PraktikantIn in der BfDT-Geschäftsstelle gesucht!
Donnerstag, den 18. August 2011Für den Zeitraum September bis Dezember 2011 sucht das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) eine Praktikantin oder einen Praktikant. Das BfDT wurde 2000 von der Bundesregierung als Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft gegründet. Wir bieten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben in allen Feldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Weiterlesen »
Internationale Demokratiekonferenz Leipzig 2011
Donnerstag, den 18. August 2011Die 2. Internationale Demokratiekonferenz Leipzig 2011 wird sich unter dem Motto „Wir sind Demokratie!“ am 13./14. Oktober 2011 dem Thema „Jugend und Politik im Dialog“ widmen. Die Konferenz wendet sich insbesondere an Schüler und Studenten im Alter von 14 bis 27 Jahren. Etwa 450 Interessierte werden im Oktober in Leipzig erwartet, darunter circa 100 Leipziger Jugendliche, Vertreter des europäischen Jugendparlaments, Jugendliche aus Süd- und Südosteuropa und aus den Leipziger Partnerstädten. Interessierte können sich über den MitOst e.V. bis zum 21. August anmelden. Darüber hinaus sind Vertreter der Länder und Kommunen sowie Einrichtungen der Jugendarbeit angesprochen. Weiterlesen »
Erlebt den Sommer Eures Lebens
Dienstag, den 3. Mai 2011Sommerferienlager 2011: „ONE MACHANE CAN CHANGE EVERYTHING“
Verbringe Deine Sommerferien in der Sonne mit jüdischen Jugendlichen aus ganz Deutschland! Es wird ein besonderer Sommer, den Du nicht vergessen wirst! Die Machanot zeichnen sich durch die Vielfältigkeit der Ziele und Programme aus. Sie umfassen Winter- und Sommerferiencamps in Deutschland, Europa und Israel. In einem Mix von Erholung, spannenden Erlebnissen und thematischen Gruppenstunden präsentieren die altersspezifisch ausgerichteten Machanot ein umfangreiches Freizeitprogramm. Weiterlesen »
Blog über die bpb-Studienreise nach Israel
Dienstag, den 3. Mai 2011seit Freitag, den 29. April 2011, läuft die Israel-Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): „Zachor – Jüdische Erinnerungskultur der Gegenwart.“ Im bpb-Studienreise-Blog berichtet die Journalistin Katarzyna Weintraub von Ihren Reiseeindrücken. Ihre Beiträge finden Sie unter bpb-studienreisen.blogspot.com. Weiterlesen »
Jewrovision 2011: Neshama belegt stolzen Platz Zwei
Freitag, den 18. März 2011Zum zehnten Mal haben vom 25. bis 27. Februar 2011 die Jewrovision stattgefunden. Diesjähriges Motto: „Make your dreams come true!“. Als Gewinner der Jewrovision 2010 in Köln, hatte in diesem Jahr die Bundeshauptstadt Berlin die Ehre und Freude, die Jubiläums-Jewrovision mit knapp 600 Teilnehmern in der deutschen Hauptstadt austragen zu dürfen. Mit einer Delegation von 50 Personen reiste das Jugendzentrum Neshama aus München nach Berlin an. Weiterlesen »
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787
Kultur
Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen
Beginn 20:30 Uhr:Beitrag der IKG München und Oberbayern
Auf einen Blick:
Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser
Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)
Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.
Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska
Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.
Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.
Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de
So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787
Kultur
»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre
Beginn 17:00 Uhr:
Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens
Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.
Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
