Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Harald Strötgen

Donnerstag, den 21. November 2013

München, 21.11.2013. Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) verleiht ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse München. Strötgen war Vorsitzender des Kuratoriums und des Fördervereins zur Errichtung des Jüdischen Gemeindezentrums in München. Mit dieser Auszeichnung würdigt die IKG sein einzigartiges Engagement für die Realisierung dieses Projektes.

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Terminhinweis: Pressekonferenz – Stiftung „Wir helfen München“ unterstützt Kindertagestätte der Israelitischen Kultusgemeinde

Freitag, den 15. November 2013

München, 15. November 2013. Terminhinweis: 28.11.2013, 11.30 Uhr – Pressekonferenz: Stiftung „Wir helfen München“ unterstützt Errichtung der Kindertagestätte der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Die Stiftung „Wir helfen München“ unterstützt mit einer Spende in Höhe von 250.000 Euro die Errichtung einer Kindertagesstätte der Israelitischen Kultusgemeinde Mün-chen und Oberbayern. Weiterlesen »

Volkstrauertag 2013

Mittwoch, den 13. November 2013

Einladung und Bitte um redaktionelle Berücksichtigung

Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern gedenkt der im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten aus München und Umgebung

am 17. November 2013 um 13 Uhr auf dem Neuen Israelitischen Friedhof, Garchinger Str. 37

mit einer Kranzniederlegung mit militärischem Zeremoniell.

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Schillerpreis 2013 für Dr. Rachel Salamander: Knobloch gratuliert einer „fantastischen und herausragenden Persönlichkeit“ und einer der „zentralen Kulturschaffenden für die Wiederbelebung der jüdischen Literatur in Deutschland nach 1945“

Montag, den 11. November 2013

München, 11.11.2013. Die Stadt Marbach am Neckar hat ihren Schillerpreis 2013 an Frau Dr. Rachel Salamander verliehen. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Die Jurybegründung, wonach die Preisträgerin für ‚ihr entscheidendes Mitwirken am Wiederaufbau des jüdischen intellektuellen Lebens in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg’ geehrt wird, ließt sich so leicht. Weiterlesen »

Geschützt: Gedenken an die „Reichskristallnacht“ am 9. November 1938

Samstag, den 9. November 2013

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„Jeder Mensch hat einen Namen“: 9. November 2013 – Gedenkveranstaltungen am 75. Jahrestag der „Reichskristallnacht“

Dienstag, den 22. Oktober 2013

München Gedenkent am Samstag, 9. November 2013, ab 19 Uhr

Weitere Informationen zu den Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages  der „Reichskristallnacht“ des 9.11.1938 Weiterlesen »

Charlotte Knobloch erhält den Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus

Dienstag, den 24. September 2013

München, 24.9.2013. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute in Dr. h. c. Charlotte Knobloch für ihre Verdienste in der Erinnerungs- und Zukunftsarbeit mit dem Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus ausgezeichnet. Minister Spaenle betonte bei der Veranstaltung: „Charlotte Knobloch setzt sich bereits seit Jahrzehnten in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien für die Aussöhnung von Juden und Nicht-Juden ein. Sie ist dabei eine authentische Lehrerin für die jungen Menschen in unserem Land. Ihre Rolle als Repräsentantin und Botschafterin des Judentums in Deutschland ist einzigartig.“ Weiterlesen »

Doppelanschlag auf christliche Kirche in Pakistan – Knobloch verurteilt „Grausamen Akt der Menschenverachtung“

Sonntag, den 22. September 2013

München, 22.9.2013. Mit Entsetzen und tiefer Trauer hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch auf aktuelle Meldungen reagiert, wonach zwei islamistische Selbstmordattentäter vor einer christlichen Kirche in Peshawar mindestens 60 Menschen ermordet und mehr als 100 Personen verletzt haben. Weiterlesen »

Zum Tod von Marcel Reich-Ranicki – Knobloch: „Wir trauern um einen ganz, ganz Großen“

Mittwoch, den 18. September 2013

München, 18.9.2013. „Mit Marcel Reich-Ranicki verliert die Welt nicht nur einen großartigen Menschen. Wir verlieren ein Stück deutsch-jüdische Geschichte.“, sagt Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, in einer ersten Reaktion nach Bekanntwerden des Tode von Marcel Reich-Ranicki. Weiterlesen »

Bach ist neuer Präsident des IOC – Knobloch gratuliert Thomas Bach

Dienstag, den 10. September 2013

München, 10.9.2013. Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, gratuliert Dr. Thomas Bach zu seiner Wahl zum Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). „Ich freue mich für ihn. Er nimmt mit diesem Amt eine enorme Herausforderung an und stellt sich einer überaus verantwortungsvollen Aufgabe. Dafür wünsche ich ihm von Herzen viel Erfolg, eine glückliche Hand und einen besonnen Geist.“ Weiterlesen »

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

»Nicht«. Ein Abend mit Dror Mishani

Beginn 17:00 Uhr:

Buchpräsentation und Gespräch zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Moderation: Richard C. Schneider (Journalist und Sachbuchautor)
Lesung: Robert Dölle (Residenztheater)
Sprachen: Englisch & Deutsch (mit einer Lesekostprobe auf Hebräisch)

Ursprünglich erwartete das IKG-Kulturzentrum den Schriftsteller Dror Mishani bereits im Juni 2025 zur Vorstellung von »Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv«, entstanden nach dem 7. Oktober 2023. Der am 13. Juni 2025 ausgebrochene israelisch-iranische Zwölftagekrieg machte diese Einladung zunichte.
Inzwischen hat Dror Mishani einen neuen Roman vollendet mit dem Titel »Nicht«. Es geht darin um Liebe: die zwischen Mann und Frau, Lebende und Erinnerte, Künstlerin und Musik, Mensch und Tier. Kann eine Lüge eine Liebe retten? Oder gewinnt das Zerstörerische darin die Oberhand? Dror Mishani ist ein Meister der Charakterstudie und weit mehr als ein Krimiautor. Er sagt: »Ich habe angefangen, Kriminalromane zu schreiben, um die Wahrheit menschlicher Gewalt zu dokumentieren und den Versuch zu unternehmen, sie zu verstehen«.

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So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786

Kultur

Einladung zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2026 unter dem Motto »Liebe«

Beginn 10:00 Uhr:

»An der frischen Luft«
10:00 Uhr
Rundgang am Alten Israelitischen Friedhof
an der Thalkirchner Straße mit Ellen Presser
bereits ausgebucht

Voranmeldung für weitere Führung am
So, 25. Oktober (mit Rückbestätigung) per
E-Mail unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Ende Sommerzeit)


»Auf jüdischen Spuren durch die Münchner Altstadt«

mit Chaim Frank
11:00 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl. Beitrag 10 Euro.
Voranmeldung unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Stadtführung)
4.09. – Treffpunkt wird mit Rückbestätigung mitgeteilt.

»Die Synagoge Ohel Jakob« (Zelt Jakobs)
von vielen Seiten«
Referentin: Dinah Zenker
Vortrag mit Besichtigung, Einlass am Synagogenportal,
ohne Voranmeldung
13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
Beitrag 5 Euro.

Bücher- und CD-Flohmarkt
12:00 – 17:00 Uhr

»Liebe geht auch durch den Magen«
Jüdische koschere Spezialitäten
im Restaurant Einstein
12:00 – 21:00 Uhr
Tischreservierung unter www.einstein-restaurant.de

Informationen unter (089) 202 400 491
www.ikg-m.de/kulturzentrum/aktuell/

Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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St.-Jakobs-Platz 18
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Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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