Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

München, den 06. Dezember 2006:
„Tag der Begegnung“ im Jüdischen Zentrum München, am Sonntag, 10.12.06
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 15. November 2006:
„Danke München – Das überwältigende Interesse und die Begeisterung der Münchner Bürger für die neue Hauptsynagoge am Jakobsplatz haben die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch tief berührt…“
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 13. November 2006:
„Tag der Begegnung“ und Synagogenführungen im Dezember
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 9. November 2006:
Pressemappe zum Festakt der Eröffnung der neuen Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob.
Am 9. November 2006 wird die neue Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob mit einem Festakt eröffnet. Die Feierlichkeiten wurden live in der ARD übertragen.
Eröffnungsrede von Präsidentin Dr. h. c. Charlotte Knobloch
Rede des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber
Rede des Oberbürgermeisters der Stadt München Christian Ude

München, den 16. Oktober 2006:
„Empörung reicht längst nicht mehr“ – Charlotte Knobloch,
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, zu den antisemitischen Vorfällen der jüngsten Zeit
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 18. September 2006:
„Wir alle wissen, wo das endet“ – Sorge in der jüdischen Gemeinschaft nach dem Ausgang der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 11. September 2006:
„Start in den Musikherbst: Anne-Sophie Mutter spielt für das Jüdische Zentrum München“
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 01. August 2006:
„Noch 100 Tage, dann heißt es zurück im Herzen der Stadt“
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 13. Juli 2006:
Einladung zur Pressekonferenz mit Anne-Sophie Mutter und Charlotte Knobloch am Montag, 17.7.2006
Die Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 10. Juli 2006:
Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Fußball-Weltmeisterschaft: „Dieses Deutschland kann stolz auf sich sein“
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 03. Juli 2006:
Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Vermittlung der NS-Geschichte an deutschen Schulen
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 26. Juni 2006:
Der Kartenvorverkauf hat begonnen – Benefizkonzert von Anne-Sophie Mutter zugunsten des neuen Jüdischen Zentrums der Israelitischen Kultusgemeinde am 17. September 2006 um 19 Uhr im Herkulessaal der Münchner Residenz
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch und von Prof. Anne-Sophie Mutter finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 08. Juni 2006:
„Nazis ins Abseits!“ – Wachsam gegen Rechtsextremismus bei der Fußballweltmeisterschaft.
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 07. Juni 2006:
Das Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland hat heute in Frankfurt am Main IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch zur Nachfolgerin von Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A. an die Spitze des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt.
Aus diesem Grund laden wir interessierte Medienvertreter für heute, 17 Uhr, zu einer ersten Pressekonferenz mit der neuen Zentralratspräsidentin ein. Details finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 23. Mai 2006:
Benefizkonzert von Anne-Sophie Mutter zugunsten des neuen Jüdischen Zentrums der Israelitischen Kultusgemeinde am 17. September 2006 um 19 Uhr im Herkulessaal der Münchner Residenz
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch und von Prof. Anne-Sophie Mutter finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 02. Mai 2006:
Kondolenzbuch für den verstorbenen Zentralratspräsidenten Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A.
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 30. April 2006:
Zentralratspräsident Dr. h.c. Paul Spiegel ist heute in den Morgenstunden verstorben.
Die Pressemitteilung von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch finden Sie hier (PDF-Datei).

München, den 11. April 2006:
Keine Ehre für Nazi-Konstrukteure. Download (PDF-Datei).

München, den 13. März 2006:
Antidemokratische Tendenzen stoppen. Download (PDF-Datei).

München, den 17. Februar 2006:
Deutsche Kinos dürfen kein Ort für Propaganda sein. Download (PDF-Datei).

München, den 27. Januar 2006:
Jüdische Gemeinschaft trauert um Altbundespräsident Johannes Rau. Download (PDF-Datei).

München, den 27. Januar 2006:
Terror darf nicht mit Steuern finanziert werden. Download (PDF-Datei).

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

WIRD VERSCHOBEN: „Wie rettet man das Tote Meer?“

Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 491

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

WIRD VERSCHOBEN: Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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