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Gauck in Israel: „Enger verbunden als je zuvor“

Mittwoch, den 30. Mai 2012

Bundespräsident Joachim Gauck, Israels Staatspräsident Shimon Peres, der Vorsitzende des Yad Vashem Direktoriums, Avner Shalev, und Daniela Schadt in der Halle der Namen in Yad Vashem. Foto: Steffen Kugler

Tagesschau Online. Bundespräsident Gauck hat am ersten Tag seiner Israel-Reise die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem besucht. Mit Blick auf den Streit zwischen Israel und dem Iran sicherte er Israel deutsche Unterstützung zu. Er warnte aber auch vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts. Von Sebastian Engelbrecht, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv.

Israel und Deutschland seien „enger verbunden als je zuvor“, sagte Bundespräsident Joachim Gauck in einer kurzen Ansprache beim Empfang durch Israels Staatspräsidenten Peres in dessen Residenz in Jerusalem. Weiterlesen »

Deutschland weist den syrischen Botschafter aus

Dienstag, den 29. Mai 2012

Welt Online. Nach dem Massaker in Hula, bei dem mehr als 100 Menschen getötet wurden, weist Deutschland aus Protest den syrischen Botschafter in Berlin aus. Er soll innerhalb von 72 Stunden das Land verlassen. Weiterlesen »

Breivik ließ sich „arische Nase“ verpassen

Dienstag, den 29. Mai 2012

Welt Online. Eitler Massenmörder: Weil ihm seine Nase nicht „arisch“ genug war, hat sich der Norweger Anders Behring Breivik einer Schönheitsoperation unterzogen. Gelegentlich griff er auch zu Make-up. Weiterlesen »

NS-Verbrecher Klaas Faber mit 90 Jahren gestorben

Dienstag, den 29. Mai 2012

Welt Online, 27.5.2012. Er war bereits 1947 in Holland verurteilt worden, floh aber nach Deutschland und wurde jahrzehntelang nicht ausgeliefert: Der mutmaßliche KZ-Aufseher Faber lebte unbehelligt in Ingolstadt. Rund zwei Monate nach John Demjanjuk ist in Bayern ein weiterer NS-Kriegsverbrecher gestorben: Klaas Carel Faber, ehemaliges niederländisches Mitglied der Waffen-SS, war für die Nazi-Jäger vom Simon-Wiesenthal-Zentrum in Jerusalem zuletzt die Nummer Drei in ihrer Liste der meistgesuchten NS-Verbrecher. Weiterlesen »

Beckstein: „Keine Versäumnisse in Bayern“

Freitag, den 25. Mai 2012

Erschienen auf Frankfurter Allgemeine Zeitung Online. Der frühere bayerische Innenminister Günther Beckstein hat jegliche Verantwortung bayerischer Behörden für Versäumnisse bei den Ermittlungen zu den Morden der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zurückgewiesen. Im Untersuchungsausschuss zu der Mordserie sagte Beckstein als erster der seinerzeit politisch Verantwortlichen aus. Es bedürfe einer Fehleranalyse, allerdings sehe er „keine substantiellen Versäumnisse bei den bayerischen Behörden“. Weiterlesen »

Der Iran, die Bombe und das Prinzip Hoffnung

Freitag, den 25. Mai 2012

Von Clemens Wergin und Dietrich Alexander, erschienen auf Welt Online. Ex-BND-Chef Hanning hält israelische Luftangriffe mit bunkerbrechenden Waffen für möglich. Doch die iranischen Atom-Gespräche in Bagdad sind wenig konkret verlaufen. Weiterlesen »

Bracha für Barack

Donnerstag, den 24. Mai 2012

Warum jüdische Wähler mehrheitlich Obama unterstützen – und nicht die Republikaner. Von Hannes Stein, erschienen auf Jüdische Allgemeine Online. Die Vorwahlen der Republikanischen Partei sind entschieden, der Kandidat heißt Mitt Romney, und der Präsident kann sich erst einmal lässig zurücklehnen: Jede Meinungsumfrage bestätigt, dass Barack Obama gegenüber seinem konservativen Herausforderer klar in Führung liegt. Und die amerikanischen Juden? Wem werden sie bei den Wahlen in diesem Herbst ihre Stimme geben? Auch darüber gibt es längst keinen Zweifel mehr. Weiterlesen »

Israel verliert bei den Deutschen an Ansehen

Donnerstag, den 24. Mai 2012

Von Matthias Weber, erschienen auf Stern Online.  Die Sicherheit Israels hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als Teil der Staatsräson bezeichnet. Eine Mehrheit der Deutschen sieht laut einer stern-Umfrage allerdings keine besondere Verantwortung Deutschlands für Israel. Weiterlesen »

Atomwaffen: „Iran wird wie Nordkorea“

Donnerstag, den 24. Mai 2012

Von Silke Mertins, erschienen auf FTD Online. Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman im FTD-Interview: Teheran hat von Pjöngjang gelernt, wie man unangreifbar wird.  Hadas-Handelsman hat in einem Interview mit der Financial Times Deutschland (FTD) zu den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und zum arabischen Frühling Stellung genommen. Weiterlesen »

Patras: Rechter Mob geht auf Polizisten und Migranten los

Mittwoch, den 23. Mai 2012

Erschienen auf Welt Online. Schwere Ausschreitungen in Griechenland: Um einen Unterschlupf von Migranten zu stürmen, griffen Rechtsradikale mit Brandflaschen an. Gegen Polizeiabsperrungen gingen sie mit Baggern vor. Weiterlesen »

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