Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer

Freitag, den 18. Juli 2014

Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ihre jüngsten Auslassungen auf Facebook verfassten Sie unter der Überschrift „Fassungslos in Gaza“. Ihr heutiger Auftritt im ARD-Morgenmagazin macht mich fassungslos in Deutschland. Mir ist unbegreiflich, wie verantwortungsvolle und seriöse Medien Ihnen ein Forum bieten können, um Ihre Anschauungen zu verbreiten, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren haben.  Sie sind in einer Weise voreingenommen und beseelt von islamistischem Gedankengut, dass ich mir ernsthaft Sorgen um Ihren Gemütszustand mache. Es ist erschreckend, wie ein einst vernünftiger und kluger Intellektueller unseres Landes, der von christlich-jüdischen Werten geprägt war, derart den Boden unter den Füßen verlieren kann. Weiterlesen »

Mazal tov! – Kultusgemeinde gratuliert deutscher Nationalelf

Montag, den 14. Juli 2014

Foto: DFB

Mit einem herzlichen Mazal tov!! gratulieren wir der deutschen Nationalmannschaft zum sensationellen Gewinn der Fußballweltmeisterschaft. “Dieses Team hat uns über Wochen so viel Freude und Begeisterung bereitet. Die deutschen Spieler sind über sich hinaus gewachsen. Sie waren die Besten und sie haben fair und verdient diese WM gewonnen. Deutschland hat allen Grund, stolz auf diese Mannschaft und das gesamte DFB-Team im Umfeld zu sein. Alle zusammen haben Teamspirit und Sportsgeist bewiesen und gezeigt, was möglich ist, wenn man an sich glaubt – und daran, gemeinsam stark zu sein! Das ist vorbildlich für unsere gesamte Gesellschaft und unser ganzes Land”, so Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.

Trauer und Gebet

Donnerstag, den 10. Juli 2014

Die IKG gedachte mit einem Gottesdienst der drei ermordeten israelischen Jugendlichen. Von Miryam Gümbel, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 10.7.2014. Gemeinsam stehen wir, gemeinsam trauern wir, gemeinsam weinen wir um Naftali, Gilad und Eyal. Es sind Tränen der Stärke und der Liebe.« Mit diesen Worten erinnerte Präsidentin Charlotte Knobloch am 3. Juli 2014 in der Ohel-Jakob-Synagoge an die ermordeten israelischen Jugendlichen Eyal Yifrach sel. A., Gilad Shaar sel. A. und Naftali Frenkel sel. A. Weiterlesen »

Kultusgemeinde verleiht ihre höchste Auszeichnung an Dr. Hans-Jochen Vogel

Sonntag, den 29. Juni 2014

Dr. Hans-Jochen Vogel (Mitte) mit Dr. h.c. Charlotte Knobloch und Prof. Dr. Dr. h.c. Fritz Stern. Foto: Andreas Gregor

Im Rahmen einer feierlichen Matinee zu Ehren des Preisträgers hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern am Sonntag, 29. Juni 2014 ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Altoberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D. verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigte die Kultusgemeinde das herausragende Engagement von Dr. Hans-Jochen Vogel in seinen unterschiedlichen Ämtern und Funktionen für Versöhnung und das respektvolle und gedeihliche Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden – in München, Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und weit über ihre Grenzen hinaus.  Weiterlesen »

Tora und Tore

Freitag, den 20. Juni 2014

Das Spiel auf dem heiligen Rasen hat viel mit Glauben zu tun. Aber es kann keine Ersatzreligion sein. Von Rabbiner Avichai Apel, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 12.6.2014. Ich muss gestehen, dass sich meine Sicht auf die angeblich schönste Nebensache der Welt geändert hat. Früher hatte ich mit Fußball nichts am Hut. Aber in den zehn Jahren, die ich jetzt bereits in Dortmund lebe, hat sich meine Einstellung gewandelt. Während ich früher darüber lachte, dass 22 erwachsene Männer 90 Minuten lang einem Ball hinterherlaufen, fasziniert mich das Spiel inzwischen.  Weiterlesen »

Das vergessene Arbeitslager

Donnerstag, den 19. Juni 2014

Buchvorstellung: Maximilian Strnad präsentierte seine Studie über die »Flachsröste Lohhof«. Von Jürgen Eisenbrand, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 19.6.2014. Die »Flachsröste Lohhof« war eines der größten jüdischen Zwangsarbeitslager im Raum München. Dennoch, betonte IKG-Kulturzentrumsleiterin Ellen Presser, »war es bis vor Kurzem praktisch vergessen«. Der Münchner Historiker Maximilian Strnad hat die Geschichte des Lagers recherchiert und sein Buch darüber im IKG-Gemeindezentrum vorgestellt.  Weiterlesen »

Tür an Tür mit Hitler – Der Historiker Edgar Feuchtwanger berichtete über seine Münchener Kindheit

Donnerstag, den 19. Juni 2014

Von Jürgen Eisenbrand, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 19.6.2014. Das Erste, woran sich Edgar Feuchtwanger in Zusammenhang mit seinem Nachbarn, dem Jahrhundertverbrecher, erinnern kann, war die Sache mit der Milch: »Eines Tages sagte meine Mutter, dass es heute nicht viel davon gebe. Weil der Milchmann mehr als sonst bei Hitler lassen musste.« Bei jenem kleingewachsenen, schnurrbärtigen Menschen, der in den 30er-Jahren am Münchner Prinzregentenplatz schräg gegenüber wohnte und der Feuchtwangers Vater bei geöffneten Gardinen ins Studierzimmer schauen konnte.  Weiterlesen »

Aufklärung statt Angst

Donnerstag, den 12. Juni 2014

Anita Kaminski und ihr Team luden zu einem Wohltätigkeitsabend für die Israel Cancer Association ins Seehaus.Von Jürgen Eisenbrand, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 12.6.2014. Sie kämpfen mit ihrem Engagement in Sachen Brustkrebsaufklärung gegen eine tödliche Krankheit. Tatkräftige Unterstützung dabei erhielten Anita Kaminski, Renate Dubinin-Domcke, Laili Gitbud, Christa Volke und Ulrike Heuß jüngst bei einem Benefizabend zugunsten der Israel Cancer Association (ICA) im »Seehaus« am Englischen Garten. Rund 120 Gäste kamen zu der Veranstaltung – darunter Präsidentin Charlotte Knobloch, Sponsorin Regine Sixt und die Gründerin des Münchner ICA-Komitees, Ilse Ruth Snopkowski. Bei einem informativen Abend erfuhren die Gäste eine Menge über genetisch bedingten Brustkrebs. Weiterlesen »

Chronist des Traums – Moshe Gross zeigt in der IKG seinen ganz persönlichen Blick auf Israel

Donnerstag, den 12. Juni 2014

Von Miryam Gümbel, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 12.6.2014. Als nachdenkliche und zuhörende Frau zeigt eine Aufnahme des Fotografen Moshe Gross Israels frühere Ministerpräsidentin Golda Meir. Das während ihrer Amtszeit aufgenommene Foto gehört zu den eindrucksvollsten der Ausstellung, die vom 16. bis 27. Juni im Gemeindezentrum am Jakobsplatz zu sehen ist. Veranstaltet wird die Schau vom IKG-Kulturzentrum in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig und dem Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland anlässlich des 66. Geburtstages Israels. Weiterlesen »

Israeltag: Schalom vom Odeonsplatz

Freitag, den 30. Mai 2014

Hunderte Münchner feierten den 66. Geburtstag des jüdischen Staates. Von Marina Maisel, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online, 30.05.2014. Direkt vor der Feldherrnhalle wehten am diesjährigen Israeltag in München wieder große blau-weiße Flaggen mit Davidstern in der Mitte. Von der Bühne schallte fröhliche Musik, Menschen tanzten, und man merkte auf den ersten Blick: Dieses Fest ist ein Ehrentag für den jüdischen Staat. Weiterlesen »

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