Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Chemie Nobelpreis geht nach Israel

Donnerstag, den 6. Oktober 2011

Atommodell eines Ag-Al-Quasikristalls. Foto: Wikipedia

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den israelischen Forscher Daniel Shechtman. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften (RSAS) in Stockholm heute bekannt.

Die Akademie zeichnet den Wissenschaftler für seine Entdeckung von „Quasikristallen“ aus. Shechtmans Entdeckung von 1982 habe den Blick der Chemie auf feste Materie grundlegend geändert, so die Begründung. Weiterlesen »

Bessere Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Donnerstag, den 6. Oktober 2011

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur verbesserten Anerkennung ausländischer Abschlüsse hat der Bundestag endlich eine wegweisende Entscheidung getroffen. Das Gesetz markiert einen Meilenstein bei der Integration zugewanderter Fachkräfte. Die qualifizierten Zuwanderer in Deutschland können sich jetzt endlich mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen. Weiterlesen »

Wunsch nach Frieden

Mittwoch, den 28. September 2011

Grußwort zu Rosch Haschana von Charlotte Knobloch. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich jeder Jude, der dauerhaft oder vorübergehend im Großraum München lebt, in unserer Gemeinschaft willkommen fühlt. Unser Zentrum am Jakobsplatz entstand in der Hoffnung und dem Anspruch, Anlaufstelle für jüdische Menschen aus aller Welt zu sein – und es ist gelungen. Weiterlesen »

Peres zu Abbas: „Lassen Sie uns keine Zeit verschwenden!“

Mittwoch, den 28. September 2011

Bei einem Empfang für ausländische Botschafter zu Rosh Hashana hat Israels Präsident Shimon Peres erneut den Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Präsident Mahmud Abbas, dazu aufgerufen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er sagte: „Ich rufe Palästinenserpräsident Abbas, für den ich viel Respekt und Sympathie empfinde, auf: Lassen Sie uns loslegen!“ Weiterlesen »

Knobloch fordert demokratische Allianz

Donnerstag, den 15. September 2011

Am ersten Schultag nach den Sommerferien haben Neonazis vor Münchner Schulen ein rechtsradikales Flugblatt verteilt. Verantwortlich für das Papier war der rechtsextreme Münchner Stadtrat Karl Richter. Unter den Verteilern befand sich der einschlägig verurteilte Neonazi Martin Wiese. Dazu Charlotte Knobloch: „Wir wissen längst, dass die Neonazis arg- und wehrlose Kinder und Jugendliche mit ihrer menschenfeindlichen Ideologie verführen wollen. Propaganda-Aktionen, wie wir sie jetzt erleben, sind ein perfider und widerlicher Angriff auf unsere freiheitliche Gesellschaft.“

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Knobloch empfing Bundestagspräsident Lammert

Donnerstag, den 15. September 2011

Lammert und Knobloch in der Ohel-Jakob-Synagoge. Foto: Miryam Gümbel

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat am Mittwoch, 14. September 2011, zum ersten Mal die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) besucht. Lammert informierte sich über die Situation der Juden in München. Knobloch warnte im Gespräch mit ihm vor Rückschritten im Nahost-Friedensprozess und unterstützte die klare Linie der Bundesregierung, die sich explizit gegen einen Alleingang der Palaestinenser zur Anerkennung eines palaestinensischen Staats durch die UN ausspreche. Weiterlesen »

Ausländische Abschlüsse: Knobloch für mehr Tempo

Sonntag, den 11. September 2011

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern begrüßt  den Vorstoß von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von den Bundesländern mehr Tempo bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse gefordert hat. Knobloch teilt die Befürchtung der Kanzlerin, die Dringlichkeit werde in den Ländern oft nicht gesehen. Beim „Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung“ forderte Merkel daher die Verantwortlichen zur Toleranz auf. Weiterlesen »

Knobloch begrüßt Deutschlands Absage von Durban III

Sonntag, den 4. September 2011

Deutschland wird nicht an der geplanten Gedenkveranstaltung zum 10. Jahrestag der Durban-Konferenz in New York teilnehmen. Charlotte Knobloch freut sich, dass die Sorgen der jüdischen Organisationen bei der Regierung Gehör gefunden haben. „Ich begrüße die eindeutige Linie der Bundesregierung. Diese Entscheidung ist Ausdruck der verantwortungsbewussten deutschen Haltung“, sagte Knobloch. „Deutschland kann und darf sich nicht an einer Veranstaltung beteiligen, bei der der begründete verdacht besteht, dass sie letztlich zu einer heuchlerischen und scheinheiligen antisemitischen Propagandashow demokratiefeindlicher und menschenverachtender Protagonisten ausartet.“ Weiterlesen »

Einstein: Reservieren Sie rechtzeitig für die Hohen Feiertage

Sonntag, den 4. September 2011

Reservieren Sie rechtzeitig in unserem Restaurant Einstein für die hohen Feiertage. Es erwarten Sie ein traditionelles Menü und ein schöner Rahmen für das kommende Fest. Sie können aber auch jederzeit umformulieren oder irgendeinen anderen äußeren Rahmen wählen. Weiterlesen »

Letzte freie Plätze für Maccabi Sommercamp

Dienstag, den 30. August 2011

Vom 5. bis 9. September findet das letzte Maccabi Sommercamp im Jahr 2011 statt. Es gibt noch freie Plätze!  Weiterlesen »

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