Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Knobloch kritisiert antisemitische Karikatur in der Süddeutschen Zeitung

Mittwoch, den 16. Mai 2018

Kann sich die Süddeutsche Zeitung als Leitmedium das leisten? Das habe ich auch ihre Chefredaktion gefragt.

 

Gedenken und Freude am „Tag des Sieges“: „Tapfer, stark und mutig“

Donnerstag, den 10. Mai 2018

Bei den Gedenkveranstaltungen zum Tag des Sieges der Roten Armee mischten sich Freude und Trauer. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 17.05.2018. Vor acht Jahren fand die Gedenkfeier für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten vor dem Denkmal auf dem Neuen Israelitischen Friedhof zum ersten Mal statt. Inzwischen ist die Feier am Jahrestag des Kriegsendes fester Programmpunkt im Jahreszyklus der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern geworden, genauso wie die damit einhergehende Veteranenfeier im Gemeindezentrum der IKG am Jakobsplatz. Weiterlesen »

Gedenken in Dachau am 73. Jahrestag der Befreiung

Donnerstag, den 3. Mai 2018

Wie in jedem Jahr begannen die Feierlichkeiten zum 73. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau mit dem Gedenken des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern an der jüdischen Gedenkstätte. Sowohl Josef Schuster, Zentralratspräsident und Vorsitzender des Landesverbandes, als auch Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sowie Holocaust-Beauftragte des World Jewish Congress (WJC), setzten sich am 29. April 2018 in ihren Reden mit dem wiedererstarkten Antisemitismus in Deutschland auseinander. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 3.5.2018.

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Jom Haazmaut: Ein wahres Wunder

Donnerstag, den 26. April 2018

Auch die IKG feierte den 70. Geburtstag Israels mit einem großen Fest. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 26.4.2018. Die Geburtsstunde des Staates Israel zu feiern, hat für Juden überall auf der Welt eine ganz besondere Bedeutung. Wenn es dann, wie in diesem Jahr, auch noch ein »runder« Geburtstag ist, der 70., gilt das umso mehr. Das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Jakobsplatz jedenfalls verwandelte sich am Jom Haazmaut vergangene Woche in eine einzige Party-Zone. Weiterlesen »

Eine Kindheit in Auschwitz

Donnerstag, den 19. April 2018

Ruth Melcer berichtete zu Jom Haschoa in der IKG davon, wie sie als Mädchen den Holocaust überlebte. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 19.4.2018. Der Jom Haschoa ist den Opfern des Holocaust und zugleich den Helden des Widerstands gewidmet – und damit auch für die IKG ein wichtiger und fester Bestandteil der Erinnerung.  Weiterlesen »

David Dushman: Einfach Außergewöhnlich

Donnerstag, den 12. April 2018

Zum 95. Geburtstag des Fechters, Veteranen und Auschwitz-Befreiers. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 12.4.2018. In einem Alter, in dem die meisten Menschen einen ruhigen Lebensabend verbringen, startete David Dushman noch einmal richtig durch. 22 Jahre ist es her, als München für ihn und seine inzwischen verstorbene Frau Zoja zur neuen Heimat wurde. Am 1. April hat Dushman nun seinen 95. Geburtstag gefeiert. Weiterlesen »

»Braune Renaissance«

Donnerstag, den 15. März 2018

Charlotte Knobloch sieht im Kampf gegen Judenhass Rückschläge – und fordert eine kluge Form von Patriotismus. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15. März 2018. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hält die Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland für gescheitert. »Ich sehe im Kampf gegen Antisemitismus nur noch Rückschläge und keine Fortschritte mehr«, sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland in einem Vortrag am 11. März in Düsseldorf. Weiterlesen »

Balagan am Jakobsplatz

Donnerstag, den 8. März 2018

An Purim wurden die Synagoge und das Gemeindezentrum zur bunten Partymeile. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 8. März 2018. Wenn die Synagoge und das Gemeindezentrum am Jakobsplatz einmal im Jahr zur Balagan-Zone erklärt werden, kann es nur einen Grund geben: Purim steht an! Weiterlesen »

Max zu Ehren

Donnerstag, den 15. Februar 2018

München benennt den Platz vor dem NS-Dokuzentrum nach dem Zeitzeugen Max Mannheimer. Von helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 15.02.2018. Eine geeignetere Persönlichkeit als den Schoa-Überlebenden Max Mannheimer sel. A. hätte es für die Benennung des bisher namenlosen Platzes vor dem NS-Dokumentationszentrum in der Brienner Straße wohl kaum geben können. Weiterlesen »

Vergangenheit und Zukunft

Donnerstag, den 8. Februar 2018

Das Jüdische Gymnasium München und das Stadtarchiv wollen künftig kooperieren. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 8. Februar 2018. Das Jüdische Gymnasium, das vor eineinhalb Jahren den Schulbetrieb aufnahm, und das Stadtarchiv, Abteilung Jüdische Geschichte, wollen künftig eng zusammenarbeiten. Geplant ist eine unkomplizierte, aber dauerhafte Kooperation. Der erste Schritt wurde bereits unternommen. Weiterlesen »

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Dezember 2018 | Kislew-Tewet | « »

Aktuelle Veranstaltungen


So. 13.01.2019 | 7. Schwat 5779

Kulturzentrum

Gesprächsrunde: Jüdisches Amerika

Beginn 17:00

»Amerika ist die Ferne. Amerika heißt die Freiheit. In Amerika lebt immer irgendein Verwandter.« (Joseph Roth, 1927)

»Lady Liberty«, die New York vorgelagerte Freiheitsstatue, war für Generationen von Einwanderern  das erste Zeichen für ein besseres Leben in der neuen Welt. Darunter waren mehr als zwei

Deidre Berger © AJC

Millionen Juden, die Pogrome in Osteuropa im 19. Jahrhundert und die drohende Vernichtung während der NS-Zeit zu dieser Reise ins Ungewisse veranlasst hatten. Für viele der deutschen Juden war Amerika zwar ihre neue Adresse, aber das Band, das sie mit Berlin oder Frankfurt, Hamburg oder München und anderen Orten verband, war nicht so leicht zu trennen. Sie blieben oft ihren Wurzeln emotional tief verbunden. Erst die nächste Generation wollte so schnell wie möglich amerikanisch werden.

Über Juden in Amerika und die Beziehungen im deutsch-amerikanisch-jüdischen Kontext diskutieren

Deidre Berger, seit 2000 Direktorin des American Jewish Committee Berlin
Deborah Feldman (geb. in New York), Schriftstellerin, heute Berlin
Yascha Mounk (geb. in München), Politologe und Publizist, lehrt an der Harvard University (Boston) und am Tony Blair Institute for Global Change (London).

Deborah Feldman © Marina Maisel

Moderation: Mirjam Zadoff, 2014–2018 Professorin für Geschichte an der Indiana University Bloomington, Inhaberin des Alvin H. Rosenfeld Lehrstuhls für Jüdische Studien, seit Mai 2018 Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München.

Yascha Mounk © Marina Maisel

Eintritt 7 Euro (Schüler, Studenten, Münchenpass-Inhaber Eintritt frei)

Anmeldung erbeten im Büro des IKG-Kulturzentrums unter (089) 202400-491 oder karten@ikg-m.de

Veranstalter
Kulturzentrum der Israelitischen Kultus­gemeinde München und Oberbayern und Münchner Volkshochschule im Rahmen des Themenschwerpunkts USA im Winterhalbjahr 2018/2019

Veranstaltungsort Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Mirjam Zadoff © Orla Connolly

Do. 14.02.2019 | 9. Adar I 5779

Kulturzentrum

„An die Gemeinschaft und an die Welt – Gedanken zu drängenden Fragen der Zeit“

Beginn 19:00

Buchpräsentation mit Rabbiner Pinchas Goldschmidt

„Seit vielen Jahren spielt Rabbiner Pinchas Goldschmidt eine führende Rolle im jüdischen Leben Europas. In diesen Essays und Reden verknüpft er das Judentum mit einigen der dringlichsten gesellschaftlichen, moralischen und spirituellen Herausforderungen unserer Zeit.“ (Rabbiner Lord Jonathan Sacks)

Rabbiner Pinchas Goldschmidt, geboren 1963 in Zürich, ist seit 1993 Oberrabbiner von Moskau und seit 2011 Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz.

Begrüßung: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern

 

Eintritt frei.
Anmeldung erbeten im Büro des IKG-Kulturzentrums unter (089) 202400-491 oder karten@ikg-m.de

Veranstalter
Europäische Rabbinerkonferenz Stiftung und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde

Veranstaltungsort
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

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Kontakt
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München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: info@ikg-m.de