Donnerstag, den 24. Mai 2018

Mit einem großen Fest und vielen Prominenten beging die IKG den 70. Jahrestag der Unabhängigkeit des jüdischen Staates. Von Helmut Reister, erschiennen in der Jüdischen Allgemeinen vom 24.05.2018. Siebzig Jahre Israel – das war auch für die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern ein Grund zum Feiern. Mehr als 500 Gäste aus Politik und Gesellschaft waren vergangene Woche der Einladung zu den Feierlichkeiten in der Ohel-Jakob-Synagoge gefolgt, die unter der Schirmherrschaft des israelischen Botschafters in Deutschland, Jeremy Issacharoff, standen. Weiterlesen »

Knobloch kritisiert antisemitische Karikatur in der Süddeutschen Zeitung

Mittwoch, den 16. Mai 2018

Kann sich die Süddeutsche Zeitung als Leitmedium das leisten? Das habe ich auch ihre Chefredaktion gefragt.

 

Gedenken und Freude am „Tag des Sieges“: „Tapfer, stark und mutig“

Donnerstag, den 10. Mai 2018

Bei den Gedenkveranstaltungen zum Tag des Sieges der Roten Armee mischten sich Freude und Trauer. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 17.05.2018. Vor acht Jahren fand die Gedenkfeier für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten vor dem Denkmal auf dem Neuen Israelitischen Friedhof zum ersten Mal statt. Inzwischen ist die Feier am Jahrestag des Kriegsendes fester Programmpunkt im Jahreszyklus der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern geworden, genauso wie die damit einhergehende Veteranenfeier im Gemeindezentrum der IKG am Jakobsplatz. Weiterlesen »

Gedenken in Dachau am 73. Jahrestag der Befreiung

Donnerstag, den 3. Mai 2018

Wie in jedem Jahr begannen die Feierlichkeiten zum 73. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau mit dem Gedenken des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern an der jüdischen Gedenkstätte. Sowohl Josef Schuster, Zentralratspräsident und Vorsitzender des Landesverbandes, als auch Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sowie Holocaust-Beauftragte des World Jewish Congress (WJC), setzten sich am 29. April 2018 in ihren Reden mit dem wiedererstarkten Antisemitismus in Deutschland auseinander. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 3.5.2018.

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Jom Haazmaut: Ein wahres Wunder

Donnerstag, den 26. April 2018

Auch die IKG feierte den 70. Geburtstag Israels mit einem großen Fest. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 26.4.2018. Die Geburtsstunde des Staates Israel zu feiern, hat für Juden überall auf der Welt eine ganz besondere Bedeutung. Wenn es dann, wie in diesem Jahr, auch noch ein »runder« Geburtstag ist, der 70., gilt das umso mehr. Das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Jakobsplatz jedenfalls verwandelte sich am Jom Haazmaut vergangene Woche in eine einzige Party-Zone. Weiterlesen »

Eine Kindheit in Auschwitz

Donnerstag, den 19. April 2018

Ruth Melcer berichtete zu Jom Haschoa in der IKG davon, wie sie als Mädchen den Holocaust überlebte. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.4.2018. Der Jom Haschoa ist den Opfern des Holocaust und zugleich den Helden des Widerstands gewidmet – und damit auch für die IKG ein wichtiger und fester Bestandteil der Erinnerung.  Weiterlesen »

David Dushman: Einfach Außergewöhnlich

Donnerstag, den 12. April 2018

Zum 95. Geburtstag des Fechters, Veteranen und Auschwitz-Befreiers. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 12.4.2018. In einem Alter, in dem die meisten Menschen einen ruhigen Lebensabend verbringen, startete David Dushman noch einmal richtig durch. 22 Jahre ist es her, als München für ihn und seine inzwischen verstorbene Frau Zoja zur neuen Heimat wurde. Am 1. April hat Dushman nun seinen 95. Geburtstag gefeiert. Weiterlesen »

»Braune Renaissance«

Donnerstag, den 15. März 2018

Charlotte Knobloch sieht im Kampf gegen Judenhass Rückschläge – und fordert eine kluge Form von Patriotismus. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15. März 2018. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hält die Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland für gescheitert. »Ich sehe im Kampf gegen Antisemitismus nur noch Rückschläge und keine Fortschritte mehr«, sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland in einem Vortrag am 11. März in Düsseldorf. Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 17.02.2019 | 12. Adar I 5779

Kulturzentrum

Jüdische Filmtage: „Itzhak Perlman – Ein Leben für die Musik“

Beginn 17:00

Dokumentarfilm
Regie: Alison Chernick
Kamera: Chris Dapkins, Christopher Gallo, Daniel Kedem, Mikko Timonen
Mitwirkende: Itzhak Perlmann, Billy Joel, Alan Alda u.a.
Israel/USA 2018, 82 Min., amerik. OF mit dt. Untertiteln

Die Filmbiographie des weltberühmten Violinvirtuosen ist eine einzige Liebeserklärung: an das Leben und an die Musik. Zu Interviews mit den wichtigsten Menschen in seinem Leben – vor allem mit seiner Frau Toby – gibt es facettenreiche Einblicke in seine lange Karriere und sein Privatleben.

Itzhak Perlman © Arsenal Filmverleih

Für Musik-Interessierte ist der Film voller Schätze. Es gibt viele aktuelle und ältere Aufnahmen mit dem Künstler quer durch verschiedene Musikrichtungen. Dank des liebenswürdigen Protagonisten und seiner Leidenschaft für die Musik wird aus der gut komponierten Dokumentation ein ganz besonderes Filmerlebnis.

Er bete mit der Violine – so beschreibt der berühmte Geigenbauer Amnon Weinstein die Kunst des  renommierten Geigers Itzhak Perlman. Dessen Eltern emigrierten aus Polen nach Israel, wo er am 31. August 1945 in Tel Aviv geboren wurde. Als Kind erkrankte er an Polio. Er hatte anfangs Probleme, bis ihn die Academy of Music in Jaffa 1954 doch aufnahm, 1958 zog er in die Vereinigten Staaten, um an der Juillard School in New York zu studieren.  Seine erfolgreiche Karriere als Geiger, Dirigent und Musikpädagoge beeinträchtigte es keineswegs, dass er nur im Sitzen auftreten kann.

Das Repertoire des geistreichen und humorvollen Musikers reicht von Schubert über Strauß und Bach bis hin zu Billy Joel. In Alison Chernicks Dokumentarfilm steht Perlmans Werdegang im Fokus. Dabei gelangen der  Regisseurin vertrauensvolle  Gespräche  mit ihm, mit  Freunden, Musiker-Kollegen und Perlmans  Familie, allen voran der Ehefrau Toby, mit der er seit über 50 Jahren verheiratet ist.

Eintritt frei

Anmeldung erbeten unter (089)202400-491 oder per E-Mail karten@ikg-m.de

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mi. 27.02.2019 | 22. Adar I 5779

Kulturzentrum

Jüdische Filmtage: „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ („On the Basis of Sex“)

Beginn 19:00

Spielfilm
Regie: Mimi Leder. Drehbuch: Daniel Stiepleman
Produzent: Jonathan King. Kamera: Michael Grady. Schnitt: Michelle Tesoro. Musik: Mychael Danna.
Darsteller: Felicity Jones, Armie Hammer, Kathy Bates, Justin Theroux, Sam Waterston u.a.
USA 2018, 120 Min., amerik. OF mit dt. Untertiteln

Paula Bader Ginsburg (Felicity Jones) als Jura-Studentin in Harvard © »Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit«, Entertainment One Germany / Twentieth Century Fox

Es sind die 1950er Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika. Frauen dürfen weder als Polizeibeamtinnen arbeiten noch in Princeton studieren. Ruth Bader Ginsburg will diese Zustände verändern. Sie studiert als eine von wenigen Frauen Jura an der Elite-Universität Harvard. Nach ihrem Abschluss als Jahrgangsbeste muss sie sich mit einer Stelle als Professorin zufriedengeben, obwohl sie lieber die Gerichtssäle erobern würde – ein Privileg, das – vorerst –  ihren männlichen Kollegen vorbehalten ist. Dank ihres Mannes, des Steueranwalts Marty Ginsburg, wird sie eines Tages auf den Fall von Charles Moritz aufmerksam. Trotz der aufopfernden Pflege seiner kranken Mutter, wird Moritz nicht der übliche Steuernachlass gewährt – aufgrund seines Geschlechts. RBG, wie sie heute, längst selbst Richterin am Obersten Gerichtshof, genannt wird, entwickelt daraus einen Präzedenzfall gegen die Diskriminierung von Frauen (und Männern).

Anschließend Podiumsgespräch in deutscher Sprache mit
Stacey van Hooven, Anwältin, Vice President and General Counsel at Essity GmbH
und
Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes.

Moderation: Barbara Streidl, Journalistin, Vorstandsmitglied des Vereins Münchner Frauenstudien e.V.

Karten erhältlich online www.filmtheatersendlingertor.de oder telefonisch (089) 554636.

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Entertainment One Germany

Veranstaltungsort: Filmtheater am Sendlinger Tor, Sendlinger-Tor-Platz 11, 80336 München

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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