Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Iran entwickelt möglicherweise Plutoniumbombe

Mittwoch, den 27. Februar 2013

Erschienen auf Die Welt Online, 27.2.2013. Satellitenbilder aus dem Iran zeigen verräterischen Dampf über der Nuklearanlage in Arak. Dies könnte auf einen Schwerwasserreaktor hindeuten – der wiederum zum Bau einer Plutoniumbombe benötigt wird. Weiterlesen »

Am 10. März: Music for Goals – Fußball trifft Musik

Freitag, den 22. Februar 2013

inmuc.de. „Music for Goals“ ist das Konzert für Toleranz, Integration und Respekt. Mit diesem Konzert erheben internationale Künstler und Fußballspieler ihre Stimme gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt im Fußball und in der Gesellschaft. Weiterlesen »

Zunehmender Antisemitismus in Frankreich

Donnerstag, den 21. Februar 2013

Erschienen auf tachles Online, 21. Februar 2013. Frankreich erlebte gemäss einem Bericht der französischen jüdischen Gemeinden im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der antisemitischen Übergriffe von sage und schreibe 58 Prozent. Weiterlesen »

„Totaler Krieg“: Wie Goebbels seine diabolische Rede inszenierte

Montag, den 18. Februar 2013

Von Sven Felix Kellerhoff, erschienen auf Die Welt Online, 18.2.2013. „Wollt ihr den totalen Krieg?“ Vor 70 Jahren brüllte Hitlers Propagandaminister seine berüchtigte Frage in den Berliner Sportpalast. Die Ansprache war ein rhetorisches Meisterstück. Weiterlesen »

Spiegel-Interview mit „Shoah“-Regisseur Lanzmann

Freitag, den 15. Februar 2013

Erschienen auf Spiegel Online, 14.2.2013. Die Holocaust-Doku „Shoah“ machte ihn weltberühmt, nun erhält Claude Lanzmann den Ehrenbären der Berlinale für sein Lebenswerk. Im Interview mit Spiegel Online spricht der 87-jährige Regisseur erstmals detailliert über seinen neuen Film – und verrät, wem er nach seinem Tod wiederbegegnen möchte. Weiterlesen »

30. Januar 2013 – Zum 80. Jahrestag von Hitlers Machtantritt Charlotte Knobloch: „Das erträgliche Land“

Mittwoch, den 30. Januar 2013

Erschienen als Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 12.1.2013, S. 2. Anfang September 2012 habe ich an dieser Stelle gefragt: „Wollt ihr uns Juden noch?“ Von den Exzessen in der Beschneidungsdebatte irritiert, war mir unklar geworden, wo und woran wir sind – wir, die deutsche Gesellschaft im 21. Jahrhundert.DasEcho aufmeinen„Aufschrei“ war vielstimmig. Unter dem Strich aber spüre ich wieder den Willen zu hoffen. Kurz vor den 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 1945 und vor dem 30. Januar, dem 80. Jahrestag von Adolf Hitlers Machtantritt im Jahr 1933, konstatiere ich: Deutschland ist in guter Verfassung. Weiterlesen »

Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Mittwoch, den 30. Januar 2013

Die deutsch-israelische Schriftstellerin Inge Deutschkron wird am Mittwoch, 30. Januar 2013, im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die Rede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus halten. Gedenktag ist der 27. Januar, der Tag, an dem sowjetische Soldaten im Jahr 1945 das Vernichtungslager Auschwitz befreit hatten. Seit 1996 wird in Deutschland jährlich an diesen Tag erinnert. Die Gedenkstunde am 30. Januar beginnt um 12 Uhr. Sie wir von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert eröffnet und live im Parlamentsfernsehen übertragen. Weiterlesen »

Italien: Napolitano warnt vor Antisemitismus

Mittwoch, den 30. Januar 2013

Erschienen in der Welt, 310.1.2013, S. 7. Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano hat vor „fortdauernden und neuen“ Gefahren der Holocaust-Leugnung gewarnt. Zwei Tage nach dem Eklat um ein Mussolini-Lob des rechtskonservativen Parteichefs Silvio Berlusconi rief Napolitano dazu auf, gegenüber einer „irreführenden Propaganda“ wachsam zu bleiben. Weiterlesen »

Friedensmacht Israel

Dienstag, den 29. Januar 2013

Ein Kommentar von Götz Aly, erschienen auf Berliner Zeitung Online, 28.1.2013. Oftmals wird Israel als Unruhestifter, der immerzu Friedensprozesse vereiteln würde, angesehen. Angesichts der aktuellen Wirren im Nahen Osten zeigt sich jedoch: Israel ist nicht der Unruhestifter, vielmehr ist dieses Land ein Anker der Stabilität. Weiterlesen »

Neu: Deutschsprachiges Internetangebot von Yad Vashem

Dienstag, den 29. Januar 2013

Direkter Zugang zur Arbeit von Yad Vashem: deutscher Internetauftritt der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte. Erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 28.01.2013. Ester Goldstein wurde 1926 in der Joachimstraße in Berlin geboren. Das jüdische Mädchen begann mit elf Jahren, ein Poesiealbum zu führen, in dem Familienmitglieder, Lehrer und Freunde Widmungen hinterließen. Ihre Schulfreundin Sonja Strenger, die 1943 nach Auschwitz deportiert wurde und deren weiteres Schicksal unbekannt ist, schrieb ihr noch in »goldener Schulzeit« im Jahr 1937 in das kleine Büchlein: »Vergiss-mein-nicht«. 1937 der erste Eintrag, 1942 der letzte. In dem Jahr wurde Ester Goldstein nach Riga deportiert, wo sie ums Leben kam. Weiterlesen »

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