Knobloch: Beschneidungsverbot wäre Ende des Judentums in Deutschland
Dienstag, den 24. Juli 2012„Im Falles eines Beschneidungsverbots in der Bundesrepublik wäre jüdisches Leben in diesem Land nicht mehr denkbar“, sagte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um die Legalität der religiösen Beschneidung von Jungen in Deutschland. Weiterlesen »
Charlotte Knobloch begrüßt wichtiges Signal und fordert schnelle Lösung
Freitag, den 20. Juli 2012Zur Resolution des Bundestages zum Thema Beschneidung. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, begrüßt die am Donnerstag, 19.7.2012, vom Bundestag beschlossene Resolution zum Thema religiöse Beschneidung von Jungen als wichtigen Schritt hin zu einer baldigen Lösung. Weiterlesen »
Charlotte Knobloch als Präsidentin wiedergewählt
Mittwoch, den 18. Juli 2012Der turnusgemäß neu gewählte Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) hat am Mittwochabend, 18.7.2012, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des World Jewish Congress und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, erneut in ihrem Amt als Präsidentin der IKG bestätigt. Weiterlesen »
Charlotte Knobloch verurteilt Bombenanschlag auf israelische Jugendliche
Mittwoch, den 18. Juli 2012Mit Entsetzen hat Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, auf die Meldungen aus Bulgarien reagiert, wonach bei einem mutmaßlichen Bombenanschlag auf einen Bus mit jungen israelischen Touristen mehrere Menschen getötet und viele zum Teil schwer verletzt worden sind. Weiterlesen »
Knobloch erwartet von Gauck Anstoß einer nachhaltigen und schonungslosen Debatte in Deutschland
Mittwoch, den 30. Mai 2012Nach Israelreise des Bundespräsidenten: Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hofft, dass Bundespräsident Joachim Gauck nach seiner Rückkehr eine nachhaltige gesellschaftliche Debatte anstößt, die den aktuellen Erkenntnissen über steigenden Antisemitismus und Israelfeindlichkeit in Deutschland Rechnung trägt. Weiterlesen »
Knobloch shocked and alarmed after attack at the “I Like Israel” event in Siegen
Montag, den 14. Mai 2012WJC Vice-President condemns attack and deplores lack of public interest for anti-Israel incidents. Munich – Dr. h.c. Charlotte Knobloch, President of the Jewish Community of Munich and Upper Bavaria and Vice-President of the World Jewish Congress has reacted with scare and anger after Right-wing radicals attacked a booth distributing pro-Israel materials at the “I Like Israel” event in the west German city of Siegen on Saturday, resulting in physical injuries to several persons. Weiterlesen »
Günter Grass spielt durchschaubares Schmierentheater
Mittwoch, den 4. April 2012Statement von Charlotte Knobloch zu Günter Grass’ „Was gesagt werden muss“: Weiterlesen »
Statement zum „Global March to Jerusalem“: Knobloch fordert Solidarität mit Israel
Donnerstag, den 29. März 2012Am morgigen Freitag, 30. März 2012, findet der anti-israelische „Global March to Jerusalem“ statt. Einer der Organisatoren dieser Initiative erklärte zu dem geplanten Sturm auf Israels Grenzen: „Wir sind bereit, Märtyrer für unsere palästinensischen Brüder zu werden.“
Dazu Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und WJC-Vizepräsidentin: „Gemeinsam mit der Botschaft des Staates Israel in Berlin fordere ich die internationale Öffentlichkeit dazu auf, Israels Recht auf Selbstverteidigung als souveränen demokratischen Staat anzuerkennen und den israelfeindlichen Charakter der Initiatoren des GMJ und seiner Unterstützer anzuprangern.“
Knobloch weiter: „Wir hoffen, dass die Nachbarstaaten Israels diese Demonstrationen, die sich gegen Israel wenden und die Zusammenstöße mit Gewaltopfern bewusst einkalkulieren, nicht eskalieren lassen.“
Hintergründe zu den Akteuren und Absichten des GMJ finden Sie hier (PDF) sowie im Internet auf der Homepage der Botschaft des Staates Israel in Berlin oder dem Offiziellen Blog der Botschaft.
Anschlag in Toulouse muss als Warnsignal begriffen werden
Donnerstag, den 22. März 2012Der mutmaßliche Attentäter von Toulouse, der sieben Menschen ermordet haben soll, bezeichnete sich selbst als „Mudschaheddin“ und bekannte sich zur al-Qaida. Dazu erklärt Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG und WJC-Vizepräsidentin: „Was sich in Frankreich realisiert hat, droht uns auch in Deutschland schon seit Langem.“ Weiterlesen »
Charlotte Knobloch zu Ahmadinedschads erneuter öffentlicher Holocaustleugnung
Dienstag, den 20. März 2012Jüdischer Weltkongress fordert von Deutschland deutliche Reaktion auf perfide Aussagen des iranischen Präsidenten im ZDF-Interview. BRÜSSEL /MÜNCHEN – Der Jüdische Weltkongress (WJC), der weltweite Dachverband jüdischer Gemeinden und Verbände, hat sich entsetzt über die ungenierte Holocaustleugnung und Israelhetze des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im deutschen Fernsehen gezeigt. WJC-Vizepräsidentin Charlotte Knobloch forderte die Bundesregierung auf, sowohl öffentlich als auch diplomatisch gegenüber dem Iran klar Stellung zu beziehen und die Aussagen des iranischen Präsidenten auf das Schärfste zu verurteilen. Weiterlesen »
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November 2025 | Cheschwan-Kislew
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 30.11.2025 | 10. Kislew 5786
Kultur
„Das Sterben der Demokratie“: Ein Abend mit Richard C. Schneider und Peter R. Neumann
Beginn 18:00Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 30. November 2025, 18 Uhr
Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk)
Weltweit gewinnen Rechtspopulisten massiv an Unterstützung und gefährden die liberale Demokratie. Peter R. Neumann, einer der international renommiertesten Extremismus-Experten, und der vielfach ausgezeichnete Journalist und Dokumentarfilmer Richard C. Schneider haben sich unter anderem in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden, Italien und den USA umgesehen. Ihre augenöffnende Recherche (Rowohlt Berlin) zeigt wie unter einem Brennglas, welcher Gefahr Deutschland gegenübersteht. Weiterlesen »
Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786
Kultur
„Vom Überleben ins Leben“: Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit mit Roman Haller
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 3. Dezember 2025, 19 Uhr
Vorstellung der Autobiografie von Roman Haller
Moderation: Shahrzad Osterer (BR)
Roman Haller erzählt von seiner Geburt 1944 in einem Waldversteck in Polen, vom Aufwachsen in Deutschland, einem Land, das seine Eltern ermordet hätte, wenn es ihrer in der NS-Zeit habhaft geworden wäre, vom jüdischen Alltag zwischen Schwarzmarkt und Schulbank, Davidstern und Lederhose. Mit Humor schildert er, wie das Leben trotz allem weiterging und wie er seinen Platz im München der Nachkriegszeit fand. Weiterlesen »
Do. 04.12.2025 | 14. Kislew 5786
Kultur
„Schweigend stand sie vor der geschlossenen Tür“ – Zwiesprache mit Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Donnerstag, 4. Dezember 2025, 19 Uhr
Die Schriftstellerin Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer, ihre Übersetzerin, unterhalten sich auf Hebräisch und Deutsch über Shalevs vorletzten Roman »Schicksal«.
Lesung in hebräischer und deutscher Sprache
Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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