Knobloch: „Wer dieses Land liebt, muss seine Werte beschützen!“
Sonntag, den 14. September 2014München/Berlin, 14.9.2014. Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, nimmt an der heutigen Kundgebung „STEH AUF! Nie wieder Judenhass!“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin teil. Dazu sagte die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland: Weiterlesen »
Geschützt: Knobloch: „Wir Juden erleben in Deutschland die bedrückendste Zeit seit 1945“
Dienstag, den 29. Juli 2014Innenministerium verbietet „Freies Netz Süd“ – Knobloch: „Wichtiges Signal aus Bayern an die rechtsextreme Szene in Deutschland“
Mittwoch, den 23. Juli 2014München, 23. Juli 2014. Das Bayerische Innenministerium hat an diesem Mittwoch das neonazistische „Freie Netz Süd“ (FNS) verboten, da es die „aggressiv-kämpferischen verfassungsfeindlichen Bestrebungen der 2004 verbotenen ‚Fränkischen Aktionsfront’ an deren Stelle weiter verfolgte“. Dazu die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch: Weiterlesen »
Israelhass in Deutschland | Knobloch entsetzt über antiisraelische Demonstrationen: „Lupenreiner Antisemitismus“
Montag, den 14. Juli 2014München, 14.7.2014. Am vergangenen Wochenende hat es überall in Deutschland Demonstrationen gegen Israel gegeben. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, zeigte sich entsetzt über den „beängstigend hohen Grad an Israelfeindlichkeit“ in der Bundesrepublik: „Es ist unerträglich, dass auf deutschen Straßen offen antisemitische und volksverhetzende Parolen und Bilder skandiert und präsentiert werden“. Weiterlesen »
Knobloch: Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremisten Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören
Mittwoch, den 9. Juli 2014Neonazi Udo Voigt im EU-Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. München, 9.7.2014. Der frühere Bundesvorsitzende der NPD und jetzige EU-Abgeordnete Udo Voigt hat einen Sitz im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres eingenommen. „Damit realisiert sich eine Dynamik, die mittelfristig die freiheitliche Demokratie in Europa zerstören könnte“, kommentierte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch. Weiterlesen »
Präsidentinnen und Präsidenten der obersten Gerichtshöfe des Bundes zu Besuch in der IKG
Freitag, den 4. Juli 2014Knobloch: Justiz ist wichtiger Seismograph für den Zustand der Gesellschaft – Deutschland verfügt über Höchstmaß an Rechtsstaatlichkeit und -sicherheit
München, 4.7.2014. Am Rande ihrer jährlichen Arbeitstagung haben die Präsidentinnen und Präsidenten der obersten Gerichtshöfe des Bundes am Freitag, 4. Juli 2014, die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R. (IKG) besucht. Weiterlesen »
Vermisste israelische Teenager tot aufgefunden – Knobloch: „Ich bin entsetzt über diese widerliche Tat – verübt von Terroristen an unschuldigen Kindern“
Montag, den 30. Juni 2014München, 30.6.2014. Die Leichen der drei vermissten israelischen Teenager wurden gefunden. In einer ersten Stellungnahme äußerte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, ihr Entsetzen: „Ich bin zutiefst bestürzt. Gemeinsam mit den jüdischen Menschen in der ganzen Welt fühle ich mit den Eltern und den Freunden von Gilad, Naftali und Eyal, sowie allen Menschen in Israel, die für deren gesunde Heimkehr gebetet haben. Es ist widerwärtig, dass unschuldige Kinder, die nichts getan haben, von skrupellosen Terroristen hingerichtet werden“. Weiterlesen »
Zur Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille an Dr. H.-J.Vogel – Knobloch: „Ein wahrer Freund – einer der ganz Großen“
Sonntag, den 29. Juni 2014München, 29.6.2014. Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern hat am Sonntag, 29.6.2014, ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Altoberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Kultusgemeinde das herausragende Engagement von Dr. Vogel in seinen unterschiedlichen Ämtern und Funktionen für Versöhnung und das respektvolle und gedeihliche Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden – in München, Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und weit über ihre Grenzen hinaus. Weiterlesen »
Verfassungsschutzbericht 2013: Knobloch fordert entschlossenes Vorgehen gegen Neonazis und Islamisten
Donnerstag, den 19. Juni 2014München, 19.6.2014. In Berlin ist der Verfassungsschutzbericht 2013 vorgestellt worden. Demnach ist fast jeder zweite Rechtsextremist gewaltbereit. Die fremdenfeindlichen Übergriffe erreichten nach einem Anstieg um über 20 Prozent den höchsten Stand seit 2006. Besonders beunruhigend: Die Zahl radikaler Islamisten wuchs auf über 43.000 an. Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, forderte rasche und ernsthafte Konsequenzen aus den Befunden. „Die drei Staatsgewalten stehen in der Pflicht, die Menschen in Deutschland zu beschützen. Das erfordert mehr als die Analyse der Gewalt. Ein ‚Weiter so’ darf es angesichts dieser Zahlen nicht geben!“ Weiterlesen »
Einladung an die Medienvertreter/ Bitte um Berichterstattung: Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Dr. HANS-JOCHEN VOGEL am 29.6.2014 um 11 Uhr
Mittwoch, den 18. Juni 2014
Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern verleiht ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Altoberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Kultusgemeinde das herausragende Engagement von Dr. Hans-Jochen Vogel in seinen unterschiedlichen Ämtern und Funktionen für Versöhnung und das respektvolle und gedeihliche Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden – in München, Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und weit über ihre Grenzen hinaus. Weiterlesen »
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786
Kultur
»Nicht«. Ein Abend mit Dror Mishani
Beginn 17:00 Uhr:Buchpräsentation und Gespräch zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur
Moderation: Richard C. Schneider (Journalist und Sachbuchautor)
Lesung: Robert Dölle (Residenztheater)
Sprachen: Englisch & Deutsch (mit einer Lesekostprobe auf Hebräisch)
Ursprünglich erwartete das IKG-Kulturzentrum den Schriftsteller Dror Mishani bereits im Juni 2025 zur Vorstellung von »Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv«, entstanden nach dem 7. Oktober 2023. Der am 13. Juni 2025 ausgebrochene israelisch-iranische Zwölftagekrieg machte diese Einladung zunichte.
Inzwischen hat Dror Mishani einen neuen Roman vollendet mit dem Titel »Nicht«. Es geht darin um Liebe: die zwischen Mann und Frau, Lebende und Erinnerte, Künstlerin und Musik, Mensch und Tier. Kann eine Lüge eine Liebe retten? Oder gewinnt das Zerstörerische darin die Oberhand? Dror Mishani ist ein Meister der Charakterstudie und weit mehr als ein Krimiautor. Er sagt: »Ich habe angefangen, Kriminalromane zu schreiben, um die Wahrheit menschlicher Gewalt zu dokumentieren und den Versuch zu unternehmen, sie zu verstehen«.
So. 06.09.2026 | 24. Elul 5786
Kultur
Einladung zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur 2026 unter dem Motto »Liebe«
Beginn 10:00 Uhr:»An der frischen Luft«
10:00 Uhr
Rundgang am Alten Israelitischen Friedhof
an der Thalkirchner Straße mit Ellen Presser
bereits ausgebucht
Voranmeldung für weitere Führung am
So, 25. Oktober (mit Rückbestätigung) per
E-Mail unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Ende Sommerzeit)
»Auf jüdischen Spuren durch die Münchner Altstadt«
mit Chaim Frank
11:00 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl. Beitrag 10 Euro.
Voranmeldung unter karten@ikg-m.de (Stichwort: Stadtführung)
4.09. – Treffpunkt wird mit Rückbestätigung mitgeteilt.
»Die Synagoge Ohel Jakob« (Zelt Jakobs)
von vielen Seiten«
Referentin: Dinah Zenker
Vortrag mit Besichtigung, Einlass am Synagogenportal,
ohne Voranmeldung
13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr)
15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
Beitrag 5 Euro.
Bücher- und CD-Flohmarkt
12:00 – 17:00 Uhr
»Liebe geht auch durch den Magen«
Jüdische koschere Spezialitäten
im Restaurant Einstein
12:00 – 21:00 Uhr
Tischreservierung unter www.einstein-restaurant.de
Informationen unter (089) 202 400 491
www.ikg-m.de/kulturzentrum/aktuell/
Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
