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Zum Schabbes: Parascha vom 25.2.2012 = 2. Adar 5772

Freitag, den 24. Februar 2012
Blick in den Thoraschrein der Ohel-Jakob-Synagoge in München. Foto: Vitaly Ushakov/© IKG-Kulturzentrum

Blick in den Thoraschrein der Ohel-Jakob-Synagoge in München. Foto: Vitaly Ushakov/© IKG-Kulturzentrum

Inhaltsangabe des Parascha, Quelle: ORD. Wochenabschnitt Parschas Trumah, Schmot (2. Buch Moses) 25,1-27,19: 1. Abschnitt (25:1 – 25:16): „…Daber el¯bnei Jisrael weJikchu¯li Trumah…“ – „Sprich zu den Kindern Jisraels, sie sollen mir eine Spende bringen.“ (1) Diese freiwillige Abgabe wird für den Bau des Heiligtums (hebr. „Mikdasch“) verwendet. Es soll eine mit Gold überzogene Lade aus Akazienholz 2) mit seitlich angebrachten Tragestangen gebaut werden. In die Lade soll Moscheh das Gesetz legen, das G´tt ihm geben wird. Außerdem sollen sie einen Tisch – auf den „Schaubrote“ (hebr. „Lechem Panim“) gelegt werden – und Schüsseln aus Gold herstellen. Weiterlesen »

Gelehrter, Rabbi und Leibarzt Saladins

Montag, den 20. Februar 2012

Videoblog von Richard C. Schneider, ARD Tel Aviv, 20.02.2012

Von Richard C. Schneider, ARD Tel Aviv. Videoblog „Zwischen Mittelmeer und Jordan“: Der Name Mosche ben Maimon wird den meisten Menschen in Deutschland nichts sagen. Dabei ist der Rabbiner einer der größten Gelehrten des Judentums. Zudem symbolisiert der Leibarzt Saladins die engen Bindungen zwischen Judentum und Islam im 12. Jahrhundert. Weiterlesen »

Zum Schabbes: Parascha vom 18.2.2012 = 25.Schwat 5772

Freitag, den 17. Februar 2012
Blick in den Thoraschrein der Ohel-Jakob-Synagoge in München. Foto: Vitaly Ushakov/© IKG-Kulturzentrum

Blick in den Thoraschrein der Ohel-Jakob-Synagoge in München. Foto: Vitaly Ushakov/© IKG-Kulturzentrum

Inhaltsangabe des Parascha, Quelle: ORD. 1. Abschnitt (Sch’mot 21:1 – 21:19): „WeEleh haMischpatim ascher tassim lifneihem“ – „Und dies sind die Gesetze, die (du) ihnen vorlegen sollst“. Der erste Abschnitt handelt von Gesetzen bezüglich der Rechte und Pflichten hebräischer Sklaven (1), bei Mord und Totschlag, Entführung und Körperverletzung.
2. Abschnitt (Sch’mot 21:20 – 22:3): Die Gesetze dieses Abschnittes beziehen sich auf weitere Fälle von Körperverletzung und deren Kompensation (2). Weiterlesen »

Das größte Geschenk – eine neue Sefer Tora

Mittwoch, den 9. November 2011

Mit Lob und Dankbarkeit an G-tt haben am 8. November 2011 Gemeindemitglieder feierlich gemeinsam mit Sofer Nachman Kurtz die neue Torarolle vollendet. Das Schreiben der letzten Buchstaben fand im Kleinen Saal des Gemeindehauses statt.

„שישו ושימחו בשמחת התורה ותנו כבוד לתורה“
„Freut und jubelt mit der Freude der Torah und gebt der Torah Ehre“ Weiterlesen »

**Ein Buchstabe ist für Sie reserviert**

Sonntag, den 6. November 2011

Mit Lob und Dankbarkeit an G-tt sind alle Gemeindemitglieder herzlich zur feierlichen Vollendung der neuen Torarolle eingeladen. Am 8. November 2011 im Kleinen Saal des Gemeindehauses. Weiterlesen »

Programm für die Hohen Feiertage 5772

Donnerstag, den 22. September 2011
Schiurim-Programm Hohe Feiertage 5772

Schiurim-Programm Hohe Feiertage 5772

Zu den Hohen Feiertagen bietet das Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern verschiedene Schiurim und viele weitere Lern-Veranstaltungen an. Weiterlesen »

Internationales Friedenstreffen 2011

Freitag, den 9. September 2011

Das 25. Internationale Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio findet vom 11. bis 13. September in München statt. Das Vollständige Programm finden Sie hier. Weitere Infos unter erzbistum-muenchen.de. Weiterlesen »

Moshe Fischel ist Neuer Gemeindekantor

Freitag, den 2. September 2011

Seit Anfang September hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern mit Moshe Fishel einen neuen Kantor. Fishel hat sich im Auswahlprozess aus 20 Bewerbern als bester Kandidat herauskristallisiert  und erhielt die begehrte Festeinstellung als Gemeindekantor. Weiterlesen »

Hofpfisterei baut koscheres Sortiment aus

Donnerstag, den 28. Juli 2011

Logo: Hofpfisterei

Bereits seit August 2000 sind die meisten Brotsorten der Hofpfisterei als koscher zertifiziert. Das Zertifikat ist jeweils für ein Jahr gültig. Die Verlängerung wird regelmäßig von der Hofpfisterei beantragt.

Neben dem bewährten Angebot an koscheren Brotsorten, die seit zehn Jahren zertifiziert werden, sind ab sofort auch verschiedene Semmel- und Feingebäcksorten in den Hofpfisterei-Filialen in Bayern und Baden-Württemberg als koscher zertifiziert. Weiterlesen »

Parschas Matos – Werte und Prioritäten

Freitag, den 22. Juli 2011

Der Abschnitt für diese Woche befindet sich im Buch Bamidbar (4. Buch Moses) 30,2-32,42. In der Haftara wird dazu Jeremias 1,1-2,3 gelesen. Hierzu Gedanken von Rabbi Yossy Goldman über „Prioritäten und Preisschilder“: Was ist wichtiger: das Geld oder der Mensch, das Geld oder die Kinder? Natürlich würde niemand zugeben, Geld über seine Kinder zu stellen; aber ist das nicht sehr verbreitet? Machen nicht die meisten Eltern, auch die guten, gelegentlich diesen Fehler? Weiterlesen »

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