Einladung an die Medienvertreter/ Bitte um Berichterstattung: Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Dr. HANS-JOCHEN VOGEL am 29.6.2014 um 11 Uhr
Mittwoch, den 18. Juni 2014
Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern verleiht ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Altoberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Kultusgemeinde das herausragende Engagement von Dr. Hans-Jochen Vogel in seinen unterschiedlichen Ämtern und Funktionen für Versöhnung und das respektvolle und gedeihliche Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden – in München, Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und weit über ihre Grenzen hinaus. Weiterlesen »
Drei israelische Jugendliche mutmaßlich von Hamas entführt: Knobloch verurteilt grauenvolle Tat
Montag, den 16. Juni 2014München, 16.6.2014. Am vergangenen Donnerstag sind drei israelische Jugendliche auf ihrem Heimweg von der Schule in Kfar Etzion in Judäa zu ihren Familien entführt worden. Die israelische Armee und die israelische Regierung gehen davon aus, dass sie von Mitgliedern der Hamas entführt wurden. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch: Weiterlesen »
Knobloch: „Demokratische Parteien versagen im Kampf gegen rechtsextreme Phänomene“
Montag, den 9. Juni 2014Kurz nach EU-Wahltriumph: Antisemitische Aussage von Jean-Marie Le Pen auf FN-Website. München, 9.6.2014. „Die offen antisemitischen und den Holocaust instrumentalisierenden Äußerungen von Jean-Marie Le Pen zeigen, welches Gedankengut den ideologischen Kern der Front National bildet,“ kommentierte Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, ein Video, in dem der Gründer der rechtsextremen französischen Partei Front National bezüglich des Sängers Patrick Bruel, einem prominenten Kritiker seiner Partei, sagt „Wissen Sie, da machen wir das nächste Mal eine Ofenladung.“
Tödliche Schießerei im Jüdischen Museum in Brüssel | Knobloch: „Antisemitismus ist in Europa präsent wie lange nicht“
Samstag, den 24. Mai 2014München, 24.5.2014. Laut Medienberichten sind im Jüdischen Museum in Brüssel drei Menschen erschossen worden. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Ich bin entsetzt über diese grausame Tat. Meine Gedanken sind bei den Ermordeten und Verletzten und ihren Angehörigen. Sollte sich ein antisemitischer Hintergrund herausstellen, wäre das nach dem Anschlag vor der jüdischen Schule in Toulouse vor zwei Jahren ein weiterer trauriger Höhepunkt antisemitischer Gewaltexzesse in Europa.“ Weiterlesen »
Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ in Anwesenheit der Generalkonsuln von Russland, Weißrussland und der Ukraine
Sonntag, den 11. Mai 2014Knobloch: „Krieg ist kein gangbarer Weg sondern eine Sackgasse, die in die Katastrophe führt“ | München, 11.5.2014. Anlässlich des Jahrestags der Befreiung von der NS-Gewaltherrschaft und des russischen Feiertags „Tag des Sieges“ hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) am Freitag, 9. Mai 2014, eine Gedenkveranstaltung auf dem Neuen Israelitischen Friedhof sowie am Sonntag, 11. Mai 2014, eine Veranstaltung im Gemeindezentrum für die jüdischen, russischen Veteranen des Zweiten Weltkrieges ausgerichtet. Jeweils beteiligten sich die Generalkonsuln der Russischen Föderation, Andrey Grozov, der Republik Belarus, Aliaksandr Ganevich, sowie der Ukraine, Vadym Kostiuk. IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch dankte den Veteranen für ihren Einsatz bei der Befreiung Deutschlands. Sie erinnerte an die Notwendigkeit, aus der Vergangenheit zu lernen. Vor dem Hintergrund der Situation in der Ukraine appellierten sie und die Generalkonsuln an die Vernunft und die Dialogbereitschaft aller Beteiligten. Weiterlesen »
Gedenkstunde in der KZ-Gedenkstätte Dachau | Knobloch: „Nie wieder!“ darf nicht zur leeren Formel verkommen
Sonntag, den 4. Mai 2014München/Dachau, 4.5.2014. Bei der Gedenkstunde an der jüdischen Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Dachau hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, ein konsequenteres Eintreten für den historischen Auftrag „Nie wieder!“ gefordert. Unter Bezugnahme auf aktuelle Ereignisse warnte sie davor, im Vertrauen auf die Stabilität des Systems in Deutschland die erlebte Zerbrechlichkeit von Freiheit und Demokratie zu ignorieren. Weiterlesen »
EINLADUNG + SAVE THE DATE: Verleihung der Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Dr. HANS-JOCHEN VOGEL am 29.6.2014 um 11 Uhr
Dienstag, den 29. April 2014Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) verleiht ihre höchste Auszeichnung, die Ohel-Jakob-Medaille in Gold, an Herrn Bundesminister a.D. Dr. Hans-Jochen Vogel. Mit dieser Auszeichnung würdigt die IKG sein herausragendes Engagement für die Versöhnung und das Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden in der Bundesrepublik Deutschland sowie im Speziellen für die Re-Etablierung des Judentums in Bayern und München. Weiterlesen »
Zur Heiligsprechung von Johannes Paul II. – Knobloch: „Er war ein Glücksfall für das christlich-jüdische Miteinander“
Sonntag, den 27. April 2014München, 27.4.2014. Anlässlich der Heiligsprechung von Johannes Paul II. hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern die enormen Verdienste des ehemaligen Papstes für den Dialog zwischen Christen und Juden unterstrichen: „Papst Johannes Paul II. war eine bewundernswerte, herausragende Persönlichkeit – ein echter Glücksfall für die Welt und das christlich-jüdische Miteinander.“ Weiterlesen »
Neue Rentenberechnung würdigt Ghettobeschäftigte – Knobloch: „Ein kleines Stück Gerechtigkeit“
Dienstag, den 8. April 2014München, 8.4.2014. Das Bundeskabinett hat eine Gesetzesänderung beschlossen, wonach Menschen, die in der NS-Zeit in einem Ghetto gearbeitet haben, eine Rentenzahlung ab 1997 zusteht. Hierzu Dr. h.c. Charlotte Knobloch: „Ich danke der Bundesregierung und insbesondere Ministerin Andrea Nahles für dieses wichtige Signal des Verantwortungsbewusstseins.“ Weiterlesen »
OB-Stichwahl 2014 in der Landeshauptstadt München: Knobloch gratuliert Dieter Reiter zur Wahl zum Münchner Oberbürgermeister
Freitag, den 28. März 2014Dieter Reiter ist nach aktuellem Stand als Sieger aus der Stichwahl zum neuen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München hervorgegangen. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch: „Ich gratuliere dem neuen OB Dieter Reiter von ganzem Herzen. Ich wünsche ihm viel Erfolg, einen wachen und besonnen Geist und eine glückliche Hand zum Wohle aller Menschen in München.“ Weiterlesen »
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November 2025 | Cheschwan-Kislew
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 30.11.2025 | 10. Kislew 5786
Kultur
„Das Sterben der Demokratie“: Ein Abend mit Richard C. Schneider und Peter R. Neumann
Beginn 18:00Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 30. November 2025, 18 Uhr
Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk)
Weltweit gewinnen Rechtspopulisten massiv an Unterstützung und gefährden die liberale Demokratie. Peter R. Neumann, einer der international renommiertesten Extremismus-Experten, und der vielfach ausgezeichnete Journalist und Dokumentarfilmer Richard C. Schneider haben sich unter anderem in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden, Italien und den USA umgesehen. Ihre augenöffnende Recherche (Rowohlt Berlin) zeigt wie unter einem Brennglas, welcher Gefahr Deutschland gegenübersteht. Weiterlesen »
Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786
Kultur
„Vom Überleben ins Leben“: Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit mit Roman Haller
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 3. Dezember 2025, 19 Uhr
Vorstellung der Autobiografie von Roman Haller
Moderation: Shahrzad Osterer (BR)
Roman Haller erzählt von seiner Geburt 1944 in einem Waldversteck in Polen, vom Aufwachsen in Deutschland, einem Land, das seine Eltern ermordet hätte, wenn es ihrer in der NS-Zeit habhaft geworden wäre, vom jüdischen Alltag zwischen Schwarzmarkt und Schulbank, Davidstern und Lederhose. Mit Humor schildert er, wie das Leben trotz allem weiterging und wie er seinen Platz im München der Nachkriegszeit fand. Weiterlesen »
Do. 04.12.2025 | 14. Kislew 5786
Kultur
„Schweigend stand sie vor der geschlossenen Tür“ – Zwiesprache mit Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Donnerstag, 4. Dezember 2025, 19 Uhr
Die Schriftstellerin Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer, ihre Übersetzerin, unterhalten sich auf Hebräisch und Deutsch über Shalevs vorletzten Roman »Schicksal«.
Lesung in hebräischer und deutscher Sprache
Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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